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Produkttests auf der Conrad Community

  • Auschreibung: Hersteller lassen gerne Produkte von der Community testen, da hier echte Menschen die ausgelobten Eigenschaften eines Produktes testen können und hier ihre echte Meinung äußern. Die Hersteller geben dabei besonders zu testenden Kriterien vor.
  • Bewerbungsphase: Interessierte Communitymitglieder bewerben sich mit einer kurzen Vorstellen, wieso sie ein geeigneter Tester für dieses Produkt sind.
  • Testphase: Das Produkt wird von den ausgewählten Testern ausführlich geprüft. Dabei wird der Testprozess in einem Testbericht mit Bild und Text festgehalten.
  • Veröffentlichung: Der Produkttest muss Standardkriterien (Mindestlänge, Bilder & Text, Plausibilität & Nachvollziehbarkeit) erfüllen. Danach erscheint der Test auf der Community und das Test-Fazit auf der Conrad Website.

Die Produkttester können nach erfolgreicher Veröffentlichung ihres Produkttestes das Produkt behalten.

Alle Produkttests finden Sie hier

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Produkttest FLIR One Wärmebildkamera

Testfazit Community User "MammuntBonsai"

Die Flir One wird schnell zum häufigen Begleiter. Ganz wie ich es mir erhofft hatte, kann man selbst an altbekannten Orten und bei gewohnten Tätigkeiten wieder ganz neue Aspekte entdecken. Für den Nahbereich bei gemäßigten Temperaturen lässt sie wenig Wünsche offen, wie sie sich in der Natur schlägt, muss ich bei Frühlingswetter erneut testen, bisher war ich von der Performance noch nicht begeistert.
Auch wenn eine höhere Auflösung natürlich nicht schaden würde, insbesondere wenn man die Bilder auf dem iPad oder PC ansieht, so ist die Flir One auch jetzt schon ein überragendes Produkt, welches in diesem Preisbereich einzigartig ist.
Da das Nachfolgermodell nicht mehr Bauform-bedingt auf ein bestimmtes Iphone festgelegt ist, nehme ich an, daß man sie auch mit dem iPad verbinden kann. Das macht sie natürlich für den semiprofessionellen Bereich interessanter, aber für die Freizeit würde ich das alte Modell sogar bevorzugen, da es unterwegs sicher weniger im Weg umgeht, und insgesamt mehr "wie aus einem Guß" wirkt.

Zum ausführlichen Produkttest - Teil 1

Zum ausführlichen Produkttest - Teil 2

Testfazit Community User "Catchy"

Die FLIR ONE bietet in ihrem Preissegment eine Menge. Auch wenn sie in erster Linie für den Freizeitbereich geschaffen ist, erfüllt sie durchaus einfachere Aufgaben im beruflichen Bereich. Seine Erwartungen darf man dabei nicht zu hoch ansetzen. Im beiliegenden Flyer ist auch das launig auf den Punkt gebracht: „Die FLIR ONE ist NICHT das Richtige um
-Ihren Schnupfen zu kurieren
-durch Glas zu sehen-mit den Toten zu sprechen
-durch Wasser oder dichten Nebel zu sehen
-die Zukunft vorherzusagen“
Falls Du überlegst, die FLIR ONE jetzt zu kaufen oder auf das neuere Modell zu warten: Ich finde die jetzige Version für iPhone 5/5s sehr praktisch, da sie das Smartphone nicht sperriger macht. Außerdem sitzt sie sicher befestigt am iPhone, während das spätere Modell nur an der Lightning-Buchse stecken wird. Während das jetzige Modell mit dem iPhone eine Einheit bildet, könnte das neue Modell ein unpraktisches Anhängsel sein. Ein echter Vorteil wird jedoch sein, daß man nicht mehr auf das iPhone5/5s festgelegt ist. Von FLIR wird darauf hingewiesen, daß man die Kamera ja auch ohne SIMkarte verwenden kann. Es lohnt sich also, sein altes iPhone 5/5s aufzuheben, wenn man auf ein neueres umsteigt.

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Testfazit Community user "Andy Podo"

Positiv:
Einfache und gute Bedienung
Abmessungen und Gewicht
Gute Einführung und das APP
Schöner Fotovergleich (original / Wärmebild)
Hotline war sehr freundlich und ging auf meine Fragen ein
Wenn die FLIR One voll geladen ist wird der Ladestrom an iPhone weitergeleitet und Lädt dieses
Negativ:
Quick start nur in Englisch und sehr dürftig
Keine Akkuanzeige (Ab dem 13.03 wieder vorhanden)
Kein Netzstecker im Lieferumfang (würde noch leicht in die Verpackung passen)
Das "nicht" Wärmebild wird nicht in der Galerie gespeichert und kann nur über die FLIR App angeschaut werden
Keine Temperatur Scala im Bild einzublenden (über das FLIR One APP)
iPhone Case (Hülle) etwas zu "billig", es besteht die Angst es kaputt zu machen beim einsetzen oder rausklipsen des iPhones
Die Invertierte Ansicht fehlt mir
Der Festgelegte Temperatur bereicht sollte manuell einstellbar sein und nicht nur über das aktuelle Bild fixiert werden können.
Wenn der Messpunkt vergessen wurde bei der Aufnahme einzuschalten, kann dieser nachträglich nicht mehr aktiviert werden (ärgerlich)

