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Fernseher

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Fernseher - Ab ins Heimkino

Fernseher: Ab ins Heimkino!

Fernseher sind zum Lifestyle-Objekt geworden, seit sie mit dem Internet verschmelzen: Nicht nur das reguläre Fernsehprogramm, sondern auch Filme und Videos aus dem Internet kann man mit modernen Fernsehern ansehen. Streaming vom Mobilgerät auf den Fernseher ist bequem und flexibel. Das Surfen im Web und die Auswahl eines Films bei Video-on-Demand-Anbietern wie Maxdome, Sky und anderen funktioniert direkt am Fernseher, weil dieser „smart“, also internetfähig ist. Selbst 3D-Filme können in beeindruckender Qualität Zuhause geschaut werden. Gerade, weil moderne Fernseher so viele Möglichkeiten bieten, entwickeln sie sich in rasantem Tempo zu technisch ausgefeilten, durchdesignten, leistungsfähigen Heimkino-Systemen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass laut einer Studie im Jahr 2015 bereits 25,9 Millionen Deutsche nicht nur einen, sondern zwei Fernseher besaßen.


 

Die Display-Größe ist entscheidend

Fernseher-Größen werden meist in Zoll angegeben, damit ist die Bildschirmdiagonale gemeint. Allein aufgrund der Größe des Zimmers, in dem der Fernseher stehen soll und dem Vorstellungsvermögen der Wirkung des Gerätes im Raum ist die Wahl der passenden Display-Größe meist die erste Herausforderung.

Display-Größen im Vergleich

Bildschirmdiagonalen werden stets in Zoll angegeben. Laut der Hersteller beträgt die meistverkaufte Größe 46 Zoll – doch wie vielen Zentimetern entspricht dies und wie viel Abstand zum Fernseher sollte man bei welcher Größe wahren? Der folgende Überblick kann weiterhelfen:

Bildschirmdiagonale in Zoll Bildschirmdiagonale in cm Mindestabstand zum Fernseher
32 Zoll 81,28 cm ca. 2,5m
38 Zoll 96,52 cm ca. 2,5m
40 Zoll 101,6 cm ca. 2,5m
46 Zoll 116,84 cm ca. 2,50 - 2,90m
48 Zoll 121,92 cm ca. 2,50 - 2,90m
51 Zoll
129,54 cm ca. 2,50 - 2,90m
56 Zoll
142,24 cm ca. 2,50 - 2,90m
61 Zoll
154,94 cm ca. 3,0 - 4,0 m  
75 Zoll
190,5 cm ca. 3,0 - 4,0 m  
88 Zoll
223,52 cm ca. 3,0 - 4,0 m  


Übrigens:
Wichtig ist bei großen Fernsehern die Montage. Soll der Fernseher an der Wand montiert werden, sollten Sie zunächst prüfen, ob diese tragfähig genug ist – gerade Sandsteinwände oder dünne Zwischenwände sind hierfür meist wenig geeignet. Zudem ist häufig bereits bei 40-Zollern eine spezielle Wandhalterung nötig, die nicht immer im Lieferumfang enthalten ist.

Fernseher


 

Das sind die aktuellen TV-Trends: Internetfähig, 3D-fähig, geschwungen

Mit der schnellen technischen und designtechnischen Weiterentwicklung von Fernsehern kristallisieren sich klare Trends heraus, deren Ziel es meist ist, auch Zuhause ein echtes Kino-Erlebnis zu schaffen. Die aktuellen High-End-TVs sind internetfähig, mit 3D-Brillen 3D-fähig und versprechen durch ihre gewölbten Displays ein erweitertes Sichtfeld mit besserer räumlicher und plastischer Wahrnehmung. Doch wie ausgereift sind diese Neuheiten schon?

Internetfähiges SmartTV

Über LAN oder WLAN mit dem Internet verbunden, erlauben SmartTVs es ohne zusätzliches Gerät, online Filme und Videos anzusehen, Musik zu hören und zu surfen. Dafür nutzen einige SmartTVs Software-Plattformen wie AndroidTV oder eigens entwickelte Betriebssysteme. Je nach Betriebssystem, können SmartTVs mit Hilfe von Apps auf Mediatheken (z.B. Maxdome, Sky, Netflix, Watchever, Spotify usw.) zugreifen und so Filme und Musik aus dem Internet abspielen.

Auch ohne Internet-Schnittstelle können Sie mit SmartTVs die Vorteile des Internets nutzen, indem Sie z.B. einen Streaming-Stick oder so genannte Set-Top-Boxen wie AppleTV verwenden, die das Signal von Ihrem Mobilgerät aufnehmen und an den Fernseher weitergeben.

Übrigens: Ein Fernseher mit WLAN ist oft praktischer, weil er nicht in der Nähe des LAN-Anschlusses platziert werden muss.

