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Fenster in die digitale Welt: PC Monitore

Ob Sie nun digital Arbeiten, surfen, soziale Netzwerke checken oder bei einem Videospiel entspannen: Die digitale Welt macht mit einem guten Monitor einfach mehr Spaß. Hier finden Sie hochwertige Modelle, die Sie auch noch in drei oder mehr PC Generationen nutzen können. Von 4K zu Full HD und 3D-Darstellung – mit unserem Ratgeber genießen Sie beste Sicht auf die digitale Welt.

Der PC-Monitor als Fenster in die digitale Welt

Moderne PC-Monitore für entspanntes Arbeiten und größten Spielspaß am PC – tolle Filmerlebnisse in Full HD, 4K oder 3D

Computer sind unerlässliche Helfer im Alltag geworden. Nicht nur bei der Arbeit benutzen wir sie, sondern auch nach Feierabend. Ob Sie nun gern im Internet surfen und soziale Netzwerke checken, Ihre Lieblingssendung sehen oder am liebsten bei einem Videospiel entspannen: Sie brauchen den passenden Monitor dazu. Ohne einen guten PC-Monitor macht selbst der leistungsstärkste PC keinen Spaß. Je mehr Zeit Sie mit dem Gerät verbringen, desto überlegter sollte Ihre Kaufentscheidung ausfallen. Zumal sich der richtige PC-Monitor problemlos für zwei, drei oder mehr PC-Generationen nutzen lässt.
Hier erfahren Sie, welcher PC-Monitor zu Ihnen passt. Aktuelle Geräte mit Auflösungen von 4K oder Full HD und 3D-Darstellung erfüllen alle Bedürfnisse. Viele verschiedene Größen für den Schreibtisch und starke Technik für ungebremstes Spielvergnügen stehen zur Wahl.

Welche PC-Monitore gibt es?

LCD-Monitore

Die gängige Technik für Displays ist LCD (Liquid Crystal Display). Elektronisch gesteuerte Flüssigkristalle erstellen hier ein Bild aus farbigen Einzelpunkten. Die benötigte Hintergrundbeleuchtung wurde in der Vergangenheit von Leuchtstoffröhren geliefert.

LED-Monitore

Auch ein LED-Monitor arbeitet mit Flüssigkristallen. Die meisten modernen PC-Monitore verfügen über LED-Technik (Light-Emitting Diode). Die Hintergrundbeleuchtung für die Flüssigkristalle liefern hier platzsparende LEDs. Diese Geräte überzeugen durch hohe Energieeffizienz und schlankes Design.

Worauf sollte man beim Kauf eines PC-Monitors achten?

Monitorgröße und Betrachtungsabstand müssen zusammenpassen.

Optimale Bildschirmgröße

Im Grunde verhält es sich mit einem PC-Monitor ähnlich wie mit Fernsehern: je größer, desto besser. Aktuell bilden PC-Monitore mit einer Bildschirmdiagonale von 21,5 Zoll die unterste Grenze. Kleinere Größen werden kaum noch angeboten. Die meisten Käufer greifen zu Modellen mit Diagonalen zwischen 24-27 Zoll und mehr. Nach oben sind hingegen kaum Grenzen gesetzt. Für den Hausgebrauch auf dem Schreibtisch ist aber in aller Regel bei 32 Zoll Schluss. Beim Kauf ist zu bedenken, dass auf dem Schreibtisch genügend Platz sein muss. Zudem gilt: je größer die Anzeige, desto mehr Abstand zum Bild ist nötig. Als Faustregel sollten etwa das 1,2-Fache der Diagonale als Sitzabstand eingeplant werden. Der Umrechnungsfaktor von Zoll in Zentimeter beträgt 2,54. Bei einem 22-Zoll-Monitor sollte demzufolge ein Abstand von mindestens 70 Zentimetern eingehalten werden, bei einem Modell mit 32 Zoll schon gut ein Meter.

Passendes Format

Während PC-Monitore früher ausschließlich im 4:3-Format verfügbar waren, ist inzwischen das Querformat mit einem Seitenverhältnis von 16:9 üblich, das in der Breite deutlich mehr sichtbare Fläche bietet als sein Vorgänger. Wer mit seinem Rechner hauptsächlich surft und Dokumente bearbeitet, sollte aber nach einem Monitor im 16:10-Format suchen. Dieser bietet mehr Fläche in der Höhe, was lästiges Scrollen erspart.Im Trend liegen Monitore im extrabreiten 21:9-Format. Besonders Kinofans erfreuen sich hier an der balkenfreien Darstellung von Hollywood-Blockbustern. Aber auch im Büro kann solch ein PC-Monitor sinnvoll sein, zum Beispiel für Videoschnitt- oder Bildbearbeitungs-Software.

