
RIEGLER Hydraulikkupplung beidseitig absperrend, POM, G 1/4 IG, NW 6, Betriebsdruck max. 15 bar, Mediums-/Umgebungstemp.
Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden
Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden

Nur für Firmenkunden
Hydraulikkupplungen ersetzen die verschraubte Verbindung durch einen Steckvorgang. Ein Anbaugerät lässt sich damit in Sekunden wechseln, statt jede Leitung einzeln zu lösen.
Der Aufbau folgt einem festen Prinzip. Zwei Teile greifen ineinander, gehalten von Kugeln in einer Rastnut, die eine Schiebehülse in Position hält. Im Inneren sitzen federbelastete Ventile, die den Kanal beim Trennen verschließen und beim Kuppeln wieder öffnen. Eine solche Schnellverschlusskupplung hält dabei Drücke von mehreren hundert bar und bleibt trotzdem von Hand bedienbar.
Schnellkupplungen für die Hydraulik sitzen an Baumaschinen, Traktoren mit Anbaugeräten, Aggregaten und Prüfständen. Überall dort werden Anbaugeräte und Werkzeuge gewechselt, während die Leitungen verlegt bleiben. Dieser Ratgeber erklärt den Unterschied zwischen den beiden Kupplungshälften, ordnet Nennweite und Druck zu und zeigt, welcher Werkstoff zum Medium passt.
Wichtig: Entlasten Sie die Leitung vor dem Trennen vollständig. Unter Restdruck lässt sich eine Kupplung nicht oder nur mit großem Kraftaufwand lösen, und austretendes Öl steht unter hoher Energie.
Hydraulikkupplungen bestehen immer aus zwei Teilen, die zusammen ein Paar bilden.
Welches Teil Sie benötigen, hängt davon ab, welche Hälfte am System bereits sitzt. Prüfen Sie zusätzlich das Anschlussgewinde, denn verbreitet sind Innengewinde von G 1/8 bis G 1.
Beide Werte stehen in der Artikelbezeichnung und müssen zur Anlage passen. Welche Kombination die richtige ist, ergibt sich aus der jeweiligen Anwendung.
| Nennweite | Gewinde | Betriebsdruck | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| NW 4,3 bis 6,3 | G 1/8 und G 1/4 | 200 bis 250 bar | Messleitungen, kleine Zylinder |
| NW 7,5 bis 10 | G 3/8 | 250 bis 320 bar | Werkzeuge, Aggregate |
| NW 11 bis 13 | G 1/2 und G 3/4 | 100 bis 250 bar | Anbaugeräte, Baumaschinen |
| NW 19 bis 20 | G 3/4 und G 1 | 300 bar | Große Volumenströme |
Die Nennweite beschreibt den freien Durchgang in Millimetern und bestimmt, wie viel Öl hindurchströmt. Eine zu kleine Kupplung erzeugt Druckverlust und erwärmt das Medium, weil die Drosselung Energie in Wärme umsetzt.
Der zulässige Betriebsdruck hängt stark vom Werkstoff ab. Ausführungen aus Kunststoff enden bei 10 bis 15 bar und eignen sich für Niederdruckanwendungen, während vernickeltes Messing bis 400 bar erreicht.
Achtung: Kuppeln Sie niemals unter Druck. Die Ventile öffnen dann schlagartig, und der entstehende Druckstoß kann die Verbindung beschädigen oder die Hülse aufreißen.
Der Werkstoff richtet sich nach Druckflüssigkeit, Umgebung und geforderter Druckstufe.
| Werkstoff | Druckstufe | Beständigkeit | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Messing | bis 400 bar | Öl, Wasser, Luft | Standard, vernickelt für Hochdruck |
| Stahl | bis 300 bar | Mineralöl | Baumaschinen, Landtechnik |
| Edelstahl | bis 250 bar | Chemie, Salzwasser, Lebensmittel | Nassbereich, Außeneinsatz |
| Kunststoff | 10 bis 15 bar | Wasser, neutrale Medien | Niederdruck, leichte Anwendungen |
Eine Hydraulikkupplung aus Messing deckt den größten Teil der Anwendungen ab und arbeitet mit Öl ebenso wie mit Wasser. Vernickelte Ausführungen erreichen die höchsten Druckstufen im Sortiment. Stahl ist die günstigere Wahl bei reinem Mineralölbetrieb und hält mechanischer Belastung im Außeneinsatz gut stand.
Eine Hydraulikkupplung aus Edelstahl in der Güte 1.4305 kommt zum Zug, wo Feuchtigkeit, Reinigungsmittel oder aggressive Medien im Spiel sind. Der Temperaturbereich liegt bei den meisten Ausführungen zwischen minus 30 und plus 100 Grad Celsius. Ergänzende Bauteile finden sich unter Ersatzteile für Hydraulikpumpen & Motoren.
Praxistipp: Setzen Sie nach jedem Trennen eine Staubschutzkappe für die Hydraulik auf beide Hälften. Schon geringe Mengen Schmutz am Ventilsitz führen später zu Leckagen, und die Partikel gelangen beim nächsten Kuppeln direkt in den Ölkreislauf.
Beidseitig absperrend bedeutet, dass beide Hälften beim Trennen selbsttätig schließen. Notwendig ist das überall dort, wo nach dem Lösen noch Öl in der Leitung steht, also bei fast allen Anwendungen mit stehender Flüssigkeitssäule. Ohne diese Funktion läuft der Schlauchinhalt aus und Luft gelangt ins System, was beim nächsten Anschluss zu ruckelndem Lauf führt. Einseitig oder gar nicht absperrende Varianten bleiben Sonderfällen vorbehalten, etwa bei drucklosen Rücklaufleitungen. Weiteres Zubehör findet sich im Bereich Hydraulik-Zubehör.
Bei dieser Bauart schließen beide Hälften mit einer ebenen Stirnfläche ab, statt mit einem vorstehenden Ventilkegel. Der Vorteil liegt in der Sauberkeit, weil sich die glatten Flächen vor dem Kuppeln abwischen lassen und beim Trennen kaum Öl austritt. Zugleich schließt die Bauform kein Luftvolumen ein. Verbreitet ist sie an Baumaschinen und in der Landtechnik, wo häufig gewechselt wird und Verschmutzung eine Dauerfrage bleibt. Die Norm legt dabei die Anschlussmaße fest, sodass Bauteile verschiedener Hersteller zusammenpassen. Passende Komponenten für den Zylinder finden sich unter Zubehör für Hydraulikzylinder.