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Solarmodule

Ein Solarmodul oder auch Photovoltaikmodul genannt, dient dazu das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie umzuwandeln. Ein Modul besteht aus Solarzellen, welche wiederum aus einem anorganischen Halbleitermaterial, in der Regel Silizium bestehen.

Amorphe Solarmodule/Dünnschichtmodule – Ideal zur unabhängigen Stromversorgung

Die Dünnschichttechnologie dieser Module ermöglicht es, ein größeres Spektrum des natürlichen Lichtes zu absorbieren. Selbst wenn viele Wolken am Himmel sind, geben diese Module noch Leistung ab. Ob Sie Ihre 12 V Batterie im Kfz oder Gartenhaus laden wollen oder den Verbraucher bei Sonnenschein direkt aus dem Modul versorgen: Mit diesen Modulen die verschiedensten Anwendungen möglich. Durch die Doppelverglasung ist eine sehr hohe Witterungsbeständigkeit gesichert. Der extrem robuste und verwindungsfreie Aluminiumrahmen schützt das Modul nicht nur zuverlässig gegen mechanische Defekte, sondern verfügt auch über die erforderlichen Befestigungsmöglichkeiten.

Bei der Herstellung von amorphen Siliziumzellen wird das Silizium aus einem Plasma hauchdünn auf eine Glasplatte aufgetragen. Bei diesem Herstellungsprozess wird sowohl Material als auch Energie gespart. Außerdem lassen sich diese Module in Größe, Design und Leistung einfach auf individuelle Bedürfnisse zuschneiden. 

Monokristallin & Polykristallin Solarmodule – Module mit hohem Wirkungsgrad

Monokristallin-Photovoltaik-Module sind besonders gut für kleinere Flächen geeignet wogegen Polykristalline Solarzellen eher für große Dachflächen geeignet sind. Beide Varianten zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, büßen allerdings bei hohen Temperaturen oder nicht optimaler Sonneneinstrahlung an Leistung ein. 

Zu der Herstellung von monokristallinen Siliziumzellen benötigt man hochwertiges Halbleitermaterial. Aus der Schmelze des Siliziums werden zur Herstellung der Solarmodule einkristalline Stäbe gezogen und anschließend in dünne Scheiben gesägt.

Anders als bei monokristallinen Siliziumzellen werden bei polykristallinen Siliziumzellen Blöcke aus dem geschmolzenem Silizium gegossen. Diese werden dann in Scheiben gesägt. Erstarrt das Silizium entstehen hier verschieden große Kristallstrukturen, welche meist bläulich schimmern und durch die ungleiche Struktur im Sonnenlicht funkeln.