FAZIT:
Die FLIR One ist aktuell ein dauerhafter begleiter von mir, aufgrund der wirklich kompakten abmessungen. Dafür, dass sie nur einen Bruchteil einer Proffesionellen Wärmebildkamera kostet braucht sie sich nicht zu verstecken. Ich nutze sie sehr gerne im Privaten wie im Beruflichen bereich. Alles was in der Kurzanleitung steht trifft zu und ist mit ein par kleinen Einschränkungen möglich:
- Bei Nacht zu sehen
- Temperaturen zu messen
- Wärmebilder zu erstellen, aufzunehmen
- Wärmevideos aufzunehmen
- Wärmebrücken finden
- Kurzschlüsse finden
- Tierbeobachtung bei völliger dunkelheit
- Gehmeine Botschaften finden ;-) .... um nur einige zu nennen
Ich berichte gerne weiterhin noch von meinen Erfahren, die ich in dem Testzeitrum nicht alles geschafft habe. Ich hoffe sie noch ausgiebig bei der Tierbeobachtung auf meinem Hochsitz testen zu können, da ich bis jetzt leider keinen Erfolg hatte

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Testfazit Community User "Rettungsingenieur"

Bei Wärmebildkameras gab es seit je her große preisliche bzw. funktionale Unterschiede und die Flir One spielt aufgrund ihres Preises, ihres Designs und ihrer Bauform natürlich nicht in derselben Liga, allerdings hat sie das Kunststück vollbracht und bietet für einen relativ geringen Anschaffungspreis einen doch erheblichen Nutzwert. Für den gleichen Nutzwert musste man vor gar nicht allzu langer Zeit noch rund das Zehnfache investieren. Im professionellen Bereich ist die Flir One zwar auch weiterhin keine Alternative, allerdings zeigt die Erfahrung dass die wenigsten Anwendungen solche speziellen Anforderungen stellen. Für den privaten und semiprofessionellen Anwender sollte die Flir One mehr als ausreichend sein. Sie liefert Erkenntnisse und vereinfacht Arbeitsweisen für welche zum Beispiel bisher mit Infrarotthermometern gearbeitet werden musste. Ebenso hilft sie auch dem Laien ein Verständnis für die physikalischen Gesetze der Thermodynamik zu entwickeln und Wärmeverluste zu entdecken, dort wo sie für gewöhnlich nicht ohne weiteres wahrgenommen werden.
Zwar gibt es noch viele Punkte welche sich an der Flir One verbessern lassen könnten, allerdings würde ich dieses Gerät schon jetzt guten Gewissens für jeden technisch Interessierten Hobbyanwender uneingeschränkt empfehlen. Mehr noch, ich freue mich auf die künftige technische Entwicklung in diesem Segment und natürlich auf den Nachfolger der Flir One.
Ausblick/Nachfolger:
Der auf der CES 2015 vorgestellte Nachfolger Flir One Personal Thermal Imager weckt große Erwartungen wenn man das aktuelle Model bereits kennt. Zwar ist die neue Bauart Geschmackssache, aber die durch Flir gegenüber der Presse getätigten Produktankündigungen machen neugierig auf die nächste Generation Mitte 2015.
So spricht Flir unter anderem von: „A more powerful thermal sensor with four times the resolution for crisper and clearer thermal images. Automatic tuning. There is no need to manual tune the device for optimum use. A lighter-weight design that is less than a third the weight of the original. Despite the smaller size, the device retains its own dedicated battery. It also has the side-by-side visible and thermal cameras, when combined through MSX, dramatically increase a user’s ability to interpret a thermal image in real-world environments. Two FLIR ONE models will be available. One compatible with Android phones that use the Micro USB interface, and one for Apple iOS devices that use the Lightening connector. It also features an enhanced scene temperature range of -4°F to 248°F (-20° to 120°C), a 40°C increase in range from the predecessor device.”
Der Nachfolger kann also mit zwei wesentlichen Verbesserungen gegenüber dem aktuellen Model aufwarten (höhere Auflösung und automatische Kalibrierung). Ich persönlich würde mir allerdings neben der neuen Version eine überarbeitete und flachere Ausführung des alten Designs mit neuem Sensor, größerer Batterie welche sich auch wahlweise für das Handy als Zusatz-Akku nutzen lässt und zwei Ladeanschlüssen (Micro USB und Lightening) wünschen.

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Testfazit Community User "p.overbeck"

Nettes Gimmick zur Motivation, im von mir erhofften Bereich von Messungen im Chemieunterricht nur bedingt geeignet. Ich werde meine Bemühungen eher in das biologische Feld verlegen. Außerdem warten die Physiker noch aufs ausprobieren... Privat würde ich mir die FLIR One trotzdem kaufen, weil ich in einem alten, renovierungsbedürftigen, eigenem Haus wohne und dort meine Wärmedämmmaßnahmen nun besser bewerten kann.P.S. Das Testen war zwar mit Mühen verbunden, hat aber viel Spaß gemacht! Danke für die Möglichkeit dazu.

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