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eBook-Reader

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eBook-Reader: Die Privatbibliothek im Taschenformat

E-Reader lösen diese Probleme, indem sie die Vorteile echter Bücher und digitaler Technologien verbinden:  

  • Angenehmes Lesen wie auf echtem Papier
  • Klein, leicht und mit Platz für Tausende Bücher
  • Schriftgröße flexibel einstellbar
  • Riesige Auswahl an eBooks jedes Genres


 

Was ist ein eBook-Reader?

E-Reader (auch: E-Book-Reader) sind mobile Lesegeräte für elektronische Bücher und andere Textinhalte, z.B. in PDF-Dokumenten. Die meisten Geräte sind in der Bildschirmdiagonale zwischen 6 und 10 Zoll, also etwa 15 bis 25 cm groß und wiegen oft nicht mehr als 300 Gramm. Der Gerätespeicher genügt für durchschnittlich mindestens 1.000 E-Books, zusätzlich ist bei vielen E-Readern kostenloser Cloud-Speicher inbegriffen. Diese Cloud kann auch als Bibliothek für eBooks genutzt werden, die sich derzeit nicht auf dem Gerät befinden. Moderne eBook-Reader sind WiFi-fähig und ermöglichen es Ihnen so, Ihre Bücher drahtlos und bequem über Ihr WLAN vom Computer auf den Reader zu laden. Im angeschlossenen eBook-Store des jeweiligen Herstellers können Sie außerdem direkt vom Reader aus stöbern – ganz ohne Computer.

eBook-Reader


 

Dateiformate von E-Books

Das wichtigste Entscheidungskriterium für oder gegen einen eBook-Reader liegt in den eBook-Formaten, die dargestellt werden können – denn nicht jeder Reader kann mit jedem Format arbeiten.

Das wohl verbreitetste eBook-Format ist ePub. Es ermöglicht eine enorme Auswahl an Büchern von vielen verschiedenen Plattformen – ob Bestseller-Roman, Kochbuch, Literaturklassiker, Kinderbuch, Fachliteratur, wissenschaftliche Abhandlung oder Wörterbuch. Die Reader von Tolino, PocketBook, KOBO und viele andere arbeiten mit ePub. Übrigens verwenden auch iPhones und verschiedene Tablets dieses Format. Andere wichtige Formate wie MOBI, DJVU und FB2 werden von vielen eBook-Readern, die ePub darstellen können, ebenfalls verarbeitet.

Diese Vielfalt macht die Reader nicht nur für Buchliebhaber, sondern auch für Studenten, Lehrende und Vielreisende zum perfekten Begleiter.

Hinweis: Der bekannte Amazon Kindle ist einer der Marktführer unter den E-Book Readern. Sein größter Nachteil besteht jedoch in seiner weitgehenden Festlegung auf das Amazon-eigene Format AZW/AZW3. eBooks im verbreiteten Format ePub kann der Kindle nicht oder nur nach Konvertierung darstellen.

eBook-Reader


 

Zusätzlich bieten einige eBook-Reader besondere Features:

Integrierte Beleuchtung

Da die meisten Geräte ein unbeleuchtetes Display aus „elektronischem Papier“ besitzen, ist das Lesen im Dunkeln oder bei wenig Licht kaum möglich. Mit einer integrierten Beleuchtung vermeiden Sie dieses Problem und können auch bei schlechten Lichtverhältnissen bequem lesen.

Erweiterbarer Speicher

Statt eines Cloud-Speichers, den einige eBook-Reader wie der Tolino bieten, setzen andere Geräte wie das PocketBook auf einen Speicherkartenslot für microSD-Speicherkarten. Was Ihnen lieber ist, sollten Sie anhand der Frage entscheiden, ob Sie Ihre Bücher nur virtuell (in der Cloud) oder auf einem physischen Speichermedium vorhalten möchten. In beiden Fällen können Sie problemlos durchschnittlich 20.000 eBooks speichern.

Externe Beleuchtung

Statt eines beleuchteten Displays, kann zum Lesen im Dunkeln auch eine Hülle mit Leselampe ausreichen – das punktuelle Licht einer kleinen Lampe empfinden manche E-Book-Nutzer als angenehmer.

