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Ratgeber
Wer gerne zockt und sein Spielerlebnis aufwerten möchte oder beruflich mit Gaming zu tun hat, dem eröffnet sich ein riesiges Angebot an Gaming-Zubehör – angefangen bei Eingabegeräten wie Gaming-Mäusen und -Tastaturen, Gamepads, Joysticks und Lenkrädern über Headsets und Monitore bis hin zu Gaming-Stühlen.
Auch Virtual-Reality-Brillen, die für mehr Immersion sorgen, und externe Kühlpads für Gaming-Laptops, die die Performance der Hardware verbessern, können als Gaming-Zubehör angesehen werden.
Dasselbe gilt für Capture Cards zum Streamen, denn sie machen den Zugang zu bestimmten Spiel- und Streaming-Formaten überhaupt erst möglich.
In unserem Ratgeber erfahren Sie, welches Zubehör sich für welche Spielernatur am besten eignet und worauf bei der Auswahl zu achten ist.
Als Gaming-Zubehör gelten alle zusätzlichen Geräte, Komponenten oder Möbel, die speziell für das Spielen von Videospielen entwickelt wurden. Dieses Zubehör verbessert das Spielerlebnis, die Leistung oder den Komfort beim Gaming. Oft legen Geräte fürs Zocken einen starken Fokus auf Ergonomie, Zusatzfunktionen oder eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit, um den Anforderungen von Gamern und Gamerinnen gerecht zu werden.
Gaming-Zubehör stellt Funktionen bereit, die gezielt auf die Bedürfnisse von Spielerinnen und Spielern zugeschnitten sind. Peripheriegeräte werden per Kabel oder drahtlos mit dem Gaming-PC verbunden und erweitern die herkömmlichen Möglichkeiten der Steuerung sowie der Bild- und Tonwiedergabe. Auch das physischen Setup kann um spezialisierte Features ergänzt werden, die das Spielen intuitiver, präziser und immersiver machen. In vielen Fällen lassen sich über begleitende Softwareprogramme zusätzliche Einstellungen vornehmen, beispielsweise zur Tastenbelegung, Beleuchtung oder Klangoptimierung. So entsteht ein ganzheitliches Zusammenspiel aus Technik, Design und Personalisierung, das das Spielerlebnis aufwertet.
Je nach Anwendung kommen unterschiedliche Arten von Gaming-Zubehör zum Einsatz:
Gaming-Mäuse
In vielen Spielsituationen werden Gaming-Mäuse bevorzugt als Eingabegeräte genutzt.
Sie zeichnen sich durch ein ergonomisches Design aus, das auch bei langen Spielsessions für Komfort sorgt.
Sind leistungsstarke Sensoren integriert, lassen sich schnelle, punktgenaue Bewegungen ausführen – ein klarer Vorteil in rasanten Spielen wie Shootern.
Viele Modelle bieten frei belegbare Tasten, speicherbare Profile und sogar integrierte Makrofunktionen, die sich über die zugehörige Software anpassen lassen.
Moderne drahtlose Mäuse liefern nahezu verzögerungsfreie Reaktionszeiten und stehen den kabelgebundenen Varianten in kaum etwas nach.
Als Ergänzung eignet sich ein Gaming-Mauspad: Es bietet eine gleitende Oberfläche und oft eine größere Gesamtfläche, die mehr Bewegungsfreiraum ermöglicht.
Gaming-Tastaturen
Bei Gaming-Tastaturen wird zwischen mechanischen und Rubberdome-Modellen unterschieden.
Bei letzteren findet sich unter den Tasten eine Gummimatte mit kleinen Erhebungen, den sogenannten Domes, die beim Drücken nachgeben und den Kontakt auslösen. Das sorgt für ein leises Tippgeräusch, geht aber oft mit einer geringeren Haltbarkeit und einem schwammigeren Tippgefühl einher.
Wer viel spielt oder Wert auf Präzision legt, greift in der Regel zu einer mechanischen Tastatur. Diese ist zwar in der Anschaffung etwas teurer, bietet dafür aber ein direktes Feedback, eine höhere Lebensdauer und meist mehr Individualisierungsmöglichkeiten.
Mechanische Schalter gibt es in verschiedenen Varianten – gekennzeichnet durch Farben wie Rot, Blau oder Braun –, die sich in Lautstärke, Auslösedruck und -verhalten unterscheiden. Inzwischen sind auch optomechanische Tasturen auf dem Markt, die eine noch schnellere Signalübertragung ermöglichen.
