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- VerkäuferConrad Electronic SE
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Cloud Speicher Nas Server
623 Ergebnisse

Synology DiskStation DS223 NAS-Server Gehäuse 0 GB 2 Bay USB 3.2 Gen 1 Frontanschluss (USB 3.0), Synology® Hard- und Sof

QNAP TS-1273AU-RP - NAS-Server - 12 Schächte

Synology HAS5310 - Festplatte - Enterprise - 20 TB - intern - 3.5"" (8.9 cm)

DS925+ DiskStation+ 4x Plus 3.5" SATA HDD Festplatte 6

Synology DiskStation DS925+ 4 Einschübe NAS-Server Leergehäuse DS925+

Ubiquiti UNAS-PRO-8 Storage Systeme

DS925+ DiskStation + 32 TB 2x Plus 3.5"" SATA 6Gb/s Festplatte 16 TB

UGREEN NASync DXP4800 Plus 4 Einschübe NAS-Server Leergehäuse (35261)

Synology RackStation RS1221+ NAS-Server Gehäuse 8 Bay RS1221+

QNAP TS-464 - NAS-Server - 4 Schächte - Rack

QNAP TS-435XeU - NAS-Server - 4 Schächte - Rack

Synology BeeStation NAS-Server 4 TB Wiederherstellung nach Stromausfall, Externe Stromversorgung BST150-4T

Synology DiskStation DS725+ 2 Einschübe NAS-Server Leergehäuse DS725+

TORREY Gewinde-Dichtband f.Grobgewinde DN10-50 in Rollen a 0,1mm, nach DIN-EN 751-3

QNAP TS-664 - NAS-Server - 6 Schächte - SATA 6Gb/s

QNAP TS-435XeU - NAS-Server - 4 Schächte - Rack

Ubiquiti UniFi UNAS Pro - NAS-Server - Rack - einbaufähig

Synology DiskStation DS225+ 2 Einschübe NAS-Server Leergehäuse DS225+

Synology Expansion Unit DX517 NAS-Server Gehäuse 5 Bay RAID-fähig DX517

Teflon/ PTFE-Gewindedichtungsband 69997 Ausführung für Feingewinde ≤ DN 10, bis 3/8", 60g/m²

Synology DiskStation DS124 1-bay NAS server empty chassis + 1x WD Red SATA 3.5inch HDD 4TB

Synology NAS-Server 0 TB 4 Bay DS925+

Synology Disk Station DS124 - NAS-Server - RAM 1 GB

Synology Adapter 36W Set - Speicherserver - 36 W - Schwarz - DS115 - DS116 - DS1

QNAP TS-216G - NAS-Server - 2 Schächte - SATA 6Gb/s

Synology NAS-Festplatte 4 TB HAT5320-4T

Synology NAS-Server 0 TB 4 Bay DS425+

Synology Disk Station DS224+ - NAS-Server - RAID RAID 0, 1, JBOD

Ubiquiti Networks NAS-Server 2 Bay UNAS-2-W

Inter-Tech NAS-Server Gehäuse 8 Bay 88887392

Synology Disk Station DS423 - NAS-Server - 4 Schächte

Synology Arbeitsspeicher D4ES04-4G

Synology Arbeitsspeicher 4 GB D4NS01-4G

MOXA - NPort 5110 - 1-Port RS-232 Geräteserver

Synology NAS-Server 0 TB 2 Bay DS725+

Synology DiskStation DS620slim NAS-Server Gehäuse 6 Bay DS620slim

Synology RackStation RS3618xs NAS-Server Gehäuse 12 Bay RS3618xs

Synology DiskStation DS225+ 2-bay NAS server empty chassis + 2x Plus 3.5inch SATA

Synology RackStation RS1221RP+ NAS-Server Gehäuse 8 Bay RS1221RP+

Synology RackStation RS1619xs+ NAS-Server Gehäuse 4 Bay 2x M.2 Steckplatz RS1619XS+

Synology NAS-Server Gehäuse 12 Bay RX1217RP

Synology DiskStation DS225+ 8TB (2x 4TB) WD Red Plus NAS Festplatte

Synology DiskStation DS3617xs NAS-Server 0 GB 12 Bay NAS DS3617xsII

Synology NAS-Server 0 TB 5 Bay DS1525+

Synology DX1215 Festplatten-Array 12 Bay NAS DX1215II

Synology NAS-Server 0 TB 4 Bay RS1626XS+

UGREEN DH2300 2-bay NAS ARM A72+A53 Server, Storage & USV NAS

QNAP TS-253E - NAS-Server - 2 Schächte - SATA 6Gb/s

Synology DiskStation DS425+ 4 Einschübe NAS-Server Leergehäuse DS425+

Synology RackStation RS822RP+ - NAS-Server - 4 Schächte

Synology NAS-Festplatte 12 TB HAS5310-12T

Synology DiskStation DS224+ 2-bay NAS server empty chassis + 2x WD Red SATA 3.5inchinch HDD 4TB

