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    Ratgeber

    Überwachungskameras » Sicherheit für drinnen und draußen

    Überwachungskameras haben die Aufgabe, Livebilder von zu beaufsichtigenden Bereichen auf einen Überwachungsmonitor oder in einen Livestream zu übertragen und das Bildmaterial gegebenenfalls für eine spätere Auswertung aufzuzeichnen. 

    In unserem Ratgeber erfahren Sie mehr über unterschiedliche Typen von Überwachungskameras und worauf Sie beim Kauf achten sollten.



    Wozu dienen Überwachungskameras?

    Sie können Ihre Augen nicht überall haben! Überwachungskameras machen es aber dennoch möglich, im Haus und in nahezu allen Bereichen Ihres Unternehmens alles im Blick zu behalten, was kontrolliert werden soll. Sie werden dazu eingesetzt, Standbildfolgen oder Video-Bewegtbilder zu übertragen oder aufzuzeichnen.

    Ob im Bürogebäude, auf dem Firmengelände, in der Bankfiliale, im Supermarkt oder Einzelhandelsladen – unbefugter Zutritt, Diebstahl und Einbruch können durch den Einsatz einer Überwachungskamera dokumentiert oder im Idealfall sogar verhindert werden. 

    Aber auch zur Überwachung des Eingangsbereichs vor Ihrem Haus oder zur Beaufsichtigung eines Babys, eines Haustiers oder einer pflegebedürftigen Person, wenn eine persönliche Betreuung im gleichen Raum einmal nicht möglich ist – mit einer Überwachungskamera sorgen Sie für mehr Sicherheit und können sich jederzeit aus der Ferne ein Bild davon machen, ob in dem überwachten Bereich alles in Ordnung ist. 

    Mit einer Überwachungskamera können Sie ein bestimmtes Areal live observieren oder im Nachhinein sehen, was in einem Raum- oder Geländebereich passiert ist. Eine Kamera Überwachungskamera dient gleich mehreren Zwecken: der Abschreckung vor Einbruch oder unbefugtem Eindringen, der Live-Überwachung und der Aufklärung und Rekonstruktion von Vorgängen, die sich in dem überwachten Bereich abgespielt haben. So kann das aufgezeichnete Videomaterial beispielsweise zur Identifizierung von Personen oder Kfz-Kennzeichen verwendet werden.

    Um die von der Überwachungskamera übertragenen Live-Bilder oder aufgezeichneten Aufnahmen anzusehen, können Sie je nach Modell und Vernetzungsmöglichkeiten ein Smartphone oder Tablet, den PC- oder TV-Monitor oder einen separaten Screen als Überwachungsmonitor nutzen. 

    Zur Überwachung großer Areale werden beispielsweise in Kaufhäusern, Tankstellen, Werks- und Lagerhallen sowie im öffentlichen Nahverkehr und anderen von Vandalismus bedrohten Bereichen häufig Dome-Kameras eingesetzt. Sie sind in der Regel an die Decke montiert und mit einer halbkugelförmigen Abdeckung aus getöntem Glas ausgestattet. Auf diese Weise ist von außen nicht zu erkennen, auf welchen Bereich die Kamera ausgerichtet ist.

    Eine bewegliche Kamera, die ein Blickziel ferngesteuert verfolgen kann, wird übrigens als PTZ-Kamera bezeichnet. Die Abkürzung steht für die drei Steuerungsoptionen der Kamera: Sie kann horizontal geschwenkt (p = pan) sowie vertikal geneigt (t = tilt) werden und ist in der Lage, Bereiche heranzuzoomen (z = zoom).



    Arten und Einsatzbereiche von Überwachungskameras

    Überwachungskameras unterscheiden sich je nach Ausstattung, Bauform, Art der Datenübertragung um. Wir geben Ihnen einen Überblick über die gängigsten Arten.


    IP-Videoüberwachung

    Eine IP-Kamera verwendet ein Computer-Netzwerk zur Datenübertragung und lässt sich meist komfortabel per App steuern. Die Abkürzung IP steht für „Internet Protocol“. Eine IP-Kamera kann ein bereits bestehendes Computernetzwerk (beispielsweise via WLAN im Rahmen eines Smart Homes) zur Datenübertragung nutzen, was eine unkomplizierte Anbindung und eine flexible Erweiterung ermöglicht. 