Ebenfalls vermehrt erhältlich sind Low-Profile-Tastaturen, die sich durch eine besonders flache Bauweise auszeichnen. Zudem gibt es mechanische Tastaturen mit geräuschgedämpften Schaltern oder Gummiringen zur Lautstärkereduktion.
Controller oder Gamepad
Maus und Tastatur sind nicht für jedes Spielgenre ideal. Manche Games lassen sich mit einem Controller beziehungsweise Gamepad besser steuern.
Dazu zählen beispielsweise Jump and Runs (insbesondere 3D-Plattformer) und Sportspiele. Moderne Modelle sind ergonomisch designt, liegen gut in der Hand und bieten eine intuitive Tastenanordnung mit Analogsticks, Triggern und multifunktionalen Tasten.
Viele Gamepads lassen sich mittlerweile sowohl mit Konsolen als auch mit dem PC koppeln, sei es per Kabel oder drahtlos via Bluetooth oder Funkempfänger.
Hochwertige Controller punkten zudem mit einer präzisen Eingabeverarbeitung, programmierbaren Zusatztasten und einstellbarem Tastenwiderstand – etwa bei den Triggern, was vor allem in Renn- und Shooter-Spielen mehr Kontrolle ermöglicht.
Für kompetitives Gaming oder längere Sessions lohnt sich ein Blick auf sogenannte Pro-Controller, die sich in vielen Fällen individuell anpassen lassen, etwa mit auswechselbaren Sticks oder zusätzlichen Rücktasten.
Lenkrad oder Joystick
Im Rennspiel-Genre wird gern zu einem Lenkrad gegriffen. Racing Wheels gibt es in verschiedenen Preisklassen – mal mit, mal ohne Schaltknüppel.
Geräte mit Force Feedback sorgen für ein besonders immersives, realistisches Fahrgefühl.
Wer lieber in die Lüfte steigt, statt auf virtuellem Asphalt oder Schotterpisten aufs Gaspedal zu drücken, für den ist ein Joystick eine lohnende Investition. Flug- und Weltraumsimulationen machen damit viel mehr Spaß als mit Maus, Tastatur oder Gamepad.
Je nachdem, wie hoch der Realitätsanspruch des jeweiligen Spiels ist, wird explizit empfohlen, mit einem Joystick zu spielen – idealerweise mit einem Schubregler. In manchen Fällen ist sogar ein zweiter Stick sinnvoll.
Spiele wie Star Citizen sind zwar mit einem einzelnen Joystick spielbar, ein Joystick-Duo bietet jedoch eine bessere Kontrolle über das virtuelle Raumschiff. Für Flugsimulatoren gibt es derweil Steuerhörner, die ein noch authentischeres Flugerlebnis ermöglichen.
Gaming-Headsets oder -Kopfhörer
Ein gutes Gaming-Headset liefert nicht nur klaren, kraftvollen Sound, sondern ermöglicht auch die direkte Kommunikation mit Mitspielern und Mitspielerinnen über ein integriertes Mikrofon. Gerade in Multiplayer-Titeln, in denen Teamkoordination entscheidend ist, sorgt ein präziser Sprachkanal für den nötigen taktischen Vorteil. Hochwertige Modelle bieten darüber hinaus räumlichen Klang, beispielsweise über eine ausbalancierte Stereo-Abstimmung, so dass Geräusche wie Schritte oder Schüsse aus der jeweiligen Richtung wahrgenommen werden können.
Das steigert nicht nur die Immersion, sondern kann im Spielverlauf auch über Sieg oder Niederlage entscheiden. Viele Headsets lassen sich per USB oder Klinke sowohl am PC als auch an der Konsole nutzen, moderne Varianten können kabellos über Funk oder Bluetooth angebunden werden.
Wer bereits ein gutes Mikro besitzt oder auf Sprachchat verzichtet, kann alternativ zu reinen Gaming-Kopfhörern greifen, denn diese punkten oft mit einer noch besseren Klangqualität und höherem Tragekomfort. Unabhängig von der Bauweise gilt: Ein passgenauer Sitz, gepolsterte Ohrmuscheln und eine gute Geräuschabschirmung sind essenziell, wenn das Spiel einmal länger dauert. Und wenn die Session vorbei ist, eignet sich ein Kopfhörerständer ideal als Ablage.
