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WunderBar – die Entwicklungsplattform zur Verbindung hocheffektiver Apps mit Smart-Endgeräten

wunderbar

WunderBar ist eine Plattform für die Entwicklung innovativer und hocheffektiver Apps zur Verbindung von Smart-Endgeräten. Auspacken und direkt anfangen – so einfach ist das. Das auf BLE-Technology basierte System umfasst 6 Beacons, Wi-Fi und Sensoren für Farbe, Abstand, Temperatur, Feuchtigkeit, IR (Fernsteuerung), Beschleunigung, ein Gyroskop, einen Grove-Anschluss sowie einen Geräusch-Detektor. Und die Programmierung ist ein Kinderspiel.  

wunderbar-komponenten

Die einzelnen Module

Wunderbar-Module
WunderBar icons

Sofort einsetzbar

Jedes Modul beinhaltet Firmware, die eine direkte Inbetriebnahme ermöglicht. Dennoch ist das Set-up flexibel genug für die spezifische Anpassung an Ihre Apps.

Schnell und sicher

Von Twitter, LinkedIn und Yahoo entwickelte Kerntechnologie und Cloud machen WunderBar zu einer schnellen, sicheren und voll anpassbaren Plattform.

Energieeffizient

Jedes Sensormodul wird von einer separaten Knopfzelle versorgt. Dank BLE-optimierter Firmware halten die Batterien für mindestens einen Monat.

Technische Daten

Der WunderBar wird in Form einer einzigen Leiterplatte geliefert, die alle Module enthält. Die Module auf der Platine sind durch vorgestanzte Sollbruchstellen getrennt - insofern einfach das relevante Modul nach Bedarf abbrechen. Dann eine Batterie in den sich auf der Rückseite des Moduls befindlichen Batterie-Slot stecken, und das USB-Stromversorgungskabel an das Hauptmodul anschliessen. Fertig. BLE-(Bluetooth Low Energy)-Technologie aktiviert die Kommunikation völlig automatisch.

Haupt-Modul

Haupt-MCU: Freescale MK24FN1M0VDC12, Kinetis-K 32-bit ARM® Cortex™-M4 Prozessor mit DSP-Befehlen

  • Taktfrequenz: 120 MHz
  • Flash: 1024 KB
  • SRAM: 250 KB
  • Gainspan GS1500M Wi-Fi Modul: IEEE 802.11b/g/n, WPA/WPA2, voller TCP/IP Protokollstack mit SSL/TLS
  • Nordic nRF51822 BLE (ARM® Cortex™-M0, Bluetooth 4.0)
  • Eingabe/Ausgabe: 12 freiliegende GPIO-Kontakte, einschl. 4 ADC, SPI, I2C und SDIO
  • 3.3V Stromversorgung mit Li-Ion/Li-Po-Ladefunktion
  • Full-speed USB w/OTG Controller
  • 32 kHz Quarzoszillator für Echtzeituhr

Sensor-Module

SoC: Nordic nRF51822 BLE (ARM® Cortex™-M0, Bluetooth 4.0)

  • Taktfrequenz: 16 MHz- RAM: 16 KB
  • Flash: 256 KB
  • Eingabe/Ausgabe: 8 freiliegende GPIO-Kontakte, einschl. SPI, I2C, TWI, UART, ADC
  • 32 kHz Quarzoszillator
  • Einer der folgenden Sensoren:

Wärme/Feuchtigkeit
Mit dem digitalen Niedervolt-Temperatur- und Feuchtigkeitssensor HTU21D.
Beschleunigung/Gyro
Integriert: das MPU-6500 6-Achsen-Mikrosystem (MEMS) von MotionTracking™.
Licht/Abstand
Bestückt mit dem hoch-empfindlichen TCS37717 RGB-Farb- und Näherungssensor.
IR-Sender
Mit dem leistungstarken SFH4441 950nm-IR-Emitter in Sonderausführung. Halbwinkel: ±17°.
Mikrofon
Integriert: das SPQ0410HR5H-B, ein Niedervolt-SMD-Hochleistungsmikrofon.
Verbinder
Bestückt mit einem 4-Pol-Anschluss für Grove-Erweiterungsplatinen und Sensoren.