    Die Anbindung einer IP-Kamera kann kabelgebundene, also via Ethernet/LAN-Kabel, oder drahtlos via WLAN erfolgen. Zur Einspeisung einer IP-Kamera in das private Computernetzwerk oder das Ihres Unternehmens sowie zur Steuerung muss lediglich eine passende App verwendet werden. Oftmals sind Apps zur IP-Videoüberwachung kostenlos erhältlich. 

    Manche IP-Kameras bieten eine Alarm-Funktion und senden eine Push-Nachricht auf Ihr Smartphone, wenn sie eine Aktivität registrieren. WLAN-Überwachungskameras ermöglichen im Rahmen der jeweiligen Reichweite ein hohes Maß an Flexibilität bei der Wahl des Installationsortes. Besonders komfortabel in der Anwendung sind PoE-IP-Kameras (PoE = Power over Ethernet), für deren Betrieb kein separates Stromkabel nötig ist, da sie die Energie direkt aus dem Netzwerkkabel beziehen. Das Bildmaterial lässt sich bei IP-basierter Videoüberwachung übrigens auch unkompliziert in einer Cloud speicher


    Nachtsicht-Überwachungskameras

    Manche Überwachungskameras sind mit einer Nachtsicht-Funktion ausgestattet, um Bereiche auch bei widrigen Lichtverhältnissen oder bei Dunkelheit überwachen zu können. Häufig verfügen nachtsichtfähige Kameras über eine aktive Infrarot-Funktion. Ein IR-Scheinwerfer, der als LED direkt an der Kamera angebracht oder als separates Zubehör erhältlich sein kann, dient hierbei als unsichtbare Beleuchtung. 

    Die Nachtsicht kann alternativ durch eine Wärmebild-Funktion realisiert sein, die die Strahlung der Körperwärme von Objekten passiv nutzt und ein Thermobild aufzeichnet. Hiermit können beispielsweise Brandherde in Montage- und Lagerhallen, Firmengebäuden oder Labors frühzeitig entdeckt werden.

    Genauso ist  eine Nachtsicht-Videokamera aber hilfreich, wenn Sie Ihren Garten, Ihre Garageneinfahrt oder einen anderen Teil Ihres Außenbereichs überwachen möchten, der schlecht beleuchtet ist.


    Kabellose Funk-Kameras

    Überwachungskameras, die das Video-Signal per Funk übertragen, bieten flexible Einsatzmöglichkeiten. Sie sind nahezu überall montierbar, solange sie mit einem stabilen Funk-Netzwerk verbunden werden können. Dabei handelt es sich zumeist um ein WLAN-Netzwerk. Ein großer Vorteil von Funk-Kameras besteht darin, dass für die Installation keine Kabel verlegt werden müssen. 

    Besonders sinnvoll ist der Einsatz kabelloser Funk-Überwachungskameras, wenn Sie ein größeres Grundstück oder Wohnhaus überwachen wollen und dazu mehrere Kameras an unterschiedlichen Orten installieren und unkompliziert zu einem Netzwerk zusammenschließen möchten. 

    Aber auch wenn Sie beispielsweise den Fuhrpark eines Unternehmens oder weitläufige Lagerhallen möglichst lückenlos überwachen wollen, eignet sich zu diesem Zweck ein Verbund mehrerer kabelloser Video-Überwachungskameras sehr gut.


    Mini-Überwachungskameras

    Wenn Sie einen Bereich observieren wollen und sichergehen möchten, dass die Observation unbemerkt bleibt, dann ist eine Mini-Überwachungskamera das Richtige für Sie. Aufgrund ihres kleinen Formats lassen sich Mini-Überwachungskameras gut tarnen und verstecken. Oftmals befinden sie sich in einem Gehäuse, das einem unscheinbaren Alltagsgegenstand – etwa einer Armbanduhr, einem Autoschlüssel, Kugelschreiber oder Rauchmelder – zum Verwechseln ähnlich sieht. 

    Auf diese Weise können Sie Bereiche unauffällig überwachen und haben Geschehnisse nötigenfalls für eine Beweisdokumentation auf Video zur Verfügung, sofern die Mini-Kamera mit einem Speichermedium ausgestattet oder verbunden ist. Mini-Kameras lassen sich oftmals per App steuern und sind als miniaturisierte IP-Überwachungskameras oder als WLAN-Kameras erhältlich. 

    Trotz ihrer winzigen Abmessungen liefern Mini-Überwachungskameras in der Regel Bilder in HD-Qualität und können somit hinsichtlich der Bildauflösung durchaus mit größeren HD-Überwachungskameras mithalten.


