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Barfuß über den weichen, kurz gemähten Rasen laufen - im Sommer ein Hochgenuss! Mähroboter sind pflegeleicht und sorgen für diesen perfekten Rasen. Sie selbst brauchen (fast) nichts zu tun. Erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr über die Gartenhelfer.  

 

Wenn das Wetter passt, ist es ein wahres Vergnügen, barfuß über das weiche Gras zu laufen und an den Fußsohlen spüren. Wer das nicht mag, hat sicherlich seine Freude beim Anblick eines gepflegten Stück Rasens. Mit dem klassischen Rasenmäher war dies zeitraubend und anstrengend: Rasenmäher warten, Rasenmähen, Grasabfall entsorgen und das Auto von Grasresten befreien.
Abhilfe schaffen seit einigen Jahren Mähroboter. Und das mit Erfolg, denn nicht umsonst steigt die Nachfrage nach den selbstständigen Gartenhelfern Jahr für Jahr. Mittlerweile sind sie für private Nutzer erschwinglich geworden. Aber auch der Rasen rund um das Unternehmensgebäude lässt sich auf diese Weise schnell und einfach pflegen.

Voraussetzungen für Mähroboter

So schön die Vorstellung ist - nicht jeder Garten ist für einen Rasenmäher-Roboter gemacht. Bevor Sie sich mit den technischen Details auseinandersetzen, sind die Gegebenheiten Ihres Gartens genauer unter die Lupe zu nehmen:

Mähroboter nehmen Gartenbesitzern das Rasen mähen ab.

Steigungen: Auch wenn die Technik immer ausgefeilter wird, kommen Rasenroboter nicht mit jeder beliebigen Steigung im Garten zurecht. So wird es bei einem Gefälle von 30% kritisch. Einige hochwertige Geräte schaffen dies, viele scheitern schon bei 15% Steigung.

Aufteilung: Ein großer, eckiger Garten mit wenig Bepflanzung ist für den Rasenmähroboter optimal, um gleichmäßig und ohne Störungen zu mähen. Doch diese Eigenschaften treffen wohl in den wenigsten Fällen zu. Verwinkelte Rasenflächen mit vielen Büschen, Bäumen und Beeten ohne Begrenzung sind für den Roboter schwer zu bearbeiten. Dazu zählen auch mehrere Flächen, die durch schmale Passagen, beispielsweise zwischen Beeten oder Mauern, erreichbar sind.

Stromquelle: Der Rasenmäher-Roboter funktioniert mit einem Akku, der nach jeder Fahrt aufgeladen werden muss. Dazu benötigt die Ladestation einen Stromanschluss im Freien. Dieser ist am besten überdacht, um das Netzteil vor Feuchtigkeit zu schützen.

Nutzung: Dient der Garten hauptsächlich als Spielwiese für Kinder, sollte der Mähroboter nicht unbeaufsichtigt zwischen den spielenden Kindern umherfahren. Auch wenn die Rasenroboter über Sensoren und ausgeklügelte Sicherheitssysteme verfügen, kann es sein, dass der Roboter einen Wimpernschlag verzögert stoppt. Auf diese Weise können leichte Verletzungen an Händen und Füßen oder kleine Beschädigungen an Spielzeug oder anderen Gegenständen entstehen.
 

Rotierende Messer schneiden das Gras in der gewünschten Höhe.

Wie funktioniert ein Mähroboter?

An der Unterseite des Geräts befinden sich Messer, die rotieren und das Gras im Gegensatz zum Rasenmäher abschneiden und nicht abschlagen. Mähroboter sind in der Regel akkubetrieben, wodurch sie weder Benzin tanken noch ein Stromkabel nachziehen brauchen. Neigt sich der Akku dem Ende zu, findet der Roboter selbstständig zu seiner Ladestation zurück und dockt an, um Energie zu tanken. Je nach Einstellung legt er mit geladenem Akku erneut los. Meist sind Lithium-Ionen-Akkus verbaut, die sich durch ihre hohe Energiedichte und leichte Bauweise auszeichnen.

Im Gegensatz zum Rasenmäher, der auch bei hohem Gras oder in größeren zeitlichen Abständen einsatzbereit ist, sind Rasenroboter für einen regelmäßigen Betrieb ausgelegt. Beispielsweise tun sie ihren Dienst einmal am Tag oder einmal in der Woche. Grund hierfür ist, dass sie nur kurzes Gras bewältigen und der Rasen zwischen den Mähzeiten nicht zu hoch wachsen darf. Zum anderen funktioniert der Rasenroboter nach dem Prinzip des Mulchmähens.

