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Ratgeber

Blaupunkt Funkalarmanlagen » Kabelloser Einbruchschutz für Häuser und Wohnungen

Mit Blaupunkt Funk-Alarmanlagen holen Sie sich drahtlosen Einbruchschutz ins Haus. Die Alarmsysteme arbeiten zuverlässig und sind einfach zu installieren, da Zubehör wie Sensoren und Gefahrenmelder über Funk statt mit Kabeln angebunden werden.

In unserem Ratgeber erfahren Sie, wie die Alarmanlagen von Blaupunkt funktionieren und worauf beim Kauf zu achten ist.



Im Jahr 1924 wurde die Firma, die heute als Blaupunkt bekannt ist, unter dem Namen Ideal Radiotelefon- und Apparatefabrik gegründet. In der Produktionsstätte in Bollersdorf, unweit von Berlin, wurden unter anderem Kopfhörer hergestellt. Modelle mit besonders guter Klangqualität versah man mit einem blauen Punkt. So kam es, dass erste Kunden bereits nach Blaupunkt Kopfhörern fragten. Im Jahr 1938 wurde aus dem Qualitätssiegel der Firmenname Blaupunkt. Mittlerweile bietet das Unternehmen ein breit gefächertes Produktportfolio – angefangen bei Autoradios über E-Bikes bis hin zu Smartphones, Haushaltsgeräten und Sicherheitssystemen, darunter Blaupunkt Funk-Alarmanlagen.

Mit Funk-Alarmanlagen der Marke Blaupunkt sind Sie auf der sicheren Seite. Die drahtlosen Systeme erkennen Einbruchsversuche und erzeugen einen lauten Alarm, der Einbrechende in die Flucht schlägt sowie Anwesende warnt und aufmerksam macht. Blaupunkt Funk-Alarmsysteme zeichnen sich durch einfache Installation und schnelle Inbetriebnahme in wenigen Schritten aus. Es sind keine Umbaumaßnahmen erforderlich und Wände, Türen und Fenster bleiben unversehrt. Aus diesem Grund eignen sich die Funk-Alarmsysteme von Blaupunkt gut für die Integration in Bestandsbauten und Mietobjekten. Sollten Sie umziehen, nehmen Sie Ihre Alarmanlage einfach mit.

Die Einrichtung erfolgt ohne Programmierung – die gewünschten Einstellungen nehmen Sie leicht selbst vor. Komfort verspricht die intuitive Bedienung per Tastenfeld, Handsender sowie Smartphone- und Tablet-App. Da Installation und Inbetriebnahme nicht von Fachkräften durchgeführt werden müssen, sparen Sie außerdem Geld.



SA-Serie und Q-Serie von Blaupunkt – So funktionieren die Funk-Alarmanlagen

Blaupunkt bietet mehrere maßgeschneiderte Sicherheitssysteme an, sodass für jeden Bedarf eine passende Alarmanlage erhältlich ist. Je nach System besteht die Alarmanlage aus einem smarten All-in-one-Gerät oder einer Zentraleinheit und dazugehörigen Alarmsensoren wie Bewegungsmeldern und Tür-/Fensterkontakten. Außerdem liegt den Geräten eine kompakte Handfernbedienung bei.

Aufgrund des modularen Aufbaus können Sie Ihre Funk-Alarmanlagen flexibel erweitern.

Die Geräte kommunizieren per Funktechnik miteinander. Die Stromversorgung der Alarmsensoren erfolgt über Batterien. Der geringe Energieverbrauch der Sensoren ermöglicht für eine lange Batterielebensdauer.

Die Alarmzentrale wird über ein Netzteil mit Strom versorgt. Auch bei einem Stromausfall ist die Funktionalität sichergestellt. Dafür sorgt ein integrierter Notstrom-Akku, der für etwa 18 Stunden als Notstromversorgung zum Einsatz kommen kann.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Serien SA und Q näher vor.

Blaupunkt SA-Serie

Das Starter-Set der SA-Serie besteht aus der Alarmzentrale, einem Bewegungsmelder, einem Tür-/Fensterkontakt und einer Fernbedienung. Bis zu 30 Zubehörelemente können Sie mit dem Sicherheitssystem koppeln. Dazu zählen nicht nur Funk-Bewegungsmelder und Tür-/Fenstersensoren, sondern auch Funk-Hitze-Detektoren sowie Gas- und Wasser-Gefahrenmelder.

Über eine intuitiv bedienbare Funk-Fernbedienung können Sie das Alarmsystem aktivieren oder deaktivieren. Es stehen drei verschiedene Modi zur Verfügung. Im Scharf-Modus werden quasi alle installierten Sensoren "scharfgestellt" und reagieren auf ungewöhnliche Vorgänge. Schalten Sie den Unscharf-Modus an, so werden keine Alarme durch Sensoren ausgelöst. Einzelne Bereiche können Sie über den Zuhause-Modus überwachen, während die Melder und Sensoren in anderen Bereichen deaktiviert werden. Die Einrichtung dieses Modus erfolgt ganz individuell, indem Sie entscheiden, welche Sensoren dem Modus zugeordnet werden und welche davon unberührt bleiben. Eine Alarmaufschaltung an eine Wachzentrale mit CID/SIA ist übrigens ebenfalls möglich.

