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Mikroskope werden verwendet, um Objekte mit der Hilfe optischer Linsen für den Betrachter stark zu vergrößern. Die Vergrößerungsleistung rein optischer Mikroskopen reicht bis zur Darstellung von Objekten im Mikrometer-Bereich. Das Wort Mikroskop selbst hat griechische Wurzeln: Es eine Zusammensetzung aus mikrós für „klein“ und „skopeín“ für „betrachten“. Optische Mikroskope gibt es schon seit dem Ende des 16. Jahrhunderts.

Wissenswertes zu USB-Mikroskopen

Was sind USB-Mikroskope?

Mikroskope werden verwendet, um Objekte mit der Hilfe optischer Linsen für den Betrachter stark zu vergrößern. Die Vergrößerungsleistung rein optischer Mikroskopen reicht bis zur Darstellung von Objekten im Mikrometer-Bereich. Das Wort Mikroskop selbst hat griechische Wurzeln: Es eine Zusammensetzung aus mikrós für „klein“ und „skopeín“ für „betrachten“. Optische Mikroskope gibt es schon seit dem Ende des 16. Jahrhunderts.

USB-Mikroskope unterscheiden sich von Lichtmikroskopen dadurch, dass sie das Betrachtungsergebnis nicht durch eine Linse für das menschliche Auge liefern, sondern dafür photoelektrische Effekte wie bei einer Digitalkamera nutzen. Das vergrößerte Objekt wird somit auf einem elektronischen Display ausgegeben. Dazwischen liegen Prozesse der Bilderfassung und -verarbeitung, die das umgewandelte Lichtsignal in optisch verwertbarer Form ausgeben.

Mit dem USB-Anschluss wird sichergestellt, dass eine Weiterverarbeitung der Bilddateien mit allen gängigen Computersystemen möglich ist. Dazu haben die Mikroskop-Hersteller passende Software entwickelt, die in der Regel zum Lieferumfang der Geräte gehört (als Datenträger oder Download). Einige Modelle besitzen neben dem USB-Anschluss separate Videoausgänge in den Standards PAL oder NTSC (Nordamerika), die den Anschluss passender Video-Ausgabegeräte erlauben.

Zugleich werden diese Mikroskope in dieser Kategorie über den USB-Anschluss mit der erforderlichen Betriebsspannung versorgt.

Wo werden USB-Mikroskope eingesetzt?

Die Einsatzmöglichkeiten für USB-Mikroskope sind sehr vielfältig und umfassen unter anderem Bereiche wie

  • Qualitätskontrollen und Inspektionen in Industrie und Handel
  • Prozessüberwachung in industriellen Fertigungsanlagen
  • Schulen und Ausbildungsstätten (zum Beispiel in Biologie, Chemie und Materialkunde)
  • Medizin bei der Untersuchung von Haut oder Zähnen
  • Textilgewebe- und Faseruntersuchungen
  • Hobbybereich, zum Beispiel bei Briefmarken-, Schmuck- oder Münzensammlern
  • Präsentationen auf Messen, Fachtagungen und Weiterbildungen
  • Fehlersuche bei Elektronik-Platinen
  • Entwicklungslabore vieler Disziplinen
  • Echtheitsprüfung diverser Produkte

Wichtige Parameter beim Kauf von USB-Mikroskopen

Neben der Filteroption nach Preisspanne, Neuheiten und Angeboten, Kundenbewertung und Verfügbarkeit in den Conrad-Filialen können Sie im Onlineshop von Conrad USB-Mikroskope nach folgenden detaillierten Merkmalen auswählen:

Auflösung Video

Es beginnt mit dem einfachsten Standard 320 x 240 Pixel (QQVGA). Das ist eine wählbare Einstellung für extrem geringe Auflösung mit kleinen Dateigrößen. Weiterhin verfügbar sind mit diversen Zwischenschritten Auflösungen von SXGA (1280 x 1024), UXGA (1600 x 1200) bis zum HD-Format von 1920 x 1080 Pixeln. Mit größerer Auflösung steigt die Größe der zu verarbeitenden Dateien und die Anforderungen an die nachgeordneten Geräte zur Bildverarbeitung.