Smart TV
3D-TV

3D-fähige Fernseher  

Was bislang nur im Kino möglich war, hat es nun ins heimische Wohnzimmer geschafft: Hautnahe 3D-Erlebnisse, die das Gefühl vermitteln, man wäre mitten im Geschehen. Die meisten Flat Screens, auch im mittleren Preissegment, sind bereits 3D-fähig und können auch herkömmliche 2D-Filme etwas plastischer aussehen lassen. Doch echte 3D-Filme, z.B. von 3D-Blu-Rays oder im Fernsehprogramm von Pay-TV-Anbietern wie Sky, erlebt man derzeit nur mit 3D-Brillen.

Es werden passive und aktive 3D-Brillen unterschieden: Polbrillen sind passive 3D-Brillen, deren Funktion auf der Schwingungsrichtung der Lichtwellen beruht. Sie sind vergleichsweise günstig, reduzieren aufgrund ihrer Funktionsweise jedoch auch die Auflösung, die beim Betrachter ankommt. Daher empfiehlt sich mindestens FullHD-Auflösung, wenn Sie einen 3D-fähigen Fernseher mit Polarisationstechnik bevorzugen. Hingegen sind Shutterbrillen aktive 3D-Brillen mit integrierter Elektronik und Batterien, die regelmäßig aufgeladen werden müssen. Sie werden via Bluetooth oder Infrarot mit dem Fernseher verbunden. Shutterbrillen sind teurer als Polbrillen, an das jeweilige Fernseher-Modell (oder zumindest den Hersteller) gebunden und vermindern die wahrgenommene Helligkeit des Films, da immer abwechselnd ein Brillenglas undurchsichtig wird. Dafür versprechen aktive Shutterbrillen ein intensiveres, glaubhafteres 3D-Erlebnis. 

Elegant geschwungene Curved TVs

Im Unterschied zu klassischen Flat Screens, sind die Displays von Curved TVs gewölbt, so dass sie sich dem Betrachter nähern. Das bekannte Problem, dass seitlich sitzende Betrachter schlechter sehen, ist damit gelöst. Auch für Betrachter, die im optimalen Winkel zum Fernseher sitzen, soll sich durch die gewölbte Oberfläche das Sichtfeld erweitern und Objekte sollen plastischer wahrgenommen werden können – ein Vorteil, vor allem bei großen Bilddiagonalen und zusätzlicher 3D-Funktion.

Curved TV


 

Die perfekte Bildqualität   

Nichts ist entscheidender für die Wahl eines Fernsehers als das Bild. Es soll gestochen scharf, hochauflösend, farbintensiv und kontrastreich sein – kurzum: Perfekt, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen, 3D-Filmen oder besonders großen Bildschirmdiagonalen. Die Display-Technik bestimmt im Wesentlichen die Qualität des Bildes und die Auflösung, die für ein klares, scharfes Bild sorgt.

LCD-Fernseher

Fernseher mit LC-Displays (zu Deutsch: Flüssigkristallbildschirm) sind selten geworden. Ihr Vorteil bestand lange Zeit in ihrer relativen Energieeffizienz und hohen Helligkeit, doch LCD wurde inzwischen durch LED- und OLED-Technologie abgelöst.

Fernseher mit OLED

Derzeit sind Fernseher mit OLED-Technologie aufgrund der hohen Herstellungskosten und begrenzter Haltbarkeit der Dioden noch eher selten, doch vermutlich schon bald eine echte Alternative zu LEDs. In OLEDs werden organische Leuchtdioden verbaut, die noch energiesparender sind, selbst Licht abstrahlen, einen hohen Kontrast und noch schnellere Schaltzeiten bieten und aufgrund ihrer Bauweise perfekt für gewölbte Curved Displays geeignet sind. Meist haben OLED-Fernseher eine bessere Energiesparklasse als vergleichbare LED-Geräte.

Eine alternative Bezeichnung für OLED ist auch AMOLED – baulich gleich, vertreibt Samsung unter diesem Markennamen seine OLED-Technologie.

LED-Fernseher

Fernseher mit LEDs sind derzeit der Standard. In LE-Displays dienen winzige Leuchtdioden entweder nur der Hintergrundbeleuchtung von herkömmlichen Flüssigkristallbildschirmen (LED-Backlight bzw. LED-Hintergrundbeleuchtung) oder der Bilderzeugung selbst. Durch die langlebigen, zuverlässigen LEDs wurde eine flachere Bauweise von Fernsehern erst möglich. Außerdem sind LEDs farbintensiv und geben viel Licht ab, sind vergleichsweise energieeffizient und mindern die Schaltzeiten beim Ein-, Aus- und Umschalten.

Ambilight

Das von Gerätehersteller Philips entwickelte Ambilight ist eine Hintergrundbeleuchtung für dessen  Fernseher, die sich über den Display hinaus verlängert. Die Umgebung des Fernsehers wird in den jeweils auf dem Display gezeigten Farben beleuchtet. Das Ziel besteht darin, das Fernsehen angenehmer zu gestalten, wenn das TV-Gerät die einzige Lichtquelle in einem Raum ist und Kopfschmerzen durch den optischen Umbruch zwischen hellem Fernseher und Umgebung zu vermeiden. Das Ambilight-System wird nur in Philips-Geräten verbaut.