Synology RackStation RS822+ - NAS-Server - 4 Schächte

Synology RackStation RS422+ - NAS-Server - 4 Schächte

Ubiquiti UNAS-2-B Storage Systeme

MOXA Serieller Geräteserver NPort 5450 RS-232/422/485 (19006175)

Synology RS6426XS+ Storage Systeme

Synology NAS-Festplatte 20 TB HAT5310-20T

Ubiquiti UNAS-4-W Storage Systeme

Synology NAS-Server 16 Bay RS2825RP+

Synology NAS-Festplatte 1.6 TB SNV5420-1600G

Synology NAS-Festplatte 8 TB HAT3320-8T

Synology RackStation RS4021xs+ NAS-Server 0 16 Bay RS4021XS+

QNAP TS-233 - NAS-Server - 2 Schächte - SATA 6Gb/s - RAID RAID 0 - 1 - JBOD - RA
DS925+ DiskStation + 16TB 4x Plus 3.5"" SATA 6Gb/s Festplatte 4 TB

QNAP TS-873A - NAS-Server - 8 Schächte - SATA 6Gb/s

Synology Disk Station DS1823XS+ - NAS-Server

QNAP TS-464U-RP - NAS-Server - 4 Schächte - Rack

Synology Rack Station RS2825RP+ RS2825RP+

LANCOM Management Cloud - Abonnement-Lizenz (5 Jahre)

Synology RackStation RS422+ - NAS-Server - 4 Schächte

QNAP Systems QNAP NAS TVS-h874-i7-32G 8-Bay TVS-H874-I7-32G

Synology D4ES03-8G ECC SODIMM Ram - 8 GB - DDR4

Synology DiskStation DS223J 2-bay NAS server empty chassis + 8TB 2x4TB Seagate Ironwolf

Synology Expansion Unit DX525 DX525

Synology DiskStation DS225+ 2-bay NAS server empty chassis + 2x Plus 3.5inch SATA

Synology DiskStation DS1825+ 8 Einschübe NAS-Server Leergehäuse

Synology NAS RS4826xs+ 12bay 19 XeonCPU 16GB RAM Multimedia-Technik NAS-Gehäuse

QNAP TVS-H874 - NAS-Server - 8 Schächte - SATA 6Gb/s

QNAP QM2-2P10G1TB - Speicher-Controller - M.2 - PCIe 3.0 x4 (NVMe)

Synology RX1217 - Speichergehäuse - 12 Schächte (SATA-600)

QNAP TS-453E - NAS-Server - 4 Schächte - SATA 6Gb/s - RAID RAID 0, 1, 5, 6, 10, 50, JBOD, 60 - RAM 8 GB

Synology Disk Station DS2422+ - NAS-Server - 12 Schächte

Synology Plus-Serie 3.5"" SATA Festplatte 8 TB HAT3320-8T

UGREEN NASync DXP2800 2 Einschübe NAS-Server Leergehäuse (25369)