Wasserdichte eBook-Reader

Einige E-Reader sind wasserdicht, so dass sie gefahrlos mit in die Badewanne, an den Strand oder ins Schwimmbad genommen werden können. Das ist vor allem für Kinder gut geeignet.


 

Elektronisches Papier vs. LCD: Display-Arten von eBook-Readern im Vergleich

Zwei Display-Arten haben sich bei den Geräten durchgesetzt: LCD (der auch in vielen Tablets verbaut ist) und elektronisches Papier. Während LCD sich aufgrund seiner Farbbrillanz und Helligkeit vor allem für die Wiedergabe von Bildern und Videos eignet, ist elektronisches Papier mit seiner matten, aber kontrastreichen Oberfläche und der auf Schwarz, Weiß und Graustufen beschränkten Darstellung ideal für lange Leseeinheiten. E-Book Reader mit elektronischem Papier können weder Farben noch Videos darstellen – für Multimedia-Inhalte sollten Sie also eher auf ein Tablet setzen.

Zu den wichtigsten Herstellern von elektronischem Papier zählen E-Ink und SiPix. Die Technologie ermöglicht eine sehr kontrastreiche Darstellung von Texten und eine Auflösung, die inzwischen Print-Qualität erreicht hat. Auch bei direktem Lichteinfall auf das Display ist die Lesbarkeit sehr gut und angenehm für das Auge.

Funktionsweise von elektronischem Papier (E-Ink-Technologie)

Elektronisches Papier kann nur Schwarz, Weiß und Graustufen darstellen. Es enthält eine klare Flüssigkeit mit negativ geladenen Teilchen in schwarzer Farbe und positiv geladenen Teilchen in weißer Farbe, die sich durch elektrische Spannung zu Buchstaben oder Bildern anordnen. Da die Spannung nur für die Ausrichtung der Teilchen (also im Wesentlichen für das Umblättern) benötigt wird, ist elektronisches Papier sehr energiesparend – die Akkus von eBook-Readern halten zum Teil Wochen.

eBook-Reader


 

5 Tipps für die Wahl des richtigen eBook-Readers

1. HD ist nicht immer besser

Was für Smartphones und Tablets gilt, trifft für E-Book Reader nicht zwangsläufig zu. HD-Displays erzielen bei Readern meist keinen ausschlaggebenden Qualitätsunterschied. Wählen Sie stattdessen allerdings ein Tablet für Multimedia-Inhalte, so ist HD oft die bessere Wahl.

2. Hüllen – nicht nur zum Schutz

Für jeden E- Reader gibt es eine große Auswahl an Hüllen. Diese dienen nicht nur dem Schutz des Geräts vor Stößen und Kratzern, sondern können dank integrierter Leselampe auch für Licht im Dunkeln sorgen. Eine Hülle mit klappbarem Deckel kann das gewohnte Gefühl, ein Buch in beiden Händen zu halten, zurückbringen.

3. Große Auswahl – auch bei wissenschaftlichen Arbeiten und Klassikern

Wählen Sie ein Gerät, der nicht nur das ePub-Format darstellen kann, sondern auch Dokumente in den Dateiformaten .pdf, .txt, .doc und .docx – für die meisten eBook-Reader ist das kein Problem. Der Grund: Einen Großteil der Klassiker von Goethe über Platon bis hin zu Seneca gibt es im ePub-Format, zudem Fachliteratur und wissenschaftliche Abhandlungen. Durch die Darstellbarkeit von PDF- und Text-Dokumenten können Sie zugehörige Arbeitsmaterialien und eigene Notizen ebenfalls direkt auf dem Reader nutzen.

4. Falsches Format? eBooks konvertieren

Software wie Calibre kann eBooks nicht nur verwalten, sondern auch von einem Dateiformat in ein anderes konvertieren. Doch Achtung: Nicht immer ist dies in den Lizenzbedingungen gestattet! Informieren Sie sich unbedingt zuvor im eBook-Store.

5. Bücher verschenken ist immer noch möglich

Bücher sind seit jeher ein beliebtes Geschenk – und auch mit der Digitalisierung von Büchern muss diese Tradition nicht verschwinden. Jeder eBook-Store verkauft auch Geschenkgutscheine, so dass der Beschenkte sich seine neuen Lieblingstitel frei aussuchen kann.

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