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Fahrzeughersteller
Baugröße
Busch 54100 H0 Landwirtschafts Modell Deutz F1M 414
3205370
Dieser Artikel
Deutz
H0
Busch 40070 H0 Landwirtschafts Modell Kramer Kl 11 mit Apfelkiste
1486845
Kramer
H0
Busch 51300 H0 Landwirtschafts Modell Belarus MTS-80
1486873
Belarus
H0
Busch 51305 H0 Landwirtschafts Modell Belarus MTS 82
1588841
Belarus
H0
Busch 210006400 H0 Landwirtschafts Modell VEB Pionier RS01 Traktor
1588871
VEB
H0
Busch 42842 H0 Landwirtschafts Modell Fortschritt ZT300-D, Blau
1713764
Fortschritt
H0
Busch 50419 H0 Landwirtschafts Modell Fortschritt ZT323 + Schneefräse ASS 02
2141828
Fortschritt
H0
Busch 52098 H0 Landwirtschafts Modell Framo V901/2 Tiertransporter
2375857
Framo
H0
Busch 51313 H0 Landwirtschafts Modell Belarus MTS-80 mit Hecklift TVE 3200
2375865
Belarus
H0
Busch 42850 H0 Landwirtschafts Modell Fortschritt Aufsattel-Beetpflug B200
247198
Fortschritt
H0
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Bedienungs- und Sicherheitshinweise
Bedienungs- und Sicherheitshinweise 3205370 Busch 54100 H0 Landwirtschafts Modell Deutz F1M 414
Beschreibung
Große Hilfe, kleiner Preis! Der wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke wurde ohne Unterbrechung von 1936 bis 1951 gebaut. Als »Bauernschlepper« oder »Elfer« war er in aller Munde, da er für rund 2.300 Reichsmark auch für kleinere Höfe und Landwirte erschwinglich war. Es war einigen Bauern so leichter möglich, ihre Ernte- und Arbeitsabläufe zu mechanisieren. Zunächst startete die Produktion mit einem 1-Zylinder-Dieselmotor mit 11 PS (Hubraum: 1100 cm3), Dreiganggetriebe und Wasser-Umlaufkühlung. Der 2,28 Meter lange und 1,53 Meter breite Schlepper hatte ein Eigengewicht von 1180 kg und konnte eine Anhängelast von maximal 8 Tonnen bewegen – eine beachtliche Leistung für den kleinen Kerl.
Die Riemenscheibe zum Treibriemenantrieb ließ den Einsatz einer Vielzahl an Zusatzgeräten zu, wie: Dreschmaschine, Ballenpresse, Heu- und Erntegutförderer, Großmahlwerk, Feldhäcksler, Kreissäge, Kegelspalter, Wasserpumpe oder auch diverse Werkstattmaschinen. So war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren.
Nach dem Krieg 1946 startete die Produktion wieder durch und der Schlepper F1M 414/46 mit 4-Gang-Getriebe stand am Start und die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 15km/h gesteigert werden. Ab 1950 konnte die Motorleistung sogar auf 12 PS angehoben werden. Insgesamt wurden in den Jahren 1936 bis 1951 über 20.000 Modelle gebaut (10.340 Stück des Vorkriegsmodells und 8.990 des Nachkriegs-modells).
Hinweise
Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler!
Bei Neuauflage kann sich die Farbe gegenüber der Abbildung ändern.
Große Hilfe, kleiner Preis! Der wassergekühlte Schlepper F1M 414 der Klöckner-Humboldt-Deutz Werke wurde ohne Unterbrechung von 1936 bis 1951 gebaut. Als »Bauernschlepper« oder »Elfer« war er in aller Munde, da er für rund 2.300 Reichsmark auch für kleinere Höfe und Landwirte erschwinglich war. Es war einigen Bauern so leichter möglich, ihre Ernte- und Arbeitsabläufe zu mechanisieren. Zunächst startete die Produktion mit einem 1-Zylinder-Dieselmotor mit 11 PS (Hubraum: 1100 cm3), Dreiganggetriebe und Wasser-Umlaufkühlung. Der 2,28 Meter lange und 1,53 Meter breite Schlepper hatte ein Eigengewicht von 1180 kg und konnte eine Anhängelast von maximal 8 Tonnen bewegen – eine beachtliche Leistung für den kleinen Kerl.
Die Riemenscheibe zum Treibriemenantrieb ließ den Einsatz einer Vielzahl an Zusatzgeräten zu, wie: Dreschmaschine, Ballenpresse, Heu- und Erntegutförderer, Großmahlwerk, Feldhäcksler, Kreissäge, Kegelspalter, Wasserpumpe oder auch diverse Werkstattmaschinen. So war es auch kleineren Landwirtschaftsbetrieben erstmals möglich, am Umbruch der Mechanisierung und Arbeitserleichterung teilzunehmen. Durch den maschinellen Einsatz konnten nun anstrengende Tätigkeiten effizienter und leichter durchgeführt werden und erforderten so weniger menschliche Arbeitskräfte, die in den Kriegsjahren sowieso nicht im großen Maße vorhanden waren.
Nach dem Krieg 1946 startete die Produktion wieder durch und der Schlepper F1M 414/46 mit 4-Gang-Getriebe stand am Start und die Höchstgeschwindigkeit konnte auf 15km/h gesteigert werden. Ab 1950 konnte die Motorleistung sogar auf 12 PS angehoben werden. Insgesamt wurden in den Jahren 1936 bis 1951 über 20.000 Modelle gebaut (10.340 Stück des Vorkriegsmodells und 8.990 des Nachkriegs-modells).
Hinweise
Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Sammler!
Bei Neuauflage kann sich die Farbe gegenüber der Abbildung ändern.