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Vom Blitzlicht zum Klassiker: Taschenlampen

Jeder gut bestückte Haushalt hat sie und in einigen Berufen gehören sie sogar zur Standard-Ausrüstung: Taschenlampen. Wie Sie eine optimale, tragbare Lichtquelle für Ihre individuellen Bedürfnisse finden und worauf Sie beim Kauf der Lichtbringer achten sollten, erfahren Sie im Ratgeber.

Welche Taschenlampen gibt es?

Stablampe Ein Klassiker unter den Taschenlampen ist die Stablampe oder Stabtaschenlampe. Es gibt sie in verschiedenen Größen vom kleinen Mini-Modell bis hin zu größeren und robusteren Varianten, die z.B. von Sicherheitsdiensten genutzt werden. Die Stabtaschenlampe ist der praktische Favorit unter den mobilen Leuchtquellen, weil man mit ihr zum einen jeden Winkel erhellen und den Lichtstrahl zum anderen fokussiert auf ein Objekt oder in eine Richtung lenken kann. Ein Klassiker für Hausgebrauch & Outdoor-Trip.
Stirnlampe Wie der Name schon verrät, wird die Stirnlampe am Kopf getragen. Sie bietet sich im beruflichen sowie im privaten Bereich an. Der Vorteil, den Sie nur mit diesem Modell haben, sind zwei freie Hände. Meistens wird die Stirnlampe auf einem Gurt befestigt, der sich bei Benutzung am Kopf fixieren lässt.
Handstrahler Handstrahler sind so zu benutzen wie Stabtaschenlampen. Allerdings haben diese tragbaren Lichtquellen einen zusätzlichen Haltegriff, eine stärkere Leuchtkraft und sind etwas größer und schwerer. Perfekt geeignet für Outdoor-Aktivitäten wie Ausflüge, Jagen oder Angeln.
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Worauf muss man beim Kauf von Taschenlampen achten?


Einsatzbereich

  • Raue Umgebungsbedingungen: Wenn Sie eine Taschenlampe für aktive Outdoor-Herausforderungen suchen, sollten Sie auf vier Eigenschaften auf gar keinen Fall verzichten: Stabilität, Wasserresistenz und Stoß- und Schüttelfestigkeit sind ein Muss bei Wanderungen jeglicher Art, beim Klettern, Biking oder sonstigen Unternehmen im Freien.
  • Haushalt: Vom plötzlichen Stromausfall bis hin zur spontanen Nachtwanderung, eine Taschenlampe ist ein praktischer Haushaltsgegenstand, der garantiert zum Einsatz kommt. Im Haushalt genügen zumeist klassische Stabtaschenlampen oder Mini-Modelle mit LED-Licht.
  • Schutz: Explosionsgeschützte Bereiche

Ausstattung

  • Gehäuse: Ein robustes Gehäuse aus Aluminium ist für einen Outdoor-Ausflug sinnvoller, als eine Taschenlampe aus Kunststoff. Allerdings, und das kann die Kaufentscheidung beeinflussen, lässt sich ein Kunststoff-Gehäuse bei niedrigen Temperaturen viel angenehmer anfassen als kaltes Aluminium. 
  • Schalterkonstruktion: Eine Taschenlampe sollte immer eine wertige Konstruktion und Anordnung der Schalter aufweisen. Warum? Damit sich Ihre Leuchtquelle nicht von selbst in Rucksack, Schublade & Co. anschaltet.
    Licht: Leuchtkraft, Leuchtdauer und Länge sind drei maßgeblich entscheidende Faktoren für oder gegen eine Taschenlampe. Je nach Einsatzzweck können die Ansprüche stark variieren, was jedoch jede Lichtquelle haben sollte, ist zum einen die Möglichkeit zwischen pulsierender und dauernder Beleuchtung zu wählen und zum anderen unterschiedlich einstellbare Betriebsmodi sowie ein praktischer Sparmodus.
  • Energie: Ein sehr wichtiges Kaufkriterium ist die Energiequelle, die Sie nutzen möchten, um Ihre Taschenlampe zu versorgen. Lithium eignet sich aufgrund besserer Kälteresistenz und längerer Lebensdauer besser als Alkali. Umweltschonender funktioniert Ihre Taschenlampe mit Akkus zum Wiederaufladen, während mobile LED Lampen stoßfester, langlebiger und heller sind.
  • Gewicht: Das jeweilige Gewicht einer Taschenlampe ist abhängig von Material und Einsatzort. Beim Outdoor-Trip bieten sich zwar stabilere Materialien an, jedoch sind diese meist auch schwerer als leichtere Kunststoff-Gehäuse.

