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Die Abkürzung LED steht für „light-emitting diode“, zu Deutsch „lichtemittierende Diode“. Die LED weist als elektronisches Bauelement die gleichen Eigenschaften wie eine herkömmliche Diode auf, Gleichstrom in einer Flussrichtung hindurchzulassen und in die Gegenrichtung zu blockieren. Im Falle des Stromdurchflusses gibt eine LED jedoch je nach Materialzusammensetzung Lichtstrahlung unterschiedlicher spektraler Zusammensetzung ab.

Was sind HighPower-LEDs?

Die Abkürzung LED steht für „light-emitting diode“, zu Deutsch „lichtemittierende Diode“. Die LED weist als elektronisches Bauelement die gleichen Eigenschaften wie eine herkömmliche Diode auf, Gleichstrom in einer Flussrichtung hindurchzulassen und in die Gegenrichtung zu blockieren. Im Falle des Stromdurchflusses gibt eine LED jedoch je nach Materialzusammensetzung Lichtstrahlung unterschiedlicher spektraler Zusammensetzung ab. Die ersten LEDs gab es bereits in den 1960er Jahren. Zur Jahrtausendwende war ihre Entwicklung soweit fortgeschritten, dass ihr großflächiger Einsatz als Leuchtmittel möglich wurde. Eine LED hat bezogen auf das abgestrahlte Licht einen signifikant höheren Wirkungsgrad als Glüh- oder Halogenlampen, bei modernen Varianten beträgt er bis zu 85 Prozent.

Die physikalische Einheit für den Lichtstrom als abgestrahltes, sichtbares Licht ist das Lumen (lm). „Einfache“ LEDs erzeugen einen Lichtstrom von 0,001 bis 1 Lumen. HighPower-LEDs sind lichtemittierende Dioden mit höheren Leistungsparametern, vor allem hinsichtlich des abgestrahlten Lichtstromes, der bis über 10.000 Lumen erreichen kann.

Durch eine gezielte Kombination verschiedener Halbleiter-Materialien für die Leucht-Diode sind unterschiedliche Farben möglich. Für die Erzeugung von Weißtönen werden verschiedenfarbige Leuchtdioden mittels einer additiven Farbmischung kombiniert. Durch gezielte Ansteuerung der einzelnen Elemente sind alle Farben des abgestrahlten Lichts erzeugbar, auch mit fließenden Übergängen.

Einige LED-Bausteine (in Form einer Matrix) sind per Programmierung und inzwischen auch per App steuerbar und können so verschiedene Leuchtmodi einnehmen.

Wofür werden HighPower-LEDs eingesetzt?

Es gibt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten für leistungsstarke HighPower-LEDs, beispielsweise:

Straßen- und Architekturbeleuchtung

Panel-Beleuchtung für Arbeitsplätze

Spot- und Hintergrund-Beleuchtung
für Geschäftsräume und Vitrinen, auch als zuverlässige Lichtquelle für Kühleinrichtungen

Down Light
Deckenlicht zur Abstrahlung nach unten für alle:

Beleuchtungsaufgaben an Kfz

Signal-Beleuchtung
zum Beispiel Verkehrsampeln und -Warnzeichen

Taschenlampen

LED Pixel-Boards
eine Anordnung von LEDs als individuell geformte Displays (Laufschriften, Bildabläufe und verschiedene Farbprogramme) mit programmierbaren Steuergeräten.

Welche HighPower-LEDs sind bei Conrad erhältlich?

Das Angebot bei Conrad umfasst mehr als 900 verschiedene HighPower-LEDs von zahlreichen Anbietern und Marken. Sie sind im Online-Shop auswählbar nach:

  • Preis
  • Neuheiten und Angeboten, preisreduziert und den schadstoffarmen Herstellungsanforderungen RoHS laut EU-Richtlinie
  • Verfügbarkeit in den Conrad-Filialen
  • Lichtstrom: von 5 bis 10.500 Lumen
  • Fluss-Spannung (Uf): vom Halbleitermaterial abhängige Spannung, was der LED die beschriebene Farbe verleiht
  • Abstrahlwinkel: 60 bis 170 Grad; wird wesentlich durch die Bauform der LED-Linse bestimmt
  • Fluss-Strom (If): 25 bis 4.800 Milli-Ampere
  • Farbe: Es sind LEDs in mehr als 20 Farben erhältlich, darunter verschiedene Weißtöne
  • Kategorie: Hier wird zwischen einzelnen LEDs, Leisten, Modulen, Platinen und Bausteinen sowie LEDs für die industrielle Montage in SMD-Technik unterschieden.
  • Leistung: von 0,25 bis 150 Watt
  • Besonderheiten: zum Beispiel dimmbare HighPower-LEDs, LEDs auf Platinen beziehungsweise mehrfarbige Varianten
  • Betriebsspannung: 2 bis 230 Volt; neuartige LED-Module sind für den direkten Betrieb an Netzspannung geeignet und benötigen keine separaten Vorschaltgeräte mehr