Synology NAS-Server 123.84 TB 12 Bay DP7200

SEH INU-100 Deviceserver Hutschiene Netzwerk Netzwerkartikel

QNAP TS-1232PXU-RP - NAS-Server - 12 Schächte

Synology RX418 Expansion Unit - Speichergehäuse - 4 Schächte (SATA-600)
Ratgeber
Bei einem NAS handelt es sich um einen Netzwerk-Speicher. Hersteller wie beispielsweise QNAP, Western Digital oder Synology haben verschiedene NAS-Systeme im Programm, die vom einfachen NAS mit nur einer Festplatte bis hin zum Multi-Bay-NAS für Unternehmen reichen. Erfahren Sie hier, welche RAID-Level sinnvoll sind und worauf Sie beim Kauf eines NAS achten sollten.
Die Abkürzung NAS steht für Network Attached Storage. Es handelt sich bei einem NAS-System um einen Speicher, der eine direkte Anbindung zum Netzwerk bietet.
Der Anschluss erfolgt in der Regel über ein Twisted-Pair-Kabel mit RJ45-Stecker. Einfache NAS-Gehäuse ähneln optisch konventionellen externen USB-Festplatten. Das war es aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Eine normale externe Festplatte dient nur zum Speichern von Dateien und benötigt einen Computer, um zu funktionieren.
Dagegen besitzt ein NAS-System ein eigenes Betriebssystem, einen Prozessor und Arbeitsspeicher. Die Betriebssysteme sind bei einem NAS proprietär und heißen bei QNAP etwa QTS oder DSM bei Synology.
Dank dieser Ausstattung hat ein NAS deutlich mehr zu bieten als eine reine Datei-Ablage. Ähnlich wie bei einem richtigen Server lassen sich verschiedene Dienste installieren und über das Netzwerk nutzen.
Denkbar wäre beispielsweise ein eigener E-Mail-Server, ein FTP-Server oder eine Cloud, auf die alle Mitarbeiter eines Unternehmens auch von unterwegs zugreifen können.
Im Heimbereich können Sie Ihre Mediensammlung auf dem NAS ablegen und über Hifi-Anlage, Smartphone oder TV-Gerät Musik und Videos streamen. Bei der Objektüberwachung können Aufnahmen von Überwachungskameras auf dem NAS-Speicher abgelegt werden.
Je nach Bedarf erhalten Sie ein NAS mit einer einzelnen Festplatte oder mit mehreren Drive-Bays. Das QNAP TES-1885U beispielsweise bietet Platz für bis zu 18 Festplatten und das NETGEAR ReadyNAS 4360S sogar für bis zu 60 Datenträger. Bei einem NAS, das mehrere Festplatten aufnehmen kann, lässt sich durch den Einsatz diverser RAID-Level die Datensicherheit drastisch erhöhen.
Darüber ist es zudem möglich, den maximal zur Verfügung stehenden Speicherplatz mit entsprechenden Festplatten erheblich zu steigern. Mittlerweile können bei immer mehr NAS-Speichern auch kompakte und leistungsstarke SSD-Module im M.2-Format eingebaut werden.
Eine ausreichend schnelle Netzwerkverbindung vorausgesetzt, lässt sich der Datendurchsatz so massiv erhöhen.
Ein hochwertiges NAS-System wie etwa das QNAP TS-431P bietet dem Anwender die Möglichkeit, verschiedene RAID-Level zu nutzen. Allerdings ist nicht jedes RAID-Level bei der Verwendung eines NAS sinnvoll. Wir stellen Ihnen nachfolgend einige RAID-Level etwas näher vor:
RAID 0
Für ein RAID 0 wird ein NAS-Gehäuse benötigt, das wenigstens zwei Festplatten aufnehmen kann. Die Platten werden vom System als eine große Festplatte eingebunden.
Alle Dateien, die gespeichert werden, legt das NAS zu gleichen Teilen auf die beteiligten Festplatten ab. Beim Lesen der Dateien wird entsprechend simultan von beiden Platten gelesen.
Das Resultat ist eine verbesserte Lese- und Schreibgeschwindigkeit, allerdings erhöht sich das Ausfallrisiko signifikant. Wenn einer der im RAID-Verbund befindlichen Datenträger ausfällt, sind die gespeicherten Dateien verloren.
Ein RAID 0 ist zwar bei vielen NAS möglich, macht aber in den allermeisten Fällen keinen Sinn.
RAID 1
Bei einem RAID 1 müssen ebenfalls mindestens zwei Festplatten verwendet werden. Eine Datei wird dabei auf jedem im RAID befindlichen Datenträger zu 100 Prozent gespeichert.
Fällt eine Festplatte aus, sind alle Daten noch auf der zweiten Platte vorhanden. Das defekte Speichermedium kann ausgetauscht und die Inhalte anschließend von der noch im Desktop-NAS-Gehäuse befindlichen Festplatte kopiert werden.
Ein Datenverlust ist durch die geschaffene Redundanz in diesem Fall ausgeschlossen.
RAID 5
Wenigstens 3 Festplatten sind dagegen für ein RAID 5 erforderlich. Ähnlich wie bei einem RAID 0 werden alle Dateien zu gleichen Teilen auf alle dem RAID-Verbund angehörenden Festplatten verteilt.
