Richtig lüften – mit dem timeair Frische Luft ist gesund. Überall dort, wo viele Menschen in einem Raum versammelt sind, kommt es ganz besonders darauf an, für Frischluft zu sorgen. Im Klassenzimmer oder beim Sport, im Meeting oder im Vereinsheim zum Beispiel. Deshalb gilt in Innenräumen: Richtig lüften! Das tut uns immer gut – und erst recht in der Pandemie. timeair macht den Kopf frei In einem gut gelüfteten Raum fällt es uns leichter, wach, konzentriert und munter zu bleiben. Zugleich hilft das Lüften beim Schutz vor Krankheiten, die durch Aerosole übertragen werden. Ein wertvoller Beitrag für den Gesundheitsschutz und wichtiger Baustein für Ihr Hygienekonzept. timeair macht Zusammentreffen in Räumen planbar Die meisten Veranstaltungsformate folgen einer festgelegten Struktur. Mit dem timeair wissen die Lehrer*innen oder Leiter*innen, wieviel Zeit noch bleibt, bis wieder gelüftet werden muss. So können sie Unterbrechungen planen und sinnvoll in ihr Veranstaltungskonzept integrieren. timeair macht es Ihnen einfach Im Display des timeairs erscheint die Zeit bis zum nächsten Lüften. Und ein Lichtkreis aus grünen LEDs zeigt sie zusätzlich in 5-Minuten-Schritten an. Ein Blick auf den timeair genügt – und gibt allen im Raum Orientierung und Sicherheit. timeair: präzise Messung, rechtzeitige Lüftung, frische Raumluft CO2-Gehalt als Indikator für die Luftqualität Mit jedem Atemzug geben wir CO2 und Aerosole an unsere Umgebungsluft ab. Je mehr Menschen in einem Raum versammelt sind, umso schneller steigen also der CO2-Gehalt und parallel die potenzielle Virenlast. Da sich der CO2-Gehalt in einem Raum präzise messen lässt und der Aerosol-Gehalt mit ihm korreliert, hilft die CO2-Messung auch zur Einschätzung der Aerosol-Konzentration in der Luft. So ist die CO2-Messung ein geeigneter Indikator für die Qualität der Raumluft. Wird ein bestimmter Wert überschritten, heißt es: Lüften! Reale CO2-Messung und Zeitprognose Außenluft hat einen CO2-Gehalt von ca. 400 ppm (parts per million). Für den Innenraum empfiehlt das Robert-Koch-Institut (RKI) – mit Verweis auf das Umweltbundesamt – einen Grenzwert von 1.000 ppm. Der Wert wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu zählen u. a.: Ausgangsqualität der Luft Größe des Raums Anzahl der Personen im Raum Aktivität der Personen im Raum Dauer des Aufenthalts im Raum