Mit den SA-Modellen der Blaupunkt Funk-Alarmanlage mit integriertem GSM-Modul sichern Sie Ihre eigenen vier Wände unabhängig von Internet und Telefonleitung ab. Blaupunkt setzt neben der lokalen Alarmierung auf Benachrichtigungen über das Mobilfunknetz. Dazu wird eine SIM-Karte Ihrer Wahl in die Funk-Alarmzentrale eingesetzt, beispielsweise von einem Prepaid-Anbieter. Achten Sie auf einen Tarif mit SMS-Flatrate oder günstigen SMS-Konditionen, denn Blaupunkt nutzt SMS für die Kommunikation zwischen dem Funk-Alarmsystem und der App Connect2Alarm (auch unter Connect2Home App zu finden) auf dem Mobiltelefon.

Statusänderungen, Steueranweisungen und Benachrichtigungen werden über verschlüsselte Kurzmitteilungen in beide Richtungen übertragen. So benötigen Sie auch am Handy keine Internetverbindung und haben trotzdem weltweit Zugriff auf Ihr System. Dank der SMS-Technik brauchen Sie auf die Bequemlichkeit einer App-Steuerung und die Vorteile von App-Benachrichtigungen nicht zu verzichten.


Blaupunkt Q-Serie

Mit der Q-Serie von Blaupunkt genießen Sie den Komfort einer modernen Smart-Home-Alarmanlage inklusive Videoüberwachung und Verschlüsselung.

Die Q-Modelle sind Alleskönner, denn sie schützen Ihr Zuhause mit neuester Technik und gestalten Ihren Alltag dank Smart-Home-Features bequemer.

Sie können beispielsweise die Beleuchtung im Haus auf Knopfdruck oder per Zeitprogramm steuern, die Temperaturen in den Zimmern überwachen oder die Rollläden mit nur einem Klick öffnen und schließen. Die Bedienung erfolgt mit praktischen Handsendern, per Tablet- und Smartphone-App oder über ein Webportal von jedem beliebigen PC oder Notebook mit Internetanschluss aus.

Die Basisversion der Q-Serie setzt sich aus dem Panel, einem Foto-Bewegungsmelder, einem Tür- und Fensterkontakt sowie einer Fernbedienung zusammen.

Komponenten zur Video-Überwachung können zusätzlich integriert werden. Geht ein Alarm los, werden Videos zur Beweissicherung über die IP-Kamera aufgenommen und automatisch gespeichert.

Bis zu 50 Zubehörkomponenten können mit der Alarmanlage zusammenarbeiten, darunter Gefahrenmelder oder Smart-Home-Zubehör wie Steuerungen für Rollläden, Tore, Heizkörper, Fußbodenheizungen usw.


Die Modelle beider Serien verfügen über eine integrierte Sirene. Im Fall eines Alarms werden bis zu 6 vorab bestimmte Personen via SMS und/oder Anruf benachrichtigt.

Für die Q-Serie ist außerdem ein Premium-Service hinzubuchbar, der Anrufe, die Speicherung von Videos, Fotos und Ereignisprotokollen und mehr ermöglicht.

Beide Serien arbeiten mit dem Rolling-Code-Verfahren, wodurch Funksignale – etwa zwischen Fernbedienung und Alarmzentrale – nicht unbefugt abgefangen und wiederverwendet werden können, da für jeden neuen Befehl ein neuer Rolling-Code verwendet wird.

Auch ein Sabotageschutz ist vorhanden: Funk-Sensoren der Blaupunkt Alarmanlagen im Allgemeinen und die Alarmzentrale der SA-Serie im Besonderen sind mit einem integrierten Sabotagekontakt ausgestattet. Er schützt beispielsweise Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensoren und Tastenfelder vor Manipulation.

Versucht jemand, das Gerät zu entfernen oder die Abdeckung gewaltsam zu öffnen, wird ein Signal an die Funkzentrale übermittelt und automatisch Alarm ausgelöst. Sie als Nutzer oder Nutzerin wissen dann, dass der betreffende Sensor entweder nicht richtig montiert ist oder manipuliert wurde. 



Wichtige Kaufkriterien für Blaupunkt Funk-Alarmanlagen zusammengefasst

Wenn Sie eine Blaupunkt Alarmanlage kaufen wollen, müssen Sie sich zuerst für eine Serie entscheiden:

Möchten Sie eine Funk-Sicherheitslösung, die unabhängig von Internet und Telefonleitung funktioniert und die eine Möglichkeit zur Alarmaufschaltung bei einer Wachzentrale bietet? Dann sind Modelle der SA-Serie das Richtige für Sie. Eine Alarmaufschaltung bewirkt, dass im Fall der Fälle nicht nur die Sirene aktiviert wird, sondern zugleich eine Wachzentrale benachrichtigt und je nach vorab aufgestelltem Alarmplan entsprechend reagiert wird. So können Sie Ihr Hab und Gut zu Hause noch besser schützen, aber auch Ihre Ausstattung und Ihr Eigentum in den Geschäfts- und Büroräumen noch besser schützen.