Mulchmähen mit dem Rasenroboter

Beim Mulchmähen wird der Rasen durch das Schnittgut gedüngt.

Mulchmähen bedeutet, dass Sie das Rasenschnittgut nicht mühsam zusammenrechen müssen. Es bleibt liegen und dient als Dünger, da das verrottende Gras wichtige Nährstoffe an den Rasen zurückführt. Das ist nur möglich, wenn die Grashalme kurz sind. Deshalb wirbeln Luftströme das abgeschnittene Gras im Mähwerk herum. Dabei wird es klein gehexelt und so auf dem Boden verteilt, dass es kaum sichtbar ist. Ein weiterer Pluspunkt des Mulchmähens ist der Sonnenschutz, den das zerhexelte Gras bietet. Dies verhindert ein Austrocknen und Verbrennen des Rasens an heißen Sommertagen.

Vorteile:

 Schutz vor Sonneneinstrahlung und Austrocknung.

 Kein künstlicher Rasendünger nötig, da der Boden auf natürliche Weise gedüngt wird.

 Grasnarbe wird dichter durch das regelmäßige Mähen.

 Reduzierung des Unkrauts, da Löwenzahn und Co. keine Blüten entwickeln und sich nicht mehr intensiv verbreiten.

 Keine Entsorgung des Grasabfalls.

Nachteile:

 Das Gras muss kurz sein (max. 3 cm).

 Bei feuchtem Rasen haftet das Schnittgut aneinander und lässt sich nicht gut verteilen. Der Rasen muss deshalb trocken sein.

 Durch zu langes oder feuchtes Schnittgut entstehen manchmal Flächen, auf denen das zerhexelte Gras kleine Haufen bildet. Weil der Boden unter den Haufen kaum Sonnenlicht und Sauerstoff bekommt, kann er zu faulen beginnen.

Arbeiten der Rasenmäher-Roboter und seine Sensoren korrekt, funktioniert das Mulchmähen ohne Probleme. So brauchen Sie sich keine Gedanken um feuchtes Schnittgut oder faulende Rasenflächen machen.

Wie orientiert sich ein Mähroboter und wie findet er zu seiner Ladestation zurück?

Damit sich Rasenroboter auf dem Rasen zurecht finden, helfen ihnen Begrenzungskabel, Suchkabel sowie Sensoren. Das Begrenzungskabel (auch Begrenzungsdraht ) zäunt die zu mähende Fläche ein und schließt unbewegliche Hindernisse wie beispielsweise Beete, Sandkästen oder Gartenhäuschen aus. Diese Begrenzung erzeugt ein elektrisches Feld und legt damit den Arbeitsbereich des Rasenroboters fest.

Der Begrenzungsdraht umrandet die zu mähende Fläche.

Das Begrenzungskabel muss vor der ersten Fahrt des Roboters verlegt sein. Diese Arbeit erledigt ein Fachmann oder Sie machen es selbst. Dann sollten Sie sich erkundigen, wie Sie beim Verlegen am besten vorgehen. Denn: Der Draht beginnt an der Ladestation und führt ohne Unterbrechung um die gesamte zu mähende Fläche herum, bis er wieder am Startpunkt ankommt. Zusätzlich führen von diesem Umrandungskabel Schleifen um Hindernisse ohne feste Abgrenzung. Werden Beete nicht abgegrenzt, kann es im schlimmsten Fall zu einem zerrupften Blumenbeet oder sogar zu einem kaputten Mähroboter kommen.

Allerdings muss nicht jedes Hindernis umgrenzt werden. Dinge, an die der Mähroboter anstoßen kann ohne Beschädigungen zu verursachen, brauchen keine Begrenzung. Deshalb ist es möglich, Blumen- oder Gemüsebeete mit einer kleinen Steinmauer oder einem Holzzaun zu umranden. So spart man sich den Begrenzungsdraht an diesen Stellen.
 

Neben den Begrenzungskabeln helfen Suchkabel ebenfalls bei der Orientierung. Das Suchkabel verläuft von der Ladestation aus quer durch den Garten und führt den Mähroboter beispielsweise durch enge Wege auf andere Rasenflächen. Bei einem leeren Akku findet der Roboter zudem schneller zurück zur Ladestation.

