Signalspannung „1“: 11…30 V, 6 mA Eingangsstrom (EN 61131-2, Typ 3)
Sensorversorgung: aus Lastspannung, max. 0,5 A, gesamt kurzschlussfest
Lastart: ohmsch, induktiv, Lampenlast
Nennlastspannung: 24 V DC (-15 %/+20 %)
Ausgangsstrom max.: 0,5 A je Kanal, einzeln kurzschlussfest
Schaltzeiten: TON: 50 µs typ., TOFF: 100 µs typ.
Kurzschlussstrom: 1,5 A typ.
Distributed Clocks: –
Stromaufn. Lastspannung: 20 mA typ.
Stromaufnahme aus US: 100 mA typ.
Potenzialtrennung: 500 V
Gewicht: ca. 165 g
Betriebstemperatur: -25…+60 °C
Lagertemperatur: -40…+85 °C
Schwingungs-/Schockfestigkeit: gemäß EN 60068-2-6/EN 60068-2-27
EMV-Festigkeit/-Aussendung: gemäß EN 61000-6-2/EN 61000-6-4
Schutzart/Einbaulage: IP65/66/67 (gemäß EN 60529)/beliebig
Zulassungen/Kennzeichnungen: CE, UL
Betriebsspannung
24 V/DC
Anzahl digitale Eingänge max.
8
Anzahl Eingänge max.
8
Anzahl Ausgänge max.
8
Ausführung
EPP2338-0002
Max. Umgebungstemperatur
+60 °C
Min. Umgebungstemperatur
-25 °C
UKCA
Ja
Beschreibung
Die EtherCAT P-Box EPP2338-0002 verfügt über acht digitale Kanäle, die jeweils als Ein- oder Ausgänge betrieben werden können. Eine Konfiguration, ob ein Kanal (Pin 2 und 4 des M12) als Ein- oder Ausgang verwendet werden soll, ist nicht erforderlich. Die Eingangsschaltung ist intern fest mit dem Ausgangstreiber verbunden, sodass ein gesetzter Ausgang automatisch auch im Eingangsprozessabbild angezeigt wird. Die Eingänge haben einen Filter von 10 µs. Die Ausgänge verarbeiten Lastströme bis 0,5 A und sind kurzschlussfest und verpolungsgeschützt. Der Summenstrom aller Ausgänge ist auf 3 A begrenzt. Die Versorgung der angeschlossenen Sensoren erfolgt über einen internen, kurzschlussfesten Treiberbaustein mit insgesamt 0,5 A für alle Sensoren. Die Ein- und Ausgänge werden über UP versorgt. Der Signalzustand wird über Leuchtdioden angezeigt; der Signalanschluss erfolgt über schraubbare M12-Steckverbinder.
Beschreibung
Die EtherCAT P-Box EPP2338-0002 verfügt über acht digitale Kanäle, die jeweils als Ein- oder Ausgänge betrieben werden können. Eine Konfiguration, ob ein Kanal (Pin 2 und 4 des M12) als Ein- oder Ausgang verwendet werden soll, ist nicht erforderlich. Die Eingangsschaltung ist intern fest mit dem Ausgangstreiber verbunden, sodass ein gesetzter Ausgang automatisch auch im Eingangsprozessabbild angezeigt wird. Die Eingänge haben einen Filter von 10 µs. Die Ausgänge verarbeiten Lastströme bis 0,5 A und sind kurzschlussfest und verpolungsgeschützt. Der Summenstrom aller Ausgänge ist auf 3 A begrenzt. Die Versorgung der angeschlossenen Sensoren erfolgt über einen internen, kurzschlussfesten Treiberbaustein mit insgesamt 0,5 A für alle Sensoren. Die Ein- und Ausgänge werden über UP versorgt. Der Signalzustand wird über Leuchtdioden angezeigt; der Signalanschluss erfolgt über schraubbare M12-Steckverbinder.