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Wissenswertes zum Acer Chromebook

Acer ist ein namhafter Hersteller von Notebooks und Desktop-PCs und hat mittlerweile eine ganze Reihe an Chromebooks im Programm. Ein solcher Laptop läuft mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Chrome OS und ist meist besonders kompakt und leicht. Lesen Sie in unserem Ratgeber, welche Vorteile ein Notebook mit Chrome OS hat und worauf Sie beim Kauf achten sollten.



Was ist ein Chromebook und welche Vorzüge hat es?

Auf den meisten handelsüblichen Notebooks ist Windows von Microsoft als Betriebssystem installiert.
Darüber hinaus gibt es die MacBooks von Apple, die unter OSX laufen, sowie einige wenige Geräte, die auf Linux setzen. Eine besonders schlanke und intuitiv zu bedienende Alternative stellt das von Google entwickelte Chrome OS dar.
Laptops mit diesem Betriebssystem arbeiten bereits mit eher schwacher Hardware und lediglich 4-GB-RAM absolut flüssig. Dazu kommt, dass die genügsamen Komponenten nur wenig Strom verbrauchen, was den meisten Chromebooks von Acer zu einer langen Akkulaufzeit verhilft. Da für die überwiegende Zahl der eingesetzten Prozessoren keine aufwendigen Kühllösungen erforderlich sind, können Chromebooks zudem sehr flach gebaut werden. Das Portfolio von Acer umfasst Chromebooks mit einer Displaydiagonale von 11,1 Zoll bis zu 15,9 Zoll.



Chromes OS im Detail

Damit Sie Chrome OS vollumfänglich nutzen können, sind eine permanente Internetverbindung sowie ein Google-Konto erforderlich. Installierbare Programme, wie Sie sie von Windows gewohnt sind, stellen eine seltene Ausnahme dar. Stattdessen wird primär mit Web-Applikationen wie Google-Office gearbeitet. Als Interface dient der Browser Google Chrome.
Der cloudbasierte Ansatz des Betriebssystems erklärt, warum bei vielen Laptops mit Chrome OS der interne Speicher recht klein ausfällt. Auf immer mehr Modellen lassen sich mittlerweile auch Android-Apps nutzen, was die Möglichkeiten eines Chromebooks noch einmal deutlich erweitert. Mit einem Chromebook von Acer kann man durchaus offline arbeiten, allerdings ist der Funktionsumfang ohne aktive Internetverbindung eher rudimentärer Natur.



Welche Vor- und Nachteile haben TFT- und IPS-Panel?

Wenn von einem LC-Display die Rede ist, steckt meist ein TFT-Panel im Gerät. Es handelt sich dabei um das günstigste Panel auf dem Markt. Neben dem Preis punktet die Technik mit einer schnellen Reaktionszeit, die speziell im Gaming-Bereich relevant ist. Allerdings sind die Blickwinkel bei einem TFT-Panel relativ eng. Ein stark vom Ideal abweichender Blickwinkel führt zu Farbverfälschungen des dargestellten Bildes. Bei einem IPS-Panel sind die möglichen Blickwinkel deutlich weiter. Selbst wenn mehrere Personen vor dem Display sitzen, erhält jeder Betrachter ein unverfälschtes Bild. Dafür ist die IPS-Technik auch etwas teurer als TFT und die Reaktionszeiten fallen höher aus.



Unser Praxistipp: Convertibles bieten noch mehr Flexibilität

Einige Chromebooks verfügen über ein eingebautes Multi-Touch-Display und können als vollwertiges Tablet genutzt werden. Um den Tablet-Modus verwenden zu können, wird der Touchscreen einfach um 180 Grad herumgeklappt und liegt dann auf der Unterseite des Notebooks. Man nennt solche Geräte auch Convertibles.



Was sollte ich beachten, wenn ich ein Acer Chromebook kaufe?

Eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielt die Größe des verbauten Displays. Je häufiger Sie das Gerät unterwegs nutzen möchten, desto praktischer ist ein möglichst kleines Display. Ein idealer Kompromiss aus Größe und noch einigermaßen kompakten Abmessungen stellen 12- oder 13-Zoll-Displays dar. Ab einer Diagonale von 13 Zoll sollte die Auflösung mindestens bei Full-HD liegen. Bei 11- und 12-Zoll-Displays genügen in der Regel HD-Bildschirme. Für normale Office-Tätigkeiten, bei denen die Dokumente in der Cloud gespeichert werden, ist ein interner Speicher von 32 bis 64 GB bereits ausreichend. Sollen Dateien, Dokumente und Bilder dagegen stationär abgelegt werden, muss der Massenspeicher größer bemessen sein. 120 GB sind hierfür eine gute Wahl. Dagegen sind 256 GB und mehr in den meisten Fällen nur für professionelle Anwender eine sinnvoll. Gleiches gilt für die verbaute CPU: Ein günstiger Celeron- oder Pentium-Prozessor ist für die meisten Anwendungsgebiete schnell genug. Leistungsstärkere Quad-Core-CPUs sind nur dann nötig, wenn häufiger rechenintensive Anwendungen wie Bildbearbeitung genutzt werden. Achten Sie darauf, dass das Display eine matte Beschichtung aufweist, damit es im Außenbereich nicht zu störenden Reflexionen kommt. Ebenfalls wichtig ist die Akkulaufzeit. Diese liegt bei Chromebooks laut Hersteller typischerweise zwischen 8 und 14 Stunden. Zu guter Letzt sollten Sie daran denken, dass Sie eine aktive Internetverbindung benötigen, um alle Funktionen des Gerätes nutzen zu können. Einige Modelle besitzen bereits ab Werk ein eingebautes LTE/UMTS-Modem, bei allen anderen Chromebooks müssen Sie unterwegs entweder auf öffentliche WLAN-Hotspots oder ein USB-Modem zurückgreifen



FAQ – häufig gestellte Fragen zu Acer Chromebooks

Wie unterscheidet sich ein Intel Pentium Prozessor von einer Intel Celeron CPU? 

Die Intel Celeron CPUs stellen die Einstiegsprozessoren dar, darunter rangiert lediglich noch der Intel Atom. Der Pentium liegt dagegen eine Stufe über dem Celeron und bietet entsprechend mehr Rechenleistung. Das Plus an Rechenleistung wird beim Pentium durch einen größeren Cache und durch höhere Taktraten erreicht. 

Wie viel GB-RAM sollte mein Chromebook haben? 

Acer Notebooks mit Chrome OS sind, was den Arbeitsspeicher betrifft, sehr genügsam. Bereits 4 GB sind für die allermeisten Anwendungen ausreichend. 8-GB-Speicher sind nur bei besonders speicherintensiven Anwendungen und massivem Multitasking erforderlich. Ein Arbeitsspeicher von 16 GB lässt sich unter Chrome OS faktisch nicht komplett auslasten.

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