Weitere Orientierungshilfen sind am Mähroboter zu finden: Stoßsensoren, Neigungssensoren und Abstandssensoren. Mit diesen Sensoren erkennt der Roboter Hindernisse oder Steigungen und kann die Richtung wechseln. Schlagen die Regensensoren Alarm, fährt der Mähroboter zurück in die Ladestation. Der Hebesensor stoppt das Mähwerk, sobald der Roboter angehoben wird. Auf diese Weise lassen sich schwere Verletzungen durch die rotierenden Messer vermeiden.

Neue Modelle an Rasenrobotern verfügen außerdem über Grassensoren. Diese Mähroboter kommen ohne Begrenzungskabel aus, da die Sensoren erkennen, wenn sich der Roboter auf einem anderen Untergrund befindet. Dazu müssen beispielsweise Beete klar durch Pflastersteine oder andere Begrenzungen umrandet sein.
 

Fähigkeiten der Mähroboter im Überblick: 

1. Fährt selbstständig zur Ladestation und lädt bei Bedarf seinen Akku auf.

2. Bewältigt Steigungen im Gelände.

3. Deckt die festgelegte Rasenfläche ab.

4. Schneidet das Gras ständig und mulcht damit den Rasen.

5. Umfährt Hindernisse dank Begrenzungs­draht und Kollisionssensoren.

6. Weiß durch einen Begrenzungsdraht, wo gemäht werden darf. 

Bewegungsmuster

Je nach Modell bewegen sich die Rasenroboter entweder in einem freien Muster oder in geordneten Bahnen. Fährt der Rasenmäher-Roboter den Rasen in einem freien Muster ab, erscheint dies unkoordiniert und willkürlich - und das ist es. Doch auf diese Weise erreicht der Roboter nahezu jede Stelle mindestens einmal, um sie zu mähen. Der Vorteil: Es entstehen keine Mähstreifen. Allerdings ist es möglich, dass einzelne Grasbüschel stehen bleiben, da das Gerät oft nicht jeden Zentimeter erfasst.

Eine weitere Möglichkeit ist das Fahren in geordneten Bahnen. Dieses systematische Mähen hinterlässt keine Grasbüschel, es sind jedoch Mähstreifen zu erkennen. Diese kommen zustande, weil der Roboter abwechselnd in zwei entgegengesetzte Richtungen fährt. So scheinen die Streifen hell oder dunkel zu sein, wie man es von Fußballfeldern kennt.

Wann lohnt sich ein Mähroboter?

Die größten Vorteile eines Mähroboters sind Zeit- und Arbeitsersparnis. Daher lohnt sich ein Kauf beispielsweise für Berufstätige oder Familien. Auch den Menschen, die aufgrund ihres Alters oder einer Krankheit körperlich nicht mehr in der Lage sind, nehmen die Roboter diese Arbeit ab. Menschen mit Allergien sind ebenfalls froh, wenn sie frisch geschnittenes Gras meiden können, das die Nase kitzelt und die Augen zuschwellen lässt.

Aber nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im geschäftlichen Umfeld sind Mähroboter im Einsatz. So sieht der Rasen im Eingangsbereich des Firmengebäudes oder der Gartenbereich für die Mittagspause der Mitarbeiter stets gepflegt aus. Darüber hinaus spart man sich die Kosten für einen professionellen Gartenpfleger, der angestellte Hausmeister braucht seine knappe Zeit nicht mit Rasenmähen verschwenden.

Die Sensoren des Mähroboters erkennen Hindernisse.
Der Rasenroboter findet seine Ladestation selbstständig.

Rasenroboter: Was ist zu beachten?

Wenn Sie sich einen Mähroboter kaufen, hilft im Vorfeld ein Blick in Ihren Garten. Lohnt sich ein Mähroboter generell? Falls die Antwort ja lautet, machen Sie sich Gedanken um die technischen Einzelheiten.

