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Die Wanderung dauert bis zum Abend – ob der Smartphone-Akku so lange durchhält? Eine durchaus berechtigte Frage, denn gerade die Nutzung von Karten auf Mobilgeräten verbraucht viel Strom, da im Hintergrund eine kontinuierliche Positionsbestimmung per GPS läuft...  

Wozu werden Solarladegeräte benötigt? 

Die Wanderung dauert bis zum Abend – ob der Smartphone-Akku so lange durchhält? Eine durchaus berechtigte Frage, denn gerade die Nutzung von Karten auf Mobilgeräten verbraucht viel Strom, da im Hintergrund eine kontinuierliche Positionsbestimmung per GPS läuft.

Eine Möglichkeit, sich für solche und andere Situationen zu wappnen, sind sogenannte Powerbanks, das sind zusätzliche, aufgeladene Akkus. Eine andere Möglichkeit ist ein mobiles Ladegerät, das die Kraft des Sonnenlichts per Solarmodul zur Umwandlung in elektrische Energie nutzt.

Die schnelle Entwicklung leistungsfähiger und zugleich kleiner Solarzellen hat eine Minimierung der Solartechnik auf Hosentaschen- oder Rucksackformat – je nach Leistungsbedarf – mit sich gebracht. Nicht nur für ausgedehnte Touren kommen die Geräte zum Einsatz, auch an schwer zugänglichen oder besonders geschützten Orten ist Solartechnik inzwischen die erste Wahl der Stromversorgung, zum Beispiel an Wildfutter-Automaten, Warnleuchten im Gebirge, aber auch beim Zelten an entlegenen Orten.

Stromerzeugung aus Sonnenenergie?

Der Begriff „Stromerzeugung aus Sonnenenergie“ ist physikalisch nicht ganz korrekt. Laut dem Energie-Erhaltungssatz kann Energie weder „entstehen“ noch „verschwinden“. In einem abgeschlossenen System ist die Summe aller Energien konstant. Die Gesamtenergie bleibt erhalten. Sie kann lediglich in verschiedene Formen umgewandelt werden. Der Wirkungsgrad der Umwandlung beschreibt, wie viel Prozent der ursprünglichen Energieform in der umgewandelten (gewünschten) Energieform ankommen. Die sogenannten Verluste sind lediglich andere, unerwünschte Energieformen, die zusammen mit der gewünschten wiederum 100 Prozent der Ausgangsenergie ergeben. Bestes Beispiel ist die klassische Glühlampe, bei der das erwünschte Licht nur 5 Prozent der eingesetzten Energie ausmacht. Die restlichen 95 Prozent werden als Wärme-Energie abgegeben.

Wie funktioniert ein Solarladegerät?

Die Grundlage der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie ist der sogenannte innere photoelektrische Effekt. Damit ist ein komplexer Vorgang umschrieben, bei dem durch das Auftreffen von Lichtenergie die Träger von Ladungen in chemischen Elementen getrennt werden und in verschiedene Zonen übergehen. Diese Bewegung von Elektronen erzeugt einen gerichteten Strom, den Photo-Strom. Dieser Prozess läuft in lichtbestrahlten Halbleitermaterialien ab, von denen Silizium das wichtigste ist. Der Begriff „gerichteter Strom“ verweist darauf, dass Solarzellen immer Gleichstrom abgeben. Durch die Aneinanderreihung solcher Funktionseinheiten entstehen verwertbare Spannungsgrößen.

Wie ist ein Solarladegerät aufgebaut?

Ein Solarladegerät besteht aus aneinander geschalteten Solarzellen. Die Anordnung der Solarmodule ist flächig, um möglichst viel Sonnen-Lichtstrom aufzunehmen. Es gibt flexible und starre Ausführungen. Das eigentliche Solarmodul des Ladegeräts ist zum Schutz gegen meteorologische Einflüsse bei der Benutzung (Verschmutzung, Hagel) mit einer transparenten Sicherheitsabdeckung versehen. Dahinter sind die eigentlichen Solarzellen eingebettet, die elektrisch miteinander verschaltet sind.