Schätzen Sie dagegen den Komfort von Smart-Home-Funktionen und beabsichtigen Sie darüber hinaus, beispielsweise den Eingangsbereich durch Video-Überwachung zu sichern, führt Sie kein Weg an einer Blaupunkt Alarmanlage der Q-Serie vorbei.

Sowohl Modelle der Q- als auch der SA-Serie sind ohne großen Aufwand erweiterbar. Unter den Zubehörkomponenten für SA-Alarmanlagen von Blaupunkt finden Sie Funk-Außensirenen, Funk-Innensirenen, Funk-Bewegungsmelder, weitere Tür-/Fenstersensoren, Glasbruchmelder und Gefahrenmelder wie Kohlenmonoxid-Detektoren, Funk-Rauchmelder und Funk-Wassermelder.

Darüber hinaus sind RFID-Tags, Funkfernbedienungen und weitere Bedienteile separat erhältlich.

Mit ähnlichem Zubehör können Sie Alarmanlagen der Q-Serie von Blaupunkt erweitern. Hinzu kommen in dem Fall Bewegungsmelder mit Kamera, eine IP-Kamera zur Videoüberwachung und Smart-Home-Komponenten, darunter Zwischenstecker, Rollladenrelais oder Relais mit Stromzähler.

Hinzubuchbar ist außerdem der Premium-Service für IP-Alarmanlagen. Der Premium-Dienst bietet einige Vorteile. Sie werden beispielsweise angerufen, wenn Ihre Blaupunkt Alarmanlage ausgelöst wird und erhalten außerdem eine E-Mail und eine Push-Nachricht. Darüber hinaus können über 50 Videos, 30 Fotos und das gesamte Ereignisprotokoll der vergangenen 90 Tage in der SSL verschlüsselten Cloud gespeichert werden. 



Unser Praxistipp: Funk-Bedienteile und RFID-Tags für schnelles Ein- und Ausschalten

Für eine noch komfortablere Bedienung lohnt sich die Investition in ein Funk-Bedienteil mitsamt RFID-Tags. Das Bedienteil ist mit einem RFID-Lesegerät ausgestattet: Den münzgroßen RFID-Tag können Sie zum Beispiel am Schlüsselbund befestigen. Betreten oder verlassen Sie das zu überwachende Gebäude, genügt es, den münzgroßen Transponder ans Bedienteil zu halten, um das Alarmsystem von Blaupunkt aus- oder einzuschalten. 

Das ist besonders praktisch, wenn Sie beispielsweise im Urlaub sind und jemand in Ihrem Haus nach dem Rechten schauen soll. Sie müssen der Person lediglich den RFID-Tag aushändigen und fertig. Ihren PIN-Code behalten Sie für sich. Aber auch, wenn Personal die Geschäfts- oder Büroräume betreten oder verlassen möchte und die Alarmanlage aus- beziehungsweise eingeschaltet werden muss. Sie händigen den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen lediglich den RFID-Tag aus und fertig. Ihren PIN-Code behalten Sie für sich.



FAQ – häufig gestellte Fragen zu Funk-Alarmanlagen von Blaupunkt

Wo sollte der Funk-Bewegungsmelder montiert werden?

Idealerweise befestigen Sie den Bewegungsmelder von Blaupunkt in einer Höhe zwischen 1,90 m und 2 m. Die Reichweite beträgt in etwa 12 m. Achten Sie darauf, dass der Sensor nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt und nicht auf großflächige Fensterfronten oder Wärmequellen gerichtet ist. Übrigens: Am besten registriert der Melder Bewegungen, die sich quer durch den Sichtbereich des Sensors bewegen. Idealerweise wird der Bewegungsmelder in Ecken von Räumlichkeiten montiert.


Reagieren Bewegungsmelder auch auf Bewegungen von Haustieren?

Sollten Haustiere zugegen sein, empfiehlt es sich, einen tierimmunen Bewegungsmelder zu installieren. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Tiere mit einem Körpergewicht von bis zu 27 kg nicht erfassen.


Worauf ist bei der Wahl der SIM-Karte zu achten?

Die SIM-Karte muss in der Lage sein, SMS zu empfangen und zu verschicken. Telefonanrufe müssen ebenfalls ein- und ausgehen können. Zu beachten sind die SMS-Konditionen: Da die Alarmanlage über SMS-Befehle gesteuert werden kann, sollten Sie auf möglichst günstige Preise oder eine SMS-Flat für volle Kostenkontrolle achten.


Wie funktioniert die Blaupunkt-Videoüberwachung via IP-Kamera?

Über eine App können Sie auf Smartphones und Tablets jederzeit live einsehen, was im Sichtfeld der Kamera geschieht. Dafür ist eine Internetverbindung vonnöten. Kommt es zu einem Alarm, wird automatisch ein Video über den relevanten Zeitraum gespeichert – entweder auf einer SD-Karte oder in einer Cloud von Blaupunkt. 

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