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    Ratgeber

    Raspberry Pi: Vielseitiger Einplatinencomputer im Kreditkartenformat

    Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Minicomputer und bietet eine nahezu unendliche Fülle an Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Media-Center, Heimautomation, Steuerung und Überwachung, NAS und Entertainment. Auch für viele weitere kreative Projekte ist das preiswerte Multitalent bestens geeignet.



    Bewährte Bastler-Lösung für viele alltägliche bis exotische Aufgaben

    Dank überschaubarer Anschaffungskosten, geringem Stromverbrauch und zahlreichen Anschlüssen kann der Raspberry Pi nahezu alles, was Sie sich von einem kompakten Computer wünschen. Der auf ARM-Prozessor-Plattform basierende Einplatinenrechner ist mit allem nötigen ausgestattet und überzeugt mit kompakten Abmessungen und vielseitigen Möglichkeiten, ihn zu erweitern. 

    Gedacht ist „Raspi“, wie ihn seine Anhänger liebevoll nennen, als leistungsfähige Entwicklungsplattform für PC-Bastler, Tekkies und Hacker. Nutzen Sie ihn beispielsweise als vollwertigen Mini-PC im Wohnzimmer für die Wiedergabe von Musik, Filmen und Fotos, als Retro-Spielkonsole zum Zocken klassischer Games oder als Streaming-Empfänger. Ebenso können Sie mit dem Raspberry Pi einen Web-, Datei- oder Backup-Server aufsetzen oder Ihre Smart-Home-Geräte über FHEM oder OpenHAB zentral ansteuern. Grillfans schätzen den Raspi als intelligenten Temperaturwächter für echtes Barbecue.



    Die Vorteile des Raspberry Pi im Überblick

    Der Raspberry Pi ist:

    • als Mini-PC, Server oder Steuerungseinheit universell einsetzbar

    • bereits mit Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafik ausgestattet

    • über RJ45-LAN-Anschluss oder optionalem WLAN-Stick schnell vernetzt

    • mit USB- und HDMI-Anschlüssen bestückt

    • mit zahlreichen Linux-Betriebssystemen nutzbar

    Der Raspberry Pi kann:

    • als Heim- und Haussteuerung Wohnkomfort liefern

    • als stromsparender Linux-Rechner arbeiten

    • als vollwertiges Media-Center dienen

    • als Musikbox und Internetradio fungieren

    • als NAS-System Daten zentral bereitstellen



    Was den Raspberry Pi so einzigartig macht

    Der Kleinst-Rechner wurde ursprünglich den Einsatz an Schulen entwickelt, dementsprechend ist ein einfacher Einstieg garantiert. Dank der frei programmierbaren I/O-Schnittstelle (GPIO) kann der Rechner zum Beispiel Sensoren auslesen oder LEDs ansteuern. Alle für den Betrieb erforderlichen elektronischen Komponenten – von Speicherkarte und Netzteil abgesehen – sind auf einer einzigen Leiterplatine untergebracht. Nach Bedarf können Sie den Rechner mit weiteren Platinen, Displays oder Kameras verbinden. Sein günstiger Preis resultiert unter anderem darin, dass der Raspberry Pi aus preiswerten Einzelkomponenten besteht und in der Grundversion kein Gehäuse besitzt. Entwickelt wird das System von der Raspberry Pi Foundation, einer in Großbritannien ansässigen Stiftung.

    Der hohe Beliebtheitsgrad des Multitalents hat hunderte von freien Entwicklerprojekten hervorgebracht, die Ihnen im Internet kostenlos zur Verfügung stehen. Da es sich dabei größtenteils um Open-Source-Projekte handelt, können Sie die Entwicklungen für Ihre Zwecke einsetzen und bei Bedarf leicht auf Ihre Bedürfnisse hin optimieren. 

    Das Standard-Betriebssystem für den Raspberry Pi ist Raspbian. Es basiert auf Debian-Linux und ist auf das Zusammenspiel mit der Hardware des Minirechners hin optimiert. Raspbian bietet eine an Windows erinnernde grafische Bedienerführung. Dies macht es Einsteigern leicht, sich schnell im System zurechtzufinden. Neben Raspbian gibt es mehrere Dutzend alternative Betriebssysteme, die Sie mit dem Bootmanager BootBerry sogar parallel auf einer SD-Speicherkarte einrichten können.

    Sie bedienen das Pi-System über eine am USB-Port angeschlossene Maus und Tastatur und können alle benötigten Tools aus dem Internet nachladen. Den Monitor verbinden Sie über HDMI. Für Steuer- und Überwachungsaufgaben lässt sich der Raspi auch über ein Touchdisplay steuern.



    Raspberry Pi: die Modelle im Überblick

    Der Raspberry Pi ist in mehreren Varianten erhältlich – angefangen vom Modell A und B bis hin zum neuesten Modell Raspberry Pi 3. Die einzelnen Varianten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ausstattung und Leistung.