Sensoren

Achten Sie darauf, dass der Mähroboter über das notwendige Maß an Sensoren verfügt, um sich selbst und seine Umgebung ausreichend zu sichern. Die Hebe- und Neigesensoren sorgen beispielsweise für Sicherheit und die richtige Reaktion des Roboters bei Gefahr. Sparen Sie also nicht an diesen sicherheitsrelevanten Eigenschaften. Ein geringes Verletzungsrisiko bleibt allerdings bestehen, weil beispielsweise die Messer einen Wimpernschlag zu spät stoppen. Lassen Sie den Mähroboter deshalb nicht unbeaufsichtigt im Garten arbeiten, wenn sich Kinder oder kleine Haustiere dort aufhalten.

Neben den Hebe-, Neige-, Stoß- und Abstandssensoren bieten Hersteller Griffsensoren, Kippsensoren, Überhitzschutz und Notstoppschalter. Diese stoppen den Rasenroboter ebenfalls sobald sie etwas Außergewöhnliches registrieren.

Diebstahlsicherung

Vielleicht juckt es dem ein oder anderen in den Fingern: Ein wertvolles Gerät befindet sich frei zugänglich im Garten und wäre mit wenigen Handgriffen mitzunehmen. Hier schrecken zum einen die Hebesensoren ab, die das Gerät ausschalten sobald es hochgehoben wird. Viele Mähroboter lassen sich erst wieder mit der Eingabe einer PIN aktivieren. Immer mehr Modelle verfügen zudem über einen Alarm. Dieser ertönt, wenn jemand den Rasenmäher-Roboter unbefugt aus seiner Ladestation entfernt.

Lautstärke

Im Vergleich zu knatternden, in der ganzen Nachbarschaft hörbaren Benzinrasenmähern bewegen sich die kleinen Mähroboter nahezu lautlos. Durch ihren Elektromotor beträgt die Lautstärke, abhängig vom Gerät, sogar unter 60 dB(A). Diese leisen Modelle drehen auch in der Mittagszeit oder am frühen Morgen ihre Runden ohne die Nachbarn zu stören.
 

Flächenleistung

Die Angaben der Hersteller bezüglich der Flächenleistung liegen je nach Gerät zwischen 350 und 6000 m². Aber: Ob der Akku des Rasenroboters tatsächlich für einen kompletten Mähvorgang hält, hängt nicht primär von der Gesamtfläche ab. Auch Steigungen und die Anzahl an verwinkelten Ecken spielen eine Rolle. Bei einem Standardgarten sollte der Roboter etwa 20 % mehr Flächenleistung aufweisen.

Kosten

Mit Blick auf die Anschaffungskosten zwischen 600 und 5000 Euro scheint sich der Kauf eines Mähroboters nicht zu lohnen. Sie kosten deutlich mehr als Rasenmäher. Berechnet man die Betriebskosten mit ein, ergibt sich ein anderes Bild. Sind klassische Rasenmäher wartungsintensiv, da beispielsweise Öl und Zündkerze gewechselt und Benzin nachgetankt werden muss, fallen beim Rasenmäher-Roboter im normalen Betrieb kaum Wartungskosten an. Lediglich Akku und Messer verschleißen und sind regelmäßig zu erneuern.

Mähroboter navigieren zielsicher auch durch schmale Passagen.

Dabei lassen sich vor dem Kauf die Preise für Ersatzteile recherchieren, sodass es zu keiner teuren Überraschung kommt. Ersatzmesser kosten zwischen 5 und 50 Euro und sollten alle paar Monate ausgewechselt werden. Ein Ersatzakku kann mehrere hundert Euro kosten. Hier reicht es allerdings, alle paar Jahre einen Tausch vorzunehmen, wenn die Leistung des verbauten Akkus sichtbar nachlässt.   

Schnittbreite und Schnitthöhe

Je nach Modell des Mähroboters variieren Schnittbreite und Schnitthöhe. Die Schnittbreite liegt zwischen 170 und 360 mm. Für größere, gerade Flächen ohne Hindernisse lohnt sich ein Modell mit großer Schnittbreite. So schafft der Roboter mehr Fläche auf einmal und ist schneller fertig. Eine geringe Schnittbreite empfiehlt sich bei Gärten mit schmalen Durchgängen und kleinen Teilflächen.

Hinsichtlich der Schnitthöhe ist der eigene Geschmack gefragt. Wer kurzen, englischen Rasen bevorzugt, sollte auf eine geringe Schnitthöhe achten. Manche mögen das Gras lieber etwas länger. Viele Rasenroboter bieten die Möglichkeit, die Schnitthöhe innerhalb des vom Hersteller vorgegebenen Rahmens individuell einzustellen. In der Regel liegt die einstellbare Schnitthöhe zwischen 30 und 50 mm.