VR-Brillen
Noch immersiver wird das Spielerlebnis mit Virtual-Reality-Zubehör wie VR-Brillen.
Damit kann man komplett in das Spielgeschehen abtauchen und buchstäblich andere Welten sehen. Voraussetzung ist allerdings, dass das PC- oder Videospiel die Technologie unterstützt und das System ausreichend leistungsfähig ist.
Moderne VR-Brillen arbeiten mit hochauflösenden Displays, präzisem Tracking und einem breiten Sichtfeld, um Bewegungen möglichst realitätsnah umzusetzen.
Ergänzt wird das Erlebnis durch spezielle VR-Controller, die Handbewegungen erfassen und natürliche Interaktionen ermöglichen.
Manche Modelle setzen auf eine Verbindung zum PC oder zur Konsole, während andere komplett eigenständig funktionieren. Für ein besonders intensives Spielgefühl kommen oft zusätzliche Sensoren, räumliches Audio oder sogar haptisches Feedback zum Einsatz.
Gaming-Stühle
Gaming-Stühle sind speziell auf die Bedürfnisse von Spielerinnen und Spielern ausgelegt.
Sie bieten im Vergleich zu herkömmlichen Bürostühlen eine ergonomisch optimierte Sitzposition, die Rücken, Nacken und Schultern entlastet.
Charakteristisch sind eine hohe Rückenlehne, ausgeprägte Seitenwangen, eine verstellbare Lordosenstütze sowie ein Nackenkissen: Merkmale, die ursprünglich aus dem Rennsportdesign stammen und auch bei langen Sessions für Sitzkomfort sorgen.
Viele Modelle lassen sich individuell anpassen: Sitzfläche, Armlehnen, Rückenlehne und Wippmechanik sind vielfach verstellbar und ermöglichen eine bequeme Haltung.
Hochwertige Gaming-Stühle setzen auf atmungsaktive Materialien, stabile Stahlrahmen und langlebige Rollen.
Wer viel Zeit am Schreibtisch verbringt, egal ob zum Zocken oder Streamen, profitiert von einem Stuhl, der langfristig die richtige Unterstützung bietet.
Überall dort, wo Gaming als intensives Hobby, als Geschäftsmodell, Dienstleistung oder Lernform eine Rolle spielt, ist professionelles Zubehör Bestandteil der Ausstattung. In E-Sport-Organisationen etwa wird hochwertiges Zubehör genutzt, um den Spielerinnen und Spielern optimale Voraussetzungen für Trainings und Turniere zu bieten. Das umfasst in erster Linie leistungsstarke Eingabegeräte, Headsets, Monitore und ergonomische Möbel. Gaming-Hardware-Hersteller verwenden Zubehör zu Test- und Entwicklungszwecken, etwa um die Kompatibilität mit verschiedenen Controllern oder VR-Geräten sicherzustellen.
Auch im Bereich Content Creation und Livestreaming – etwa bei Agenturen, Medienproduktionen oder Plattformen – gehört Gaming-Zubehör zum Alltag. Hier kommen beispielsweise auch Capture Cards, Streaming-Mikrofone oder Greenscreens zum Einsatz, um Inhalte professionell aufzubereiten und zu übertragen. Darüber hinaus wird Gaming-Equipment zunehmend in Bildungseinrichtungen verwendet, etwa im Rahmen von Medienkompetenzkursen, gamifizierten Lernformen oder berufsbezogenem E-Learning. Selbst in der Eventtechnik oder im Messebau gehört hochwertiges Zubehör zur Ausstattung von Demo-Stationen oder interaktiven Installationen.
Wenn Sie Ihr Gaming-Setup perfektionieren möchten, gibt es mehrere Faktoren, auf die Sie achten sollten. Zunächst ist eine gute Verarbeitungsqualität wichtig. Je hochwertiger eine Maus, eine Tastatur, ein Gamepad oder ein Gaming-Headset ist, desto länger hält es normalerweise. Ein weiterer Aspekt sind Anpassungsmöglichkeiten. Gutes Gaming-Zubehör bietet vielfältige Einstellungsoptionen. Im Fall von Mäusen ist es zum Beispiel von Vorteil, wenn sich der DPI-Wert verändern lässt und mehrere Profile erstellt werden können, um für jede Art von PC- und Videospiel die optimale Einstellung zu haben. Manche Gaming-Tastaturen bieten zusätzliche Funktionstasten, die mit Makros belegt werden können. Das ermöglicht es, in Spielen mehrere Aktionen mit nur einem Tastendruck auszuführen. Das ist nicht nur fürs Gaming, sondern auch Streaming sehr praktisch, da Sie über Makrotasten zwischen Szenen wechseln können. Eine Alternative sind Stream Decks, also externe Eingabegeräte mit programmierbaren Tasten.