Transportable Geräte sind meist klapp- oder faltbar und von witterungsbeständigem Stoff inklusive Transportpolsterung umgeben. Einige Hersteller bieten Ösen und Karabinerhaken im Lieferumfang, mit dem das Sonnenmodul des Solarladegerätes beispielweise auf einem Rucksack befestigt werden kann.

Die Regel-Elektronik ist mit einem zugehörigen, integrierten oder separaten Akku kombiniert, der letztlich als (Zwischen-)Speicher zum Betrieb oder Aufladen weiterer Geräte dient. Der interne Akku kann meist auch mit anderen Quellen aufgeladen werden, wenn das Sonnenlicht nicht ausreicht oder gar nicht zur Verfügung steht.

Solarladegeräte werden meist betriebsfertig geliefert oder sind einfach aufzubauen. Die elektrische Inbetriebnahme ist ebenso einfach, meist werkzeugfrei zu realisieren.

Welche Leistungsparameter sind bei Solarladegeräten wichtig?

Die in der Solartechnik gängige Einheit ist das „Watt peak“ (vom englischen Wort „peak“, deutsch: „Spitze“). Ebenso benutzt werden Vielfache wie Kilowatt-Peak und abgeleitete Abkürzungen wie Wp oder kWp. Diese sogenannte Einheit wird verwendet, um unterschiedliche Solarzellen vergleichen zu können. Aus rein physikalischer Sicht ist diese Einheit nicht normgerecht als Bezeichnung für die elektrische Leistung (Einheit: Watt) von Solarzellen. Für den Nutzer sind die zur Verfügung stehende Spannung und der Strom von Belang.

Weitere wichtige Parameter sind Größe und Gewicht der Ladegeräte. Moderne, klappbare Solarladegeräte haben zusammengefaltet Größen unter einem DIN A4-Blatt (21 x 29,7 Zentimeter) und wiegen weniger als ein Kilogramm. Es gibt handygroße kleine Formate, die entsprechend weniger leistungsfähig sind.

Welche Solarladegeräte finden Sie bei Conrad?

Die wichtigsten Auswahlkriterien für Solarladegeräte im Onlineshop von Conrad sind:

  • die Anzahl und Art der verfügbaren Ladeanschlüsse (Ausgänge)
    Diese reichen von verschiedenen USB- über Klinkenstecker und -buchsen bis zu Apple-Dockanschlüssen und herstellerspezifischen Sonderlösungen
  • der maximal verfügbare Ladestrom: 300 bis 10.000 Milliampere
  • der Ladestrom der Solarzelle: 90 bis 8.000 Milliampere
  • die Leistung der Solarzelle: 0,55 bis 120 Watt

Worauf sollten Sie beim Umgang mit Solarladegeräten achten?

Solarladegeräte dürfen nicht mit Flüssigkeiten in Kontakt kommen, denn Feuchtigkeit ist der größte Feind der Solarmodule. Um den Schutz zu erhalten, demontieren Sie die Geräte nicht und lassen Sie sie nicht fallen. Auch Kratzer und Schmutz sind der Funktion abträglich. Beim Transport und der Befestigung dürfen die äußeren Schutzelemente nicht beschädigt werden.

Wenn Lade-Spannungen einstellbar sind, wählen Sie den richtigen Wert, um Schäden an den angeschlossenen Geräten zu vermeiden.

Vermeiden Sie den Einsatz bei extremen Temperaturen. Für diese Ladegeräte gibt es empfohlene Einsatz-Temperaturbereiche.

Nutzen Sie stets die originalen beziehungsweise empfohlenen Kabel der Hersteller. Besonders Apple-Geräte können den Ladevorgang unter Umständen verweigern, wenn kein markentreues Kabel verwendet wird.

Achten Sie bei fest montierten Solarladegeräten darauf, dass das eigentliche Solarmodul ohne Beschattung nach Süden ausgerichtet wird.

Lassen Sie sich nicht von Bezeichnungen blenden. Nutzen Sie die technischen Daten als Grundlage für Ihre Kaufentscheidung.

Nehmen Sie die Bedienungsanleitungen vor dem Beginn der Nutzung sorgfältig zur Kenntnis.

Beachten Sie die Umweltauflagen zur Entsorgung der Solarmodule, Akkumulatoren und anderer elektrischer Bauteile.

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