Zusammenfassung: Vorteile und Nachteile der Rasenroboter

Vorteile

 Zeit und Arbeitsaufwand sparen.

 Bedienung per App und Integration in den Smart Garden möglich.

 Geringe Lautstärke.

 Unproblematische Wartung, da nur regelmäßiger Austausch von Ersatzteilen und Entfernung der Grasreste.

 Bessere Rasenqualität durch Mulchmähen und Reduzierung von Unkraut und Moos.

Nachteile

 Hohe Anschaffungskosten.

 Trimmen von Rasenkanten und unzugänglichen Bereichen, beispielsweise zwischen Mauern und Beeten.

 Probleme bei Hinderniserkennung und bei Steigungen.

FAQ zum Thema Mähroboter

Wann Messer auswechseln?

Damit der Rasen gepflegt aussieht, müssen die Messer scharf sein und sind daher alle paar Monate auszuwechseln. Fest definierte Zeitabstände für ein Auswechseln gibt es nicht, da das Ausmaß des Verschleißes von der Rasengröße und der Bodenbeschaffenheit abhängt. Um ein Gefühl zu bekommen, empfiehlt es sich am Anfang, öfters einen prüfenden Blick auf die Messer werfen.

Wie laut sind Rasenmäher-Roboter?

Von laut kann eigentlich keine Rede sein. Bei normalem Betrieb beträgt die Lautstärke etwa 60 dB(A). Teilweise liegen die Rasenroboter sogar deutlich darunter.  

Begrenzungsdraht (rot) und Suchkabel (gelb) helfen bei der Orientierung.

Wie findet der Mähroboter die Ladestation?

Um zielsicher zurückzufinden, helfen meist die Signale des Suchkabels oder der Ladestation. Der Mähroboter kann sich am verlegten Suchkabel orientieren, das sich in der Erde befindet und mitten im Garten zwischen Ladestation und Begrenzungskabel verläuft. Dieses Kabel sendet Signale aus und leitet den Roboter zurück. Alternativ kann die Ladestation Signale aussenden, die etwa bis zu 7 Meter weit reichen.

Wann lohnt sich ein Mähroboter?

Die Rasenroboter lohnen sich für alle, die körperlich beeinträchtigt sind, keine Zeit, keine Ressourcen oder keine Lust zum Mähen haben. Egal ob im privaten oder im gewerblichen Umfeld. Mähroboter stellen eine Arbeitserleichterung dar und sparen den Gartenbesitzern Zeit.  

Wie pflegt man einen Mähroboter?

Neben dem regelmäßigen Austausch der Messer und des Akkus fallen bei normalem Betrieb keine weiteren Wartungsarbeiten an. Eine regelmäßige Reinigung der Unterseite des Mähroboters macht Sinn, um Grasreste zu entfernen und eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten. Darüber hinaus helfen folgende Tipps:

Ladestation reinigen: Besonders die Ladekontakte sind frei von Gras und Schmutz zu halten, damit der Akku sich ohne Probleme aufladen kann.

Schutz vor Wind und Wetter: Regen, Sonne, Wind - in Maßen kann das dem Mähroboter und der Ladestation nichts anhaben. Besser ist es allerdings, wenn er vor Witterungsbedingungen weitgehend geschützt ist. So lassen sich mögliche Schäden vermeiden und die Lebensdauer bleibt erhalten. Am einfachsten funktioniert dies mit einer Mähroboter Garage, die meist über die Ladestation gesetzt wird.  

Die Mähroboter Garage bietet Schutz vor Witterungseinflüssen.

Fazit: Was taugt ein Mähroboter?

Mittlerweile ist die Technik so ausgereift, dass Mähroboter bei sachgemäßer Instandhaltung mit Rasenmähern mithalten und ein ordentliches Ergebnis erzielen. Dies bestätigen verschiedene Mähroboter Vergleiche regelmäßig. Wichtig ist zu beachten, dass der Mähroboter mit den Gegebenheiten zurecht kommt.
Ein Mähroboter ist eine angenehme Arbeitserleichterung für den Garten, doch lohnt sich ein kritischer Blick auf die zu mähende Fläche. Denn nicht in allen Gärten kann ein Roboter optimal arbeiten.
 

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