Ein guter Gaming-Stuhl sollte ebenfalls individuell einstellbar sein. Je weiter sich die Rückenlehne nach hinten kippen lässt, desto besser, denn dann haben Sie maximale Bewegungsfreiheit. Außerdem sollten Sie darauf achten, in welche Richtungen die Armlehnen verstellbar sind. Idealerweise können Sie nicht nur die Höhe ändern, sondern die Lehnen auch nach vorne oder hinten sowie nach links oder rechts schieben und drehen.
Wer auf einem Gaming-Laptop spielt, profitiert von einem höhenverstellbaren Laptop-Ständer. Darüber kann die Bildschirmhöhe des Notebooks auf die Sitzposition abgestimmt werden. Manche Laptop-Ständer bieten noch zusätzliche Ablageflächen für weitere Eingabegeräte. Vor allem bei grafikintensiven Spielen empfiehlt sich außerdem ein externer Laptop-Kühler oder eine Cooling-Pad-Unterlage, um zu verhindern, dass die Hardware überhitzt. Legen Sie viel Wert auf die Optik, sollten Sie Gaming-Zubehör kaufen, das designtechnisch aufeinander abgestimmt ist. Dann noch ein passendes Gaming-Headset auf einem Kopfhörer- oder Headset-Ständer, der sich ins Design einfügt – schon haben Sie ein stylisches Gaming-Setup.
Moderne kabellose Technik ist oft genauso schnell wie kabelgebundene. Wichtig ist aber, auf gute Akkulaufzeiten und eine stabile Verbindung zu achten. Für absolute Latenzfreiheit, wie sie zum Beispiel im E-Sport, erforderlich ist, empfiehlt sich nach wie vor der Griff zum Kabel.
Was ist das wichtigste Zubehör fürs Gaming?
Das hängt stark vom Spielstil und der Plattform ab. Fürs Gaming am PC sollten eine präzise Maus, eine reaktionsschnelle Tastatur und ein bequemer Stuhl zur Grundausstattung gehören. Wer online spielt, profitiert zusätzlich von einem guten Headset mit klarer Sprachübertragung. Bei Konsolenspielen kommt es auf einen hochwertigen Controller und einen gut auflösenden Monitor oder Fernseher an. Letztlich ist das wichtigste Zubehör immer das, das am besten zur eigenen Spielweise passt und eine angenehme, störungsfreie Spielerfahrung ermöglicht.
Kann man Konsolenzubehör auch am PC verwenden – oder umgekehrt?
Teilweise ja. Viele moderne Gamepads oder Headsets lassen sich plattformübergreifend einsetzen – etwa über USB oder Bluetooth. Wichtig ist, vor dem Kauf auf die Herstellerangaben zur Kompatibilität zu achten.
Wie wichtig ist Beleuchtung bei Gaming-Zubehör?
Beleuchtung über RGB ist in erster Linie ein optisches Feature und hat keinen Einfluss auf die Leistung der Hardware. Manche nutzen sie aber zur besseren Tastenorientierung im Dunkeln oder zur Visualisierung von In-Game-Ereignissen.
Was macht ein durchdachtes Gaming-Setup aus?
Ein leistungsstarkes Gaming-Setup besteht nicht nur aus Eingabegeräten und Zubehör, sondern vor allem aus einem leistungsstarken Innenleben. Die Grafikkarte ist entscheidend für flüssiges Gameplay und hohe Bildqualität, besonders bei anspruchsvollen Titeln, hohen Auflösungen oder mehreren Monitoren. Eine separate Soundkarte kann das Audioerlebnis zusätzlich verbessern, etwa durch detaillierteren Raumklang. Damit alle Komponenten reibungslos zusammenspielen, spielt auch das Kabelmanagement eine wichtige Rolle. Strukturiert verlegte Kabel fördern die Luftzirkulation im Gehäuse, um Hitzestaus zu verhindern, und erleichtern spätere Erweiterungen.