Allerdings erzeugt das RAID-System zusätzlich sogenannte Paritätsinformationen, die ebenfalls auf allen Platten verteilt abgespeichert werden. Fällt nun eine Festplatte aus, können anhand der zuvor erstellten Paritätsinformationen die verlorenen Dateibestandteile rekonstruiert werden.
Eine Cloud-Speicher-Lösung wie Google Drive kann in einigen Fällen einen Ersatz oder eine Ergänzung für ein NAS darstellen.
Bei einer solchen Cloud erhalten Sie von einem Anbieter eine bestimmte Menge an Online-Speicher zur Verfügung. Die meisten Anbieter bieten Einsteigerangebote mit einem gewissen Kontingent an kostenlosem Speicher an.
Gegen eine Gebühr können Sie bei Bedarf weiteren Speicherplatz hinzubuchen. Ihre Dateien werden in jedem Fall auf den Servern des Cloud-Anbieters gespeichert. Zugriff auf Ihre Dateien erhalten Sie entweder über ein Webinterface, eine Mobile-App oder eine Desktop-App.
Bekannte und beliebte Cloud-Speicherdienste sind Microsoft OneDrive, Google-Drive, Apple iCloud und Amazon Drive. Alle diese Anbieter betreiben ihre Rechenzentren in den USA. Das bedeutet, dass Ihre persönlichen Daten und alle gespeicherten Dateien dem amerikanischen Recht unterliegen. Ein Datenschutz nach europäischem Standard ist nicht gegeben.
Eine Alternative stellt eine in Europa gehostete Cloud dar: Bekannte Cloud-Anbieter sind zum Beispiel die Deutsche Telekom mit der Magenta-Cloud sowie das Strato HiDrive.
Berücksichtigen sollten Sie auch, dass es bei einigen Cloud-Lösungen Limitierungen beim Speichern von großen Dateien gibt. Diesen Nachteil haben Sie beim Einsatz eines NAS-Systems ebenso wenig wie Probleme hinsichtlich des Datenschutzes.
Vor dem Kauf eines NAS-Systems sollte das genaue Einsatzgebiet spezifiziert werden. Ein NAS für den Heimbereich muss in der Regel deutlich geringere Anforderungen erfüllen als ein Modell, das in einem Unternehmen eingesetzt werden soll. Generell ist es auch für ein privat genutztes System sinnvoll, ein NAS zu wählen, das wenigstens zwei Festplatten aufnehmen kann. So ist es möglich, ein RAID 1 einzurichten, um die Ausfallsicherheit deutlich zu erhöhen.
Wichtig ist auch der Speicherplatz. Diesen können Sie bei den meisten Geräten selbst wählen, indem Sie die für Ihre Bedürfnisse passenden Festplatten auswählen.
Ein NAS für den professionellen Einsatz sollte über einen ausreichend dimensionierten Prozessor verfügen.
Erhältlich sind Modelle wie das QNAP TVS-873E, das einen leistungsstarken Quad-Core-Prozessor besitzt. Für weniger anspruchsvolle Aufgaben genügt meist ein Dual-Core-Prozessor.
Um ein flüssiges gemeinsames Arbeiten zu ermöglichen, muss das NAS zudem mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Ein NAS-System, das in einem Unternehmensumfeld genutzt wird, sollte wenigsten 4 Drive-Bays bieten, damit Sie ein RAID 5 nutzen können. Der Speicherplatz kann durch den Kauf passender Festplatten individuell angepasst werden.
Viele Modelle bieten zusätzliche USB-Anschlüsse.
Damit können Sie zum Beispiel einen USB-Stick anschließen und über das Netzwerk darauf zugreifen. Eine Speichererweiterung mit einer USB-Festplatte ist ebenfalls denkbar.
Unser Praxistipp: Ausreichende Sicherheit bei eigener Cloud beachten
Wenn Sie eine eigene Cloud betreiben, sollten Sie Ihre sensiblen Daten ausreichend schützen. Das Stichwort lautet hier Data-at-rest-Verschlüsselung. Ein probates Mittel zum Schutz Ihrer Daten ist in jedem Fall eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Darüber hinaus ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oder Zero-Knowledge-Verschlüsselung zu empfehlen.
Welche Festplatte soll ich in mein NAS einbauen?
Grundsätzlich können Sie jede im Handel erhältliche Festplatte in einem NAS betreiben. Die meisten Datenträger sind allerdings nicht für den 24/7-Dauergebrauch ausgelegt. Achten Sie daher beim Kauf darauf, dass die Festplatten dem permanenten Betrieb standhalten, um eine hohe Zuverlässigkeit des NAS zu gewährleisten. Viele Hersteller bieten mittlerweile spezielle Festplattenserien wie die Western Digital Red- oder Seagate Ironwolf-Serie an, die explizit für den Einsatz in NAS-System gedacht sind.
Ist eine SSD in einem NAS sinnvoll?
Um den Geschwindigkeitsvorteil, den eine SSD gegenüber einer herkömmlichen Festplatte bietet, ausschöpfen zu können, benötigen Sie ein sehr schnelles Netzwerk. Allerdings hat eine SSD noch anderen Vorteile: So sind etwa die Zugriffszeiten deutlich kürzer. Dazu kommt, dass ein SSD-Laufwerk weniger Strom benötigt, komplett lautlos arbeitet und darüber hinaus nicht gekühlt werden muss.