Auflösung (in Pixeln)

Dieser Wert spiegelt die Anzahl der Bildpunkte gemäß der Video-Auflösung wider. Die Auswahl beginnt bei 0,3 Millionen Bildpunkten und reicht bis 9 Millionen Bildpunkte. Errechnet wird dieser Wert aus der Multiplikation der horizontalen und vertikalen Pixelangaben.

Digitale Vergrößerung

Hier wird ein Bereich der Vergrößerungswerte von 35 bis 800 angeboten. Das bedeutet im Maximalfall, dass ein Objekt mit der Länge von einem Millimeter auf dem Bildschirm in 800 Millimeter Länge sichtbar gemacht werden kann. Der wahre Wert der Darstellung hängt von der Monitorauflösung ab.

USB-Mikroskope (Kameras) verfügen über eine eigene Beleuchtungsquelle, die ihren Einsatz unabhängig vom Tageslicht macht. Viele Geräte haben eine integrierte Messfunktion, dank der sie Aufschluss über die tatsächlichen Größenverhältnisse des betrachteten Objekts geben. Wie bei den meisten Digitalkameras üblich, können Videosequenzen des vergrößerten Objekts aufgenommen werden.

Was ist beim Umgang mit USB-Mikroskopen zu beachten?

Verwenden Sie diese Mikroskope niemals sofort, wenn sie von einem kalten in einen warmen Raum gebracht wurden. Das dabei entstehende Kondenswasser kann unter Umständen das Produkt zerstören. Lassen Sie das Mikroskop erst auf Zimmertemperatur erwärmen, bevor es angeschlossen und verwendet wird. Das kann in Abhängigkeit von den Temperaturunterschieden mehrere Stunden dauern.

Achten Sie beim Aufstellen oder der Montage der USB-Mikroskope darauf, dass die Kabel nicht geknickt oder gequetscht werden. Die Verwendung ist nur in geschlossenen Räumen, also nicht im Freien, erlaubt. Der Kontakt mit Feuchtigkeit, zum Beispiel in Badezimmern oder Dunkelkammern, ist unbedingt zu vermeiden.

Stellen Sie das Gerät niemals auf einen instabilen Untergrund. Durch Herabfallen können irreversible Schäden entstehen. Vermeiden Sie starke mechanische Beanspruchungen wie Vibrationen, harte Stöße und schütteln Sie das Mikroskop nicht.

Bedienen Sie Einstellschrauben mit Vorsicht – es handelt sich hier um Feinmechanik.

Die Beleuchtung von USB-Mikroskopen besteht meistens aus einer LED-Lichtquelle. Blicken Sie nicht direkt in den LED-Lichtstrahl und betrachten Sie diesen auch nicht mit optischen Instrumenten.

Beachten Sie die Sicherheitshinweise der Geräte, die an das Mikroskop angeschlossen werden. Dazu gehört, dass die aktuell verfügbare Software des Mikroskop-Herstellers verwendet wird, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Achten Sie darauf, dass Ihre Rechnerumgebung mit dem passenden Betriebssystem ausgestattet ist und ausreichend Speicherplatz auf Ihrer Festplatte zur Verfügung steht.

Sorgen Sie dafür, dass der Gebrauch von USB-Mikroskopen in Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Hobby- oder Selbsthilfewerkstätten unter Aufsicht von geschultem Personal verantwortlich überwacht wird.

Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen (über 60 Grad Celsius) und starken Temperaturschwankungen aus. Schützen Sie es vor direkter Sonnenstrahlung und der Nähe zu Heizkörpern sowie vor Staub.

Sollte ein Gegenstand oder Flüssigkeit in das Gerät gelangen, lassen Sie das Gerät fachmännisch überprüfen, bevor Sie es weiterverwenden.

Bewahren Sie das Gerät immer an einem sauberen, trockenen Platz auf und verwenden Sie zur Reinigung der Außenflächen ein trockenes, weiches Tuch.

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