Extras

  • Trageschlaufe: Zur Befestigung am Gürtel oder zum Aufhängen, beispielsweise bei einem Outdoor-Trip im Zelt, ist es sehr praktisch, wenn Ihre neue Taschenlampe eine Trageschlaufe besitzt.
     

 

Die Vorteile von LED-Taschenlampen

Inzwischen sind LED-Taschenlampen zu den beliebtesten Leuchtmitteln auch unter den tragbaren Lichtquellen avanciert. Das ist kein Wunder, denn die LED-Modelle bieten zahlreiche praktische Vorteile.

  • Schlag- und stoßunempfindlicher 
  • Dimmbar
  • Langlebig und umweltfreundlich, da sie durch geringen Stromverbrauch längere Batterielaufzeiten gewähren
  • Starke Leistungsfähigkeit und hohe Lichtausbeute 
  • Handlich und leicht 
  • Das sind zwei besonders wichtige Faktoren, wenn Sie die LED Taschenlampe auf einen Ausflug mitnehmen möchten. Die Lichtbringer sollten sich gut in der Hand anfühlen und nicht zu schwer werden bei dauerhafter Benutzung.
  • Haltbares, robustes Material, das inzwischen sogar aus Flugzeugstahl besteht
  • Abdeckglas aus kratzfestem Quarzglas
     

So funktionieren Taschenlampen

Eine Taschenlampe besteht aus verschiedenen Komponenten, die harmonisch miteinander agieren, sodass die Lampe leuchtet:

  • Im Gehäuse liegen alle Bestandteile verborgen
  • Kupfer- oder Messing-Kontakte sind die Verbindung zwischen Batterie, Lampe und Schalter
  • Ein- und Aus-Schalter zum Steuern des Stromflusses
  • Kunststoffbeschichteter Reflektor bündelt das Licht 
  • Das Leuchtmittel (LED) befindet sich im Gehäuse vor dem Batteriefach
  • Batterien dienen zur Stromversorgung

Meistens ist das Batteriefach lang und rund, wodurch die klassische Stabtaschenlampe ihre Form erhält. Nun ist es ganz simpel: Wenn Sie den Schalter betätigen, werden die Kontakte miteinander verbunden, sodass die Batterien der Taschenlampe Energie liefern.
 

FAQs: Die häufigsten Fragen zu Taschenlampen

Wie weit leuchten Taschenlampen?
Das kommt ganz auf das Modell an, das Sie sich ausgesucht haben. Es gibt Taschenlampen mit 400 Lumen, die „nur“ etwa 100 m weit leuchten, aber auch Modelle, die bis zu 800 m Reichweite haben. Einzelne Modelle erzielen sogar höhere Reichweiten als Fernlichtscheinwerfer und das länger als 30 Minuten. Die Angaben finden Sie in den technischen Daten zu den einzelnen Produkten.

Was sind Cree Taschenlampen?
Cree ist eine Bezeichnung für hochleistungsfähige LEDs mit extrem hohen Lumen-Werten. Im Gegensatz zu normalen LED-Taschenlampen ist der Preis für Modelle mit Cree LEDs wesentlich höher.

Wann wurden Taschenlampen erfunden?
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Taschenlampe von Conrad Hubert erfunden. 1898 meldete er ein Patent auf die tragbare, elektrische Lichtquelle an.


Fazit: So kaufen Sie die richtigen Taschenlampen


Haushalt, Hobby oder Beruf – bei der Wahl der richtigen Taschenlampe gilt: Ausstattungsmerkmale und Extras sollten sich nach den Anforderungen jenes Bereiches richten, in dem Sie die Taschenlampen einsetzen wollen. Für Outdoor-Liebhaber sind LED Taschenlampen mit Farbwechsel-Möglichkeit eine ideale Wahl, da in dunklen Nachtstunden das menschliche Auge rote oder grüne Lichter besser erkennen kann, als weißes Licht. Außerdem sind die Lichtbringer stabil, wasserresistent, stoß- und schüttelfest, was sie zu perfekten Begleitern im Gelände macht. Im Haushalt reicht oft eine klassische Stabtaschenlampe mit LEDs oder sogar Mini-Modelle, solange sie nur beim Stromausfall zum Einsatz kommen.
 

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