Ausreichende Bildschirmauflösung

Für die Anzahl der Pixel ist Full HD der entscheidende Maßstab. Dabei setzt sich das Bild aus 1920 x 1080 (B x H) Bildpunkten zusammen. Wem diese hohe Auflösung nicht ausreicht, für den hat Conrad in seinem Online-Shop auch Modelle mit mehr Pixeln im Angebot. Monitore mit 27 Zoll setzen zum Beispiel oft auf das WQHD-Format mit 2560 x 1440 Pixeln. Eine weitere Steigerung ist die UHD-Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln. Dieses Ultra-High-Definition-Format bietet viermal so viele Bildpunkte, weswegen hier oft auch von 4K-Auflösung die Rede ist. Verteilt auf die gleiche Fläche, lassen sich daher deutlich mehr Informationen unterbringen – die Bilder wirken detaillierter.

So erreichen Sie die ideale Bildschärfe

Wie detailliert das Bild am Ende wirklich ist, hängt von der sogenannten Pixeldichte ab. Dabei handelt es sich um einen mathematischen Wert, der sich aus dem Verhältnis von Auflösung und Bildgröße errechnet. Angegeben wird die Pixeldichte in ppi (engl. pixel per inch "Pixel pro Zoll").
Ein 22-Zoll-Monitor mit Full HD-Auflösung kommt auf circa 100 Pixel pro Zoll. Verwenden Sie die gleiche Auflösung bei einem Monitor mit einer Diagonalen von 30 Zoll, bleiben nur noch 73 Bildpunkte auf der gleichen Fläche. Das reicht zwar zum Anschauen von Filmen, beim Lesen oder Bearbeiten von Bildern wirkt die Darstellung jedoch sehr grobkörnig. Ein 30-Zoll-Bildschirm mit einem 4K-Display erreicht mit circa 150 Pixeln pro Zoll deutlich mehr Schärfe. Für Monitore bis maximal 24 Zoll reicht die Full HD-Auflösung meist aus. Steigt aber die Bilddiagonale, empfiehlt es sich, zu einem Modell mit mehr Bildpunkten zu greifen.

Das geeignete Panel für jeden Zweck

Das eigentliche Herzstück eines jeden LCD-Monitors ist das sogenannte Panel, welches das technische Verfahren für die Ansteuerung der Flüssigkeitskristalle bestimmt. Die meisten PC-Monitore nutzen eine der drei wichtigsten Panelarten:

  • TN-Panel: Die sogenannte Twisted-Nematic-Technik ist besonders unter Gamern beliebt und kommt oft in einfachen Arbeitsmonitoren zum Einsatz. Sie lässt sich vergleichsweise günstig produzieren und bietet die für Spieler so wichtigen schnellen Schaltzeiten. Abstriche müssen dafür bei der Bildqualität und der Blickwinkelstabilität in Kauf genommen werden.
  • VA-Panel: Die Klasse der Vertical-Alignment-Panels kommt vorrangig in Bildschirmen für Grafiker zum Einsatz – in Sachen Bildqualität gibt es hier keine Alternative. Das hat allerdings seinen Preis. Zudem eignet sich diese Technik wegen der trägeren Arbeitsweise weniger zum Spielen.
  • IPS-Panel: Die In-Plane-Switching-Technik bietet von allem etwas: eine gute bis sehr gute Farbqualität bei relativ guter Spieletauglichkeit. Allerdings hat diese Flexibilität ihren Preis.

Ausreichende Darstellungsfrequenz

Schnelle Szenenwechsel benötigen einen schnellen Monitor.

 

Vor allem wenn Sie gerne Computerspiele zocken, achten Sie am besten auf Modelle mit 120- oder 144-Hertz-Technik.

Während die meisten Monitore 50 oder 60 Bilder pro Sekunde anzeigen, zaubern diese Modelle in der gleichen Zeit die doppelte Anzahl auf den Schirm.

Das sorgt in Verbindung mit einer potenten Grafikkarte für mehr Agilität beim Spielen und erlaubt schnellere Reaktion.

