Überwachung von zuverlässig Prozessdrücke, Einsatzbereich: Flüssige und gasförmige Medien
Technische Daten
ÜberblickDrucksensor mit frontbündiger Messzelle (keramisch-kapazitives Messprinzip)
Fest eingestellter Messbereich von 0 bis 60 bar
Mit Analogausgang, G1/2 Prozessanschluss mit Außengewinde und M12-Steckverbindung (2-polig)
auch in pastösen und verschmutzten Medien einsetzbar
hohe Temperaturbeständigkeit
robustes Edelstahlgehäuse
Schutzart IP67
Sehr gute Wiederholgenauigkeit
Typ
AP204
Anschluss
M12
Ausführung
Überdruck
Ausgänge
Analog
Schnittstellen
M12-Stecker
Messbereich (Druck) (min.)
0 bar
Messbereich (Druck) (max.)
60 bar
Messbereich (Druck)
0 bar bis 60 bar
Kontaktart
Analog
IP67
Schlauch-Anschluss
G1/2 AG
Min. Temperatur
-50 °C
Max. Temperatur
85 °C
Inhalt
1 St.
UKCA
Ja
Beschreibung
BeschreibungDer elektronische Drucksensor AP204 wurde für den Einsatz in der industriellen Prozessindustrie konzipiert. Der Sensor verfügt über einen fest eingestellten Messbereich von 0... 60 bar. Das Gerät ist mit einem Analogausgang, einem G1/2 A Prozessanschluss (nach DIN EN ISO 1179-2) und einer M12 die Steckverbindung ausgestattet.
Die frontbündige Bauweise der keramisch-kapazitiven Messzelle ermöglicht den Einsatz in pastösen und verschmutzten Medien - z.B. Leim, Lack, Schaum oder Schlamm. Medien härten bei Transmittern ohne frontbündige Membran in den Toträumen aus und verstopfen den Prozessanschluss.
Eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie das kompakte und robuste Edelstahlgehäuse mit Schutzart IP67 ermöglichen den Einsatz in rauen Umgebungen. Zusätzlich zeichnet sich der Sensor durch eine sehr gute Wiederholgenauigkeit, geringe Kennlinienabweichung und ein kostenoptimales Preis-Leistungs- Verhältnis aus.
Beschreibung
BeschreibungDer elektronische Drucksensor AP204 wurde für den Einsatz in der industriellen Prozessindustrie konzipiert. Der Sensor verfügt über einen fest eingestellten Messbereich von 0... 60 bar. Das Gerät ist mit einem Analogausgang, einem G1/2 A Prozessanschluss (nach DIN EN ISO 1179-2) und einer M12 die Steckverbindung ausgestattet.
Die frontbündige Bauweise der keramisch-kapazitiven Messzelle ermöglicht den Einsatz in pastösen und verschmutzten Medien - z.B. Leim, Lack, Schaum oder Schlamm. Medien härten bei Transmittern ohne frontbündige Membran in den Toträumen aus und verstopfen den Prozessanschluss.
Eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie das kompakte und robuste Edelstahlgehäuse mit Schutzart IP67 ermöglichen den Einsatz in rauen Umgebungen. Zusätzlich zeichnet sich der Sensor durch eine sehr gute Wiederholgenauigkeit, geringe Kennlinienabweichung und ein kostenoptimales Preis-Leistungs- Verhältnis aus.