Systemanforderungen : Red Hat Linux 7.0, Microsoft Windows Server 2008 x64 Edition, Microsoft Windows Server 2008 R2 x64 Edition, Linux Kernel 2.6.32, FreeBSD 9, VMware ESXi 5.1, Microsoft Windows Server 2012 x64 Edition, Microsoft Windows Server 2012 R2 x64 Edition, SuSE Linux Enterprise Server 11 SP3, Red Hat Enterprise Linux 6.5, VMware ESXi 5.5, FreeBSD 10, SuSE Linux Enterprise Server 12
Die Intel® Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel® Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt. Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall. Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.
Systemanforderungen : Red Hat Linux 7.0, Linux Kernel 2.6.32, FreeBSD 9, Microsoft Windows Server 2008 R2 (64-Bit), VMware ESXi 5.1, SuSE Linux Enterprise Server 11 SP3, Red Hat Enterprise Linux 6.5, VMware ESXi 5.5, FreeBSD 10, Microsoft Windows Server 2008 (64-bits), Microsoft Windows Server 2012 (64-bit), Microsoft Windows Server 2012 R2 (64-bit), SuSE Linux Enterprise Server 12
Beschreibung
Die Intel® Data-Direct-I/O-Technik ist eine Plattformtechnologie zur Effizienzverbesserung der I/O-Datenverarbeitung für die Datenbereitstellung und Datenverwendung von I/O-Geräten. Mit Intel Data-Direct-I/O-Technik kommunizieren die Intel® Server-Adapter direkt mit dem Prozessor-Cache, ohne einen Umweg über den Systemspeicher zu nehmen, was die Latenz reduziert, die I/O-Bandbreite des Systems erhöht und den Energieverbrauch senkt. Die Intel® Ethernet-Stromverwaltungstechnik enthält Lösungen für herkömmliche Energieverwaltungsansätze durch die Senkung des Stromverbrauchs im Leerlauf, Senkung der Kapazität und des Stromverbrauchs als bedarfsorientierte Funktion, den Betrieb bei maximaler Energieeffizienz wann immer möglich und die Aktivierung der Funktion ausschließlich im Bedarfsfall. Single-Root-I/O-Virtualisierung umfasst die native (direkte) Freigabe einer einzelnen I/O-Ressource zwischen mehreren virtuellen Rechnern. Single-Root-I/O-Virtualisierung stellt einen Mechanismus zur Verfügung, über den eine einzelne Root-Funktion (beispielsweise ein einzelner Ethernet-Anschluss) als mehrere getrennte physische Geräte dargestellt werden kann.
Systemanforderungen : Red Hat Linux 7.0, Linux Kernel 2.6.32, FreeBSD 9, Microsoft Windows Server 2008 R2 (64-Bit), VMware ESXi 5.1, SuSE Linux Enterprise Server 11 SP3, Red Hat Enterprise Linux 6.5, VMware ESXi 5.5, FreeBSD 10, Microsoft Windows Server 2008 (64-bits), Microsoft Windows Server 2012 (64-bit), Microsoft Windows Server 2012 R2 (64-bit), SuSE Linux Enterprise Server 12