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Ratgeber

Whiteboards: Allround-Schreibtafeln für Meetings und Schulungen

Whiteboards sind Schreibtafeln zum Visualisieren von Informationen im Team oder vor Publikum. Beim Präsentieren, Moderieren, Vortragen und Brainstormen sind Whiteboards nicht wegzudenken. Die üblicherweise weiß lackierten oder emaillierten Tafeln sind Multitalente mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Büros.

Whiteboards erleichtern das Notieren von Informationen oder Gedanken. Die glatte Oberfläche der magnethaftenden Metallplatten lässt sich mit Stiften in verschiedenen Farben nach Belieben beschreiben, bemalen und wieder abwischen. Zettel, Fotos, Zeitungsausschnitte und andere Dokumente befestigen Sie mit Magneten. Eine Klemmleiste macht die Tafel zum Flipchart. Auch als Präsentationsfläche für Mini-Beamer und Kurzdistanzprojektoren leistet ein Whiteboard gute Dienste.

Ein umlaufender Aluminium-Rahmen oder Kunststoff-Rand sorgt für ein ansprechendes Design. Praktisch ist eine große Ablageleiste für Whiteboard-Marker, Magnete und einen Tafelwischer.


Was sind die Vorteile eines Whiteboards?

Professionelle Whiteboards sind platzsparende Multifunktions-Tools, die Sie unbegrenzt oft einsetzen können. Sie arbeiten ohne Strom und sind weder auf eine Steckdose noch Akkus angewiesen.

Bei Vorträgen und Schulungen dient der sofort verfügbare Schreibuntergrund als Merkhilfe und zusätzliche Kommunikationsebene zu den Teilnehmern. In Arbeitsgruppen und bei der Projektplanung fördert die große, weiße Fläche die Kreativität zum gemeinsamen Entwickeln von Ideen. Schreiben Sie auf der Wandtafel alles auf, und falls etwas doch nicht passt, wischen Sie es einfach weg. Sie benötigen kein Papier und schonen damit die Umwelt.


Welches Whiteboard?

Whiteboards gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen:

Whiteboards zur Wandbefestigung

Beliebt sind Wandtafeln zur festen Montage mittels Schrauben oder Haltesystem. Die Befestigung an der Wand kann sowohl im Hochformat als auch im Querformat erfolgen. Durch die fixe Positionierung gut sichtbar an der Wand beansprucht die Tafel in Besprechungs- und Seminarräumen so gut wie keinen Platz und das Zimmer wirkt immer aufgeräumt.

Mobile Whiteboards

Benötigen Sie eine flexible freistehende Lösung zur Präsentation in wechselnden Räumen, entscheiden Sie sich für ein mobiles Whiteboard. Bewegliche Modelle werden im Hochformat und Querformat angeboten und sind magnetisch.

Zur Auswahl stehen Whiteboard-Stellwände mit Standfüßen, Tellerfüßen oder Stativ. Modelle mit fahrbarem Ständer und Lenkrollen sind leicht beweglich wie ein Schreibtischstuhl. So können Sie die Magnettafel im Seminarraum oder Office komfortabel an die gewünschte Einsatzstelle schieben. Achten Sie auf eine Arretierungsmöglichkeit oder Feststellbremse, damit die Tafel beim Beschreiben nicht wegrollt.

Mobile Whiteboards sind oft mit einer Drehtafel ausgestattet und beidseitig nutzbar. Durch Umdrehen steht Ihnen während des Vortrags oder bei Ausstellungen die doppelte Fläche zur Verfügung. Außerdem können Sie vorbereitete Notizen mit einer schnellen Drehbewegung um die eigene Achse präsentieren. Ist die drehbare Tafel stufenlos arretierbar, passen Sie den Neigewinkel mit einem Handgriff nach Bedarf an.

Mehrteilige Whiteboards

Benötigen Sie viel Platz für Notizen, sind mehrteilige magnethaftende Klapptafeln vorteilhaft. Sie bestehen meist aus einer großen Haupttafel, an der links und rechts jeweils ein klappbares Zusatz-Board befestigt ist. Die seitlichen Flügel sind innen und außen beschreibbar. Durch Aufklappen der Seitenteile vergrößern Sie die Gesamtfläche.

Tipp: Zur Erweiterung der Schreib- und Magnetfläche lassen sich mehrere Whiteboards nebeneinander an der Wand montieren. In Reihe vergrößern Sie die effektiv nutzbare Arbeitsfläche und haben mehr Platz zum Schreiben, Skizzieren und Festpinnen von Papierzetteln. Der schlanke Rahmen zwischen den einzelnen Tafeln trägt kaum auf.


Lackierte, beschichtete oder emaillierte Tafel?

Tafeln mit weiß lackierter oder weiß kunststoffbeschichteter Metalloberfläche sind günstig in der Anschaffung, aber nicht ganz so robust wie emaillierte Modelle. Die Emaillierung erzeugt eine widerstandsfähige und weitgehend kratzfeste Oberfläche.

Die Emaille-Versiegelung ist langlebig und sorgt für eine besonders glatte Whiteboard-Oberfläche, auf der sich Beschriftungen auch nach längerer Zeit wieder rückstandsfrei entfernen lassen. Ähnlich widerstandsfähig gegenüber Kratzern sind Whiteboards aus Glas, deren Oberfläche allerdings nicht magnethaftend ist.

Für die gelegentliche Nutzung im Office reicht ein lackiertes oder kunststoffbeschichtetes Whiteboard aus. Bei häufiger Nutzung und starkem Gebrauch in Konferenzräumen und Seminarzentren ist ein emailliertes Whiteboard mit unempfindlicher, haltbarer Oberfläche vorteilhaft.


Wie macht man ein Whiteboard am besten sauber?

Mit Board-Markern geschriebener Text oder Diagramme entfernen Sie ganz einfach trocken mit einem Tuch oder Schwamm. Es genügt, einmal über die Metalltafel zu wischen. Der Text verschwindet und Sie können die Oberfläche neu beschreiben. Am besten erfolgt die trockene Reinigung unmittelbar nach der Benutzung, wenn Sie die Notizen nicht mehr benötigen.

Mit dem trockenen Lappen oder Schwamm lassen sich auch falsch geschriebene Wörter sofort korrigieren. Deshalb sollte der Wischer immer in der Nähe des Boards liegen.

Die Reinigung der Oberfläche ist auch feucht mit Reinigungstüchern oder flüssigem Board-Cleaner möglich. Damit lassen sich auch hartnäckige Beschriftungen auf weißem Grund und etwaige Rückstände entfernen.


Was unterscheidet Whiteboards von Flipcharts?

Flipcharts sind Moderations-Boards mit Papierauflage. Sie schreiben nicht direkt auf das Board, sondern mit einem beliebigen Stift auf Papier. Ist ein Bogen voll, blättern Sie zur nächsten leeren Seite um.

Flipcharts sind von Vorteil, wenn Sie die Haptik und das Schreibgefühl von Papier bevorzugen. Zudem stehen die Notizen nach der Präsentation weiter zur Verfügung. Bequemen Textkorrekturen wie bei einer beschreibbaren Magnettafel mittels Lappen oder Schwamm sind nicht möglich. Zudem sind Flipcharts selten magnetisch.

Tipp: Die meisten Konferenzteilnehmer haben ein Smartphone dabei, mit dem sich Notizen auf dem Whiteboard leicht abfotografieren und zur Dokumentation in die Runde senden lassen. Das relativiert den Vorteil der Papierkopie eines Flipboards.

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