Durchflusswertmessung 1 P2 = 6,3 bar und Druckabfall Δp = 0,5 bar
Durchflusswertmessung 2 P2 = 6,3 bar und Druckabfall Δp = 1 bar
Anschluss Eingang G 1/8
Anschluss Ausgang G 1/8
F 25,8 mm
Durchfluss 1 1300 Nl/min
Durchfluss 2 1600 Nl/min
A1 - mm
Katalogseite WEB
Inhalt
1 St.
Höhe
162.0 mm
Länge
42.0 mm
Gehäusematerial
Technopolymer
Anschluss
G 1/8
Medium
Druckluft
Dichtungsmaterial
NBR
Ausführung
Syntesi
Betriebsdruck (max.)
15 bar
Betriebs-Medium
Druckluft oder andere neutrale Gase
Max. Betriebstemperatur
50 °C
Typ
5611L101
Min. Betriebstemperatur
-10 °C
Max. Umgebungstemperatur
50 °C
Min. Umgebungstemperatur
-10 °C
UKCA
nicht relevant
Beschreibung
Öler »SYNTESI«, BG 1, G 1/8, p1 max. = 15 bar, T = -10 … 50 °C Pneumatische Öler sind die einfachste Lösung, um Öl zu den Aktoren eines Schaltkreises zu transportieren. Wenn die Druckluft durch den Öler fließt, trifft sie auf eine bewegliche Membran, die den Weg teilweise blockiert und dabei eine kleine Druckdifferenz zwischen Ein- und Ausgangsseite erzeugt. Das Öl wird nun mit Hilfe des höheren Druckes zur Einstelldrossel gefördert. Die Ölmenge kann genau dosiert werden, da die Tropfen in der transparenten Ölerkuppel beobachtet werden können. Die Füllung darf nur im drucklosen Zustand über das Einfüllloch erfolgen. Dazu ist der Stöpsel neben der Ölerkuppel herauszuschrauben. Vorn und hinten ist je ein Anschluss (G 1/8 bei Baugröße 1 und G 1/4 bei Baugröße 2), der als Druckschalter oder als zusätzliche Abnahme genutzt werden kann. Der Anschluss von Manometern wird nicht empfohlen. ATEX-Ausführung auf Anfrage!
Beschreibung
Öler »SYNTESI«, BG 1, G 1/8, p1 max. = 15 bar, T = -10 … 50 °C Pneumatische Öler sind die einfachste Lösung, um Öl zu den Aktoren eines Schaltkreises zu transportieren. Wenn die Druckluft durch den Öler fließt, trifft sie auf eine bewegliche Membran, die den Weg teilweise blockiert und dabei eine kleine Druckdifferenz zwischen Ein- und Ausgangsseite erzeugt. Das Öl wird nun mit Hilfe des höheren Druckes zur Einstelldrossel gefördert. Die Ölmenge kann genau dosiert werden, da die Tropfen in der transparenten Ölerkuppel beobachtet werden können. Die Füllung darf nur im drucklosen Zustand über das Einfüllloch erfolgen. Dazu ist der Stöpsel neben der Ölerkuppel herauszuschrauben. Vorn und hinten ist je ein Anschluss (G 1/8 bei Baugröße 1 und G 1/4 bei Baugröße 2), der als Druckschalter oder als zusätzliche Abnahme genutzt werden kann. Der Anschluss von Manometern wird nicht empfohlen. ATEX-Ausführung auf Anfrage!