    Kamera-Attrappen

    Manchmal ist gar keine Überwachungsfunktion nötig oder gewünscht. Wenn es Ihr primäres Anliegen ist, eine abschreckende Wirkung zu erzielen, dann ist eine Kamera-Attrappe das Richtige für Sie.

    Um eine abschreckende Wirkung zu erzielen und auf diese Weise vor Einbruch, Ladendiebstahl oder Vandalismus zu schützen, genügt es oft, wenn eine Kamera-Attrappe an einer gut sichtbaren Stelle installiert ist. Hierbei ist entscheidend, dass die Attrappe täuschend echt aussieht. Oftmals sind die Nachbildungen zum Beispiel mit blinkenden LEDs ausgestattet und hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes kaum von einer echten Videokamera zu unterscheiden.


    Kabelgebundene Videoüberwachung

    Ein Vorteil kabelgebundener Überwachungskameras gegenüber Modellen, die ihr Signal via WLAN übermitteln, ist, dass die Übertragung des Bildsignals vergleichsweise stör- und abhörsicher erfolgt.

    Allerdings kann es mitunter aufwendig sein, die Kabel gut geschützt und gegebenenfalls unauffällig zu verlegen. Kabelgebundene Kameras sind daher weniger flexibel einsetzbar als kabellose Funk-Kameras, funktionieren jedoch zuverlässiger und bieten mehr Sicherheit vor digitalen Angriffen und Störversuchen.



    Worauf gilt es beim Kauf von Überwachungskameras zu achten?

    Um aus dem umfangreichen Angebot an Überwachungskameras diejenige auszuwählen, die Ihren speziellen Erfordernissen gerecht wird, sind folgende Kriterien hilfreich:


    Bildauflösung

    Möchten Sie Details wie Gesichter oder Nummernschilder auf einer Aufzeichnung gut erkennen können, ist es ratsam, sich eine Kamera anzuschaffen, die HD-Bilder (HD = High Definition), also Bilder in einer hohen Auflösung bietet. Eine noch bessere Qualität als HD-Kameras liefern Full-HD-Kameras.

    Nicht zuletzt ist es sinnvoll, bei der Frage nach der Kameraauflösung bereits im Blick zu haben, auf welchem Endgerät das Video letztlich betrachtet wird. Wird es beispielsweise eher auf dem kleinen Screen des Smartphones in Augenschein genommen oder auf einem großen Überwachungsmonitor? Auf kleinen Bildschirmen kommt Full HD kaum zur Geltung, weshalb HD hier im Regelfall ausreicht.


    Brennweite

    Ein weiter Blick- und Bildwinkel korrespondiert mit einer kurzen Brennweite des Kameraobjektivs. Das sollten Sie beachten, wenn Sie einen umfassenden Bildausschnitt haben möchten, der weite Teile des Raums abdeckt, die räumlichen Verhältnisse es aber nicht zulassen, die Überwachungskamera in einem ausreichend großen Abstand zu installieren. Gerade in Privathaushalten kann das der Fall sein. 

    Praktisch sind Kameras, die eine veränderliche Brennweite und somit einen variablen Blickwinkel ermöglichen. Einige Modelle lassen auch die Montage eines separaten Weitwinkel-, Tele- oder Zoom-Objektivs zu.


    Eingebaute Sensoren

    Manche Videokameras bieten zudem die Möglichkeit, mit dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz effizient zu haushalten, indem sie nur dann Bilder aufzeichnen, wenn sich im Sichtfeld der Kamera etwas ereignet. In Fällen, wo gar keine permanente Überwachung erforderlich ist, fahren Sie daher mit einer Überwachungskamera gut, die die Bildaufzeichnung erst dann startet, wenn sie beispielsweise über einen Bewegungsmelder oder Geräuschsensor aktiviert wird.


    IP-Schutzklassen

    Möchten Sie die Überwachungskamera im Haus, in der Wohnung, im Unternehmensgebäude, Büro, Laden oder Labor oder im Außenbereich montieren? 