Technische-Daten

Lieferumfang

Lieferumfang

Über Internet of Things – IoT

Internet of Things

IoT steht für Internet of Things und beschreibt die intelligente Vernetzung von Objekten mit dem Internet, die es uns ermöglichen, unser Leben einfacher, angenehmer und effizienter zu gestalten. IoT ist nicht nur für die Industrie ein zentrales Thema, sondern wird gerade auch in privaten Haushalten in unendlichen Variationen Anwendung finden, um zu steuern, zu regeln und zu kontrollieren.

Es ist die Realität eines Netzwerks physikalischer Objekte, auf die durch das Internet zugegriffen werden kann mithilfe von Embedded-Technologie. Es erlaubt, Dinge zu erfühlen und zu kommunizieren. Das IoT verändert die Art und Weise, wie und wo Entscheidungen getroffen werden und wer sie trifft.

Das IoT hat sich aus der Konvergenz von drahtlosen Technologien, mikro-elektromechanischen Systemen (MEMS) und dem Internet herausgebildet. Und mittlerweile befinden wir uns an einem Punkt, zu dem absehbar ist, dass uns bis zum Jahre 2020 IoT-Starter-Kits wie WunderBar geholfen haben werden, ein Stadium zu erreichen, in dem in einem typischen Heim 50 Geräte oder mehr mit dem Internet verbunden sein werden.

Doch das Wohnhaus ist lediglich einer der Bereiche, die von der Evolution und der Implementierung des IoT Vorteile ziehen werden. Umgebungen wie die Produktion, Energienetze, Einrichtungen des Gesundheitswesens und das Transportwesen werden von der Verbindung über das Internet profitieren können.

Die Industrie spricht seit Jahrzehnten über das Internet der Dinge. Jetzt, mit Open-Source-Hardware und Cloud-Plattformen wie WunderBar, verwandelt sich das Gespräch rasch in Realität und hat wirklich vernetzte Lösungen für das Internet of Everything zur Folge.

Der Temperatursensor wird bei Inbetriebnahme sofort öffentlich zugänglich. Was bedeutet, dass sich in nicht allzu ferner Zukunft somit jeder Entwickler in ein weltweites Netz von WunderBar-Sensoren einloggen und auf all die Daten zugreifen kann, die er für seine IoT-Apps benötigt.

Über relayr

Über relayr
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relayr ist ein Start-Up in Berlin, das sich auf IoT-Technologien spezialisiert hat, um die Welt interaktiv zu vernetzen.

Bereits seit Anfang 2013 wollten wir der Öffentlichkeit eine Cloud-Plattform für das Internet of Things (IoT) zur Verfügung stellen. Allerdings waren wir uns nicht sicher, welche Marketing-Strategie am besten funktionieren würde. Vertikal? Und wenn ja, im Hinblick auf welchen Industriezweig war unsere Idee am besten vermarktbar? Gebäudeautomation? Gesundheitswesen? Logistik? Was ebenfalls bedeuten würde, ein Produkt in einem bereits extrem kompetitiven Umfeld zu etablieren. War ein horizontaler Ansatz nicht besser? Sprich, ein Produkt anzubieten, dass für Entwickler in allen technischen Bereichen industrieübergreifend geeignet war?

Im September 2013 wurden wir eingeladen, am StartupBootcamp (SBC) in Amsterdam, einem der europaweit führenden Startup-Accelerator-Programme, teilzunehmen. Dort, umgeben von Hardware- und Software-Fachleuten und Marketing-Experten, und im Verlauf von unzähligen Diskussionen mit App-Designern, Hardware-Entwicklern und potenziellen Kunden fanden wir schließlich die Lösung: es wurde uns klar, dass bisher kein effizientes Tool auf dem Markt war, das Hardware-Entwicklung mit Software-Entwicklungsprozessen verlinkt. Was im Nachhinein nun als die Geburtsstunde des WunderBar angesehen werden kann.

Während Hardware-Entwickler bereits seit einiger Zeit quelloffene "Ausgangsplattformen" wie Arduino oder Raspberry Pi nutzen können, steht Software-Designern bisher kein vergleichbares Tool zur Verfügung. Insofern, warum nicht Sensoren und drahtlose Technologie in einem einfach zu verwendenden Dev-Kit verbinden? Ursprünglich wollten wir ein umfassendes Spektrum an Sensoren anbieten. Eine intensive Diskussion mit App-Entwicklern ergab dann jedoch, dass dies aufgrund weit divergierender Anforderungen innerhalb der Entwickler-Community nicht realisierbar war. Worauf wir uns entschlossen, die 6 am häufigsten verlangten Sensoren in unser Kit einzubinden.