FAQ – häufig gestellte Fragen zu HighPower-LEDs

Was ist beim Austausch von HighPower-LEDs zu beachten?

  • Arbeiten an Netzspannung dürfen nur von ausgebildeten Fachleute vorgenommen werden. Die Installation des Moduls (mit Betriebsgerät) muss unter Berücksichtigung aller relevanten elektrischen und sicherheitstechnischen Normen erfolgen.
  • Der Wechsel von Leuchtmitteln jeglicher Art sollte nur im ausgeschalteten, spannungslosen Zustand erfolgen.
  • Verwenden Sie stets HighPower-LEDs mit gleichen elektrischen Parametern, da das Betriebsnetz oft für bestimmte Leistungen ausgelegt ist.
  • Lösen und befestigen Sie LEDs und alle sie umgebenden Komponenten ohne grobe mechanische Krafteinwirkung, zum Beispiel durch Schrauben oder zu starkes Biegen. Das betrifft auch die als Montagefläche benutzten Leiterplatinen. Nicht geeignet für diese Arbeiten sind scharfe Werkzeuge wie Pinzetten und Seitenschneider.
  • Berühren Sie beim Umgang mit HighPower-LEDs nicht die Linse. Das kann Beschädigungen der innen liegenden Elektronik nach sich ziehen.
  • Blicken Sie nicht direkt in die Lichtquelle und beachten Sie bei Neuinstallationen, dass andere Menschen ebenfalls davor geschützt sind. Die hohe Lichtintensität kann die Netzhaut der Augen verletzen.
  • Achten Sie bei der Installation der LED-Module auf ESD-Vorkehrungen. Diese Abkürzung steht für „elektrostatische Entladungen“ (englisch: electrostatic discharge) und beschreibt  Spannungsdurchschläge aufgrund großer Potentialdifferenzen. Neben Brandgefahr für die Umgebung können LEDs dadurch zerstört werden.
  • Für Kleinspannungs-LEDs empfiehlt sich die Verwendung eines elektronisch stabilisierten Netzgeräts mit Kurzschluss-, Überlast- und Übertemperaturschutz.
  • Beachten Sie die Hinweise zum Wärmemanagement des Herstellers. Falsches Wärmemanagement kann die hochwertige LED beschädigen, zerstören oder die Lebensdauer herabsetzen.
  • Defekte HighPower-LEDs gehören nicht in den Hausmüll, sondern als Elektroschrott in kommunale Sammelstellen.

Wie lange halten HighPower-LEDs?

Als Lebensdauer wird bei LEDs die Zeit bezeichnet, nach der der Lichtstrom im Mittel auf 70 Prozent des Anfangswertes abgesunken ist. Die Lebensdauer von LEDs erreicht Werte um die 50.000 Stunden (entspricht circa 5 bis 6 Jahren ununterbrochenen Betriebs). Die Werte in den Datenblättern sind an das Einhalten der Betriebs- und Umgebungsbedingungen sowie meist an eine prozentuale Ausfallquote gekoppelt.

Wie kann ich eine defekte Highpower-LED erkennen?

  • Bei LEDs sinkt die Leuchtkraft zum Ende der Lebensdauer hin signifikant ab.
  • Mögliche Fehlerquellen sind defekte Anschlüsse und/oder Leiterbahnen durch zu starke mechanische Belastung.
  • Korrosion an Anschlüssen kann ähnliche Folgen haben wie bei herkömmlichen Leuchtmitteln: verringerte Lichtausbeute und/oder Flackern. Korrosion kann unter Umständen dazu führen, dass sich Montageeinheiten nicht mehr lösen lassen, was den Austausch weiterer elektrischer oder mechanischer Bauteile notwendig machen kann.
  • Defekte Vorschaltgeräte und Netzteile machen sich durch Flackern, abnehmende Lichtleistung bis hin zum Totalausfall bemerkbar.
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