Auflösung

Display-Auflösung

Die Auflösung eines Fernsehers bestimmt unabhängig von der Display-Technik, wie scharf und intensiv das Bild ist. Angegeben wird die Auflösung in Pixelmaßen. Die derzeitige Standard-Auflösung guter Fernseher ist HD-ready mit 1366 x 768 px. Von FullHD, umgangssprachlich auch schlicht „HD“ genannt, spricht man bei 1920 x 1080 px. Die aktuell höchstmögliche Auflösung UHD (Ultra High Definition, auch 4k genannt) liegt mit 3840 x 2160 px beim Vierfachen der HD-Auflösung.

Zwar wird das Bild meist als je besser wahrgenommen, desto höher die Auflösung ist, doch rentiert sich der entsprechend höhere Preis nicht immer. Die sehr hohe UHD-Auflösung empfiehlt sich nur bei Fernsehern mit großer Bilddiagonale, die 3D-fähig sind und mit passiven Polbrillen genutzt werden sollen. Bei kleineren Fernsehern und geringem Abstand zwischen Zuschauer und Fernseher reicht FullHD vollkommen aus.


 

Sender-Auswahl und Pay-TV: Die Empfangsart entscheidet

Die Empfangsart eines Fernsehers hängt weniger mit der Bild- oder Tonqualität als mit den baulichen Gegebenheiten in Ihrem Zuhause zusammen. Grundlegend kann der Fernseh-Empfang analog, über Antenne (DVB-T und DVB-T2), Sat (DVB-S), Kabel (DVB-C) oder Twin Tuner erfolgen. Als Set-Top-Box bieten Twin Tuner den Vorteil, dass sie über zwei eingebaute Empfänger verfügen, so dass die Aufnahme eines Fernsehprogrammes möglich ist, während ein anderes angesehen wird.

Die Empfangsart entscheidet zum Teil darüber, wie viel Sender-Auswahl Sie haben. Während analoges Fernsehen immer seltener genutzt wird, werden Kombi-Pakete mit Kabel-Fernsehen und Internet zunehmend beliebter. Fernsehen über die Antenne ist ebenfalls weit verbreitet, jedoch von der Signalstärke abhängig und damit unzuverlässiger.

Pay-TV kann z.B. über Kabel, einen eigenen Media-Receiver oder eine SmartCard im CI+-Modul (siehe unten) realisiert werden.     

Fernseher


 

TV-Features: Mehr als nur fernsehen

Nicht nur die Größe, Auflösung und Empfangsart eines Fernsehers sind ausschlaggebende Kriterien für einen Kauf, sondern auch Features, die auf bestimmte Ansprüche zugeschnitten sind.

Anschlüsse und Steckplätze

Wer seinen Fernseher um zusätzliche Geräte wie Datenträger, Streaming Sticks, Set-Top-Boxen, Media-Receiver oder Sound-Systeme erweitern möchte, legt großen Wert auf die Anschlüsse und Steckplätze am TV-Gerät.

Mehrere HDMI- und USB-Anschlüsse gehören mittlerweile zur Standard-Ausrüstung – mit ihnen können USB-Sticks und Streaming-Sticks  verwendet und z.B. Spielekonsolen, Computer oder Mobilgeräte angeschlossen werden. CI+ hingegen ist eine DVB-Schnittstelle für CI-Module, meist SmartCards, über die unter anderem Pay-TV, verschlüsselte Programme und HD-Sender bezogen werden können.  

Um ein Soundsystem mit dem Fernseher verbinden zu können, sind Cinch-Anschlüsse hilfreich. Mit den passenden Cinch-Kabeln (stets zwei Kabel mit festgelegten Zuordnungen – das weiße Kabel für den linken Kanal, das rote Kabel für den rechten Kanal) können die Musikanlage und separate Boxen angeschlossen werden. Darüber hinaus kann über den Cinch-Anschluss auch Video übertragen werden.

Integrierte Aufnahme- und Abspiel-Funktionen

Einige Fernseher verfügen über eine integrierte Aufnahmefunktion, die unabhängig von einem externen Media-Receiver ist. Möchten Sie häufiger einzelne Sendungen aus dem Fernsehprogramm aufzeichnen und zu einem späteren Zeitpunkt ansehen, ist diese Funktion sinnvoll. Bedenken Sie jedoch, dass viele Sender ihr Programmangebot auch online zur Verfügung stellen.  

Darüber hinaus gibt es TV-Geräte mit integriertem DVD-Player. Wenn Sie bereits eine DVD-Sammlung besitzen, ist dies eine praktische Lösung, da kein separater DVD-Player mehr benötigt wird. Qualitativ hochwertiger sind allerdings Blu-Rays, die von gewöhnlichen DVD-Playern nicht abgespielt werden können – ebenso wenig wie 3D-Filme. Daher könnte sich stattdessen ein SmartTV eignen, mit dem Sie auf Online-Mediatheken zugreifen können.