    Pi 1 Model A, A+, B und B+

    Den Raspberry Pi der ersten Modellreihe gibt es als Modell A mit 256 MB RAM, SD-Karten-Slot und einem USB-2.0-Anschluss. Das Gerät besitzt keinen Ethernet-Port, für die Internetverbindung ist daher ein zusätzlicher Ethernet-USB-Adapter erforderlich. Das Modell B ist mit 512 MB Arbeitsspeicher, SD-Karten-Slot, zwei USB-2.0-Anschlüssen und einem Netzwerk-Port ausgestattet. 

    Die verbesserten Versionen A+ bietet zusätzliche GPIOs, Optimierungen bei Stromeffizienz und Audioausgabe sowie einen microSD-Slot. Das Modell B+ verfügt über vier USB-2.0-Buchsen und bietet wie der Pi 1 A+ zusätzliche GPIOs, Verbesserungen bei Energieeffizienz und Klang sowie einen microSD-Anschluss. Alle Pi-1-Modelle haben den Broadcom-SoC BCM2835 ARM-Prozessor mit 32-Bit-Architektur an Board und sind mit 700 MHz getaktet. 

    Pi 2 Model B

    Der Raspberry Pi 2 Model B basiert auf dem Pi 1 Model B+ und wird vom deutlich leistungsfähigeren SoC-Chip BCM2836 von Broadcom in 32-Bit-Bauweise angetrieben. Mit vier Cortex-A7-Kernen, 512 MB RAM und einer Taktung von 4 x 900 MHz arbeitet er wesentlich schneller als die Vorgängermodelle. Für die Grafik kommt die Broadcom Dual Core VideoCore IV-Einheit zum Einsatz. Die Anschlüsse sind gleichgeblieben: 1x HDMI, 1x microSD, 4x USB 2.0 und 1x Ethernet RJ45.

    Pi 3 Model B

    Das Modell Pi 3 Model B ist das technisch leistungsfähigste und schnellste Raspberry-Modell. Gegenüber dem Ur-Raspi kommt er auf eine rund zehn Mal höhere Rechenleistung. Sein 64 Bit Quadcore-SoC-Chip Broadcom BCM2837 ist mit 4 x 1,2 GHz getaktet. Er versteht sich auf den ARMv8-A-Befehlssatz und arbeitet mit vier Cortex-A53-Kernen, 1024 MB RAM und schneller GPU. Durch dieses Upgrade liefert Ihnen der Pi 3 in vielen Anwendungen deutlich mehr Performance.

    Ergänzend zu den Standardanschlüssen 1x HDMI, 1x microSD, 4x USB 2.0 und 1x Ethernet RJ45 sind ein WLAN-802.11n-Modul sowie Bluetooth 4.1 Low Energy integriert. So brauchen Sie weder WLAN noch Bluetooth über USB-Adapter nachzurüsten und haben dadurch bis zu zwei USB-Ports mehr frei.

    Die 3er-Platine ist Kompatibel zum Raspberry Pi 2 und hat identische Abmessungen. Auch die Löcher zur Befestigung in einem Gehäuse befinden sich an der gleichen Stelle. Dadurch lassen sich Gehäuse und HATs (Hardware Attached on Tops) für den Pi 2 auch beim Pi 3 nutzen.

    Pi Compute Module 3

    Beim Pi Compute Module handelt es sich um die Industrievariante des Raspberry Pi 3 in Kompaktplatinenbauweise. Dadurch lässt sich der Raspberry leicht in andere Geräte integrieren.



    Das benötigen Sie zum Loslegen mit dem Raspberry Pi

    Am einfachsten gelingt der Einstieg beim Raspberry Pi mit einem Starter-Kit. Es enthält neben dem Raspberry Pi alles weitere Zubehör wie Netzteil mit Kabel, Speicherkarte, Gehäuse und teilweise weitere Extras für Bastler.
    Je nach Ausstattung und Zubehör finden Sie das für Sie passende Starter-Set.
    Die Zubehör-Starter-Kits lassen in puncto Raspberry-Pi-Ergänzungen keine Wünsche offen. Ihr Vorteil: Sie brauchen die einzelnen Komponenten nicht selbst auszusuchen und können sicher sein, dass alles Zubehör optimal zum jeweiligen Raspberry-Pi-Modell passt.

    Wenn Sie Ihren Pi individuell zusammenstellen möchten, geben wir Ihnen hier eine Übersicht, welche Komponenten Sie neben dem Raspberry Pi noch benötigen.



    Unser Praxistipp: Sprachsteuerung für den Raspberry Pi

    Mit dem Talking Pi von Joy-it bietet Conrad ein intelligentes Modul zur Sprachsteuerung von Anlagen und vernetzten Anwendungen über den Raspberry Pi an. Die Erweiterungsplatine bietet die Möglichkeit, beispielsweise Licht, einzelne Steckdosen oder Geräte per Sprachbefehl zu steuern. Das Talking Pi ist mit einer Halterung für 433-MHz-Funkmodule ausgestattet. Dadurch und durch die integrierte Motorsteuerung lässt sich das Anwendungsspektrum noch einmal deutlich erweitern. Weiterhin ist es möglich, über die GPIO-Schnittstelle des Raspberry Pi Geräte und Schaltungen anzusprechen.

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