    Soll sie im Outdoor-Bereich zum Einsatz kommen, ist auf die IP-Schutzklasse zu achten. Empfehlenswert ist eine Schutzart ab IP65, was einem vollständigen Schutz gegen Staub und Strahlwasser entspricht. Ebenfalls vorteilhaft bei der Outdoor-Nutzung ist, wenn die Kamera unempfindlich gegen Stöße und Schläge ist und das Gehäuse aus rostfreien Materialien besteht. Handelt es sich bei einer Outdoor-Überwachungskamera um ein kabelgebundenes Modell, sollten Sie darauf achten, dass Spezialdichtungen die Ein- beziehungsweise Austrittsstelle des Kabels schützen


    Zusatzaustattung

    Beim Kauf von Überwachungskameras sollten Sie außerdem in Erfahrung bringen, ob Zusatzausstattung zur Einrichtung einer funktionierenden Videoüberwachung erforderlich ist und wenn ja, welche Komponenten Sie konkret benötigen.

    In der Professional-Line von Abus sind beispielsweise etliche Komponenten erhältlich, die ergänzend zur Überwachungskamera angeschafft werden können – etwa eine Kamerahalterung oder ein Netzwerk-Videorecorder. Daneben gibt es Zubehör für Überwachungskameras von vielen anderen Anbietern.



    Unser Praxistipp: Was bei der Installation von Überwachungskameras wichtig ist

    Sollen Gesichter von Personen, die sich im Blickfeld der Überwachungskamera aufgehalten haben oder aufhalten, identifiziert werden, ist es wichtig, dass Sie die Kamera in einem Winkel anbringen, der keine allzu großen perspektivischen Verzerrungen zur Folge hat. Die Kamera sollte also einerseits so niedrig wie möglich montiert werden, um Gesichter gut erkennbar zu filmen, und andererseits so hoch wie nötig, um nicht zu einfach zum Ziel von Vandalismus und Sachbeschädigung werden zu können. 



    FAQ – häufig gestellte Fragen zu Überwachungskameras

    Gibt es rechtliche Bedenken, die beim Einsatz einer Überwachungskamera beachtet werden sollten?

    Ja. Hierüber sollten Sie sich auf alle Fälle weitergehend informieren, je nachdem, für welchen Zweck Sie die Videokamera zur Überwachung einsetzen möchten.

    Auf Privatgrundstücken ist die Installation einer Überwachungskamera grundsätzlich zulässig, solange weder öffentliche noch fremde Privatflächen von der Kamera erfasst werden. Daher ist es wichtig, dass die Überwachungskamera eine exakt abgegrenzte Einstellung des Bildausschnitts ermöglicht. Würde beispielsweise ein Teil des Nachbargrundstücks oder des Gehwegs mitgefilmt, wäre das Persönlichkeitsrecht von Nachbarn oder Passanten betroffen, was im Streitfall zur Verhandlung vor Gericht führen kann. Um den Bildausschnitt genau abgrenzen zu können, kann es genügen, die Kamera mit einem flexiblen Schwenkmechanismus auszustatten. 

    Um das Risiko von juristischen Streitigkeiten im Vorfeld zu reduzieren, empfiehlt es sich in vielen Fällen, ein Hinweisschild mit der Information, dass eine Kameraüberwachung stattfindet, in dem Bereich anzubringen, den Sie filmen. 

    Zum Schutz der Privatsphäre gilt generell: In Sozialräumen, beispielsweise Sanitär-, Umkleide- und Schlafräumen ist der Einsatz von Kameras zur Überwachung grundsätzlich nicht zulässig.


    Welches Zubehör benötige ich in der Regel, um meine Überwachungskamera in vollem Umfang nutzen zu können?

    Welche Zubehörteile für den Betrieb und die Montage einer Überwachungskamera notwendig sind, variiert von Modell zu Modell. Häufig sind Halterungen zur Befestigung der Kamera und Kabel im Lieferumfang enthalten, teils müssen Sie sie zusätzlich erwerben. Außerdem sind separate Gehäuse, Objektive sowie Infrarotstrahler in zahlreichen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, die die Ausstattung der Überwachungskamera komplettieren können.

    Um die Bilder der Überwachungskamera bei Bedarf aufzuzeichnen, ist ein Speichermedium nötig. Dabei kann es sich beispielsweise um eine SD-Karte oder einen Netzwerk-Videorecorder handeln. Bei IP-Kameras beziehungsweise WLAN-Kameras, die in ein bestehendes Computer-Netzwerk eingebunden werden, benötigen Sie keine zusätzlichen Speichermedien, wenn die Speicherung im Netzwerk selbst stattfindet. Darüber hinaus gibt es ein großes Angebot an Überwachungsmonitoren, die flexible Anschlussmöglichkeiten bieten und sich häufig mit gängigen Digitalrecordern kombinieren lassen.

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