Außerdem ermöglicht die hohe Bildwiederholrate auch die Verwendung des Monitors als 3-D-Display, eine entsprechend leistungsstarke Grafikkarte vorausgesetzt.

Ergonomische Extras: Tilt- und Pivotfunktion

Viele PC-Monitore bieten die Möglichkeit der Neigung und Höhenverstellung des Displays. Mit nur einem Handgriff kann so die Position des PC-Monitors rückenfreundlich an wechselnde Sitzpositionen angepasst werden.Für Texter sind PC-Monitore mit Pivot-Funktion interessant. Hier lässt sich das Display um 90 Grad drehen. So haben Sie mit wenigen Handgriffen deutlich mehr Text im Blick.

Der passende PC-Bildschirm für Ihre persönlichen Ansprüche

Office und Surfen

Office und Surfen
Office-Monitore schonen die Augen.

Zum Surfen im Internet oder für Ihren Job reichen 5ms oder sogar 6ms aus, um Ihnen einen reibungslosen Arbeitsalltag zu garantieren. Mittlerweile sind alle PC-Monitore im Conrad-Angebot für HD-Darstellung ausgelegt und erlauben scharfe Optik auch bei täglichem Gebrauch. Dazu schonen LC-Displays die Augen.

Grafikdesign & Video

Grafikdesign & Video
Grafiker legen großen Wert auf hohe Farbtreue.

Ein PC-Monitor 4K ist hierfür genau das Richtige. Mit schnellen Reaktionszeiten von 2ms sind selbst rasante Bildwechsel kein Problem. Das Bearbeiten von Projekten in professionellen Programmen wird so präziser.

Gaming

Gaming
Der Monitor muss schneller sein, als der Gamer.

Eine schnelle Reaktionszeit von mindestens 2ms oder optimalerweise 1ms garantiert Gamern ein Spielerlebnis ohne Ruckeln. Das ist besonders wichtig bei Spielen, die auf Geschwindigkeit bauen. Für volles HD-Erlebnis empfiehlt sich ein PC-Monitor ab einer Größe von 24 Zoll und mit mindestens einem HDMI-Anschluss – auch für Spielkonsolen.

FAQs

Worauf muss bei einem Monitor geachtet werden, wenn oft Filme getreamt werden?

Wenn viele Videofilme angesehen werden, sollte zu einem 16:9 Modell mit Full HD Auflösung gegriffen werden. Wenn er als TV-Ersatz herhalten soll, würde sich ein Modell mit 26 oder 27" Diagonale anbieten. Da kann man dann auch mal mit mehreren Personen in einem etwas größeren Abstand davor sitzen.

Anschlüsse: Bei einem hochwertigen Monitor, der ein paar Jahre lang Freude bereiten soll, sind DVI und HDMI Pflicht, DisplayPort ist Kür. Auf VGA kann man verzichten.

Panel Technik: Bei Bildschirmen dieser Größe kommen drei verschiedene Techniken zum Einsatz und alle haben ihre Vor- und Nachteile:

TN: Diese Panels sind sehr günstig und sehr schnell. Daher sehr beliebt bei Gamern und Leuten, die auf das Geld achten. Sie haben aber einen Riesennachteil und das ist die Blickwinkelabhängigkeit des Kontrastes. Bei einem größen Bildschirm wirken daher schon die Farben in den Ecken leicht anders, kriminell wird es, wenn man aus einen Winkel von mehr als 30° aus der Achse auf das Display schaut. Mit mehreren Leuten entspannt auf einem solche Bildschirm z.b. einen Film gucken geht gar nicht.

VA: Diese Panels sind sehr blickwinkelstabil und sehr farbtreu. Je nach Art (es gibt diverse VA-Varianten) ist die Umschaltzeit der Bildpunkte aber langsam bis mittelträge. Für Gamer sind diese Bildschirme nicht geeignet, für das Videogucken gibt es Varianten, die schon ok sind. Bei Grafikern sind diese Bildschirme wegen ihrer Farbtreue der Standard schlechthin.

IPS: Diese Technik kennt man eher aus der Mobilfunkwelt vom Smartphone und Tablet. IPS ist auch sehr blickwinkelstabil, aber schneller als VA, wenn auch nicht so schnell wie TN. Das Manko fast aller IPS Panels ist ein leicht lila Farbton, wenn aus einem größeren seitlichen Winkel draufschaut.



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