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Plattformökonomie - das Zukunftsmodell

Plattformökonomie ist der Megatrend und das Zukunftsmodell, welches den Onlinehandel in den letzten Jahren revolutioniert hat. Anders als erwartet verstärkte die Corona-Krise den Trend des wachsenden Onlinehandels nicht überall – 41 Prozent der Unternehmen verzeichneten sogar einen Nachfragerückgang. Omnichannel-Anbieter wie Conrad waren und sind in der Krise gut aufgestellt.

Das Konsumverhalten in Deutschland schloss 2019 mit einem Plus von 3 Prozent ab. Dann kam die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Virus haben die Verbraucherstimmung in ein historisches Tief geführt. Besonders den stationären Handel hat die Corona-Krise schwer getroffen. Einen Bereich, der schon seit Jahren mit rückläufigen Einnahmen zugunsten des Online-Handels zu kämpfen hat. Wird die Corona-Krise diesen Trend nachhaltig beschleunigen? Oder anders gefragt, hat der stationäre Handel ausgedient? Unsere klare Antwort darauf: Nein. Nur die Kombination aus Online-Shop und Filialen hat uns gut durch die Krise gebracht. Mit unserer im Februar gelaunchten Sourcing-Platform verbinden wir beide Welten für unsere Kunden. Und nicht nur diese Welten. Bei uns zählt auch weiterhin der Faktor Mensch. Zu einer funktionierenden Plattformökonomie gehören unserer Überzeugung nach Menschen und Maschinen. Unsere Kunden vertrauen darauf, dass ihnen bei Conrad persönliche Ansprechpartner und Technikexperten zur Verfügung stehen, die ihre Bedürfnisse und Anforderungen kennen und verstehen und so ihren Bedarfen nachkommen können. Online und in unseren bundesweiten Filialen. Mit Verbindung der On- und Offline-Welt meinen wir konkret eine ideale Verzahnung dieser Welten, die dem Kunden eine einfache, schnelle und umfassende Beschaffung ermöglicht. Zwar mussten durch die Corona-Pandemie die Filialen erst einmal schließen, aber durch die fortgeschrittene Digitalisierung war es Conrad-Kunden unproblematisch möglich, die Waren online zu bestellen. Anstelle des „Click-and-Collect“ griff unser Angebot des „Click-and-Delivery“. Service und Qualität spielen auch im Zuge der Digitalisierung eine zunehmend große Rolle und wir konnten mit unserer Live-Videoberatung diesem Kundenanspruch weiter in vollem Umfang nachkommen. Ein Angebot, welches wir auch jetzt nach dem Lockdown verstärkt unseren Kunden bieten wollen. Auch unsere B2B-Berater waren in der ganzen Zeit nah an ihren Kunden und deren individuellen Bedürfnissen dran. Ein Verkäufer – on- oder offline – muss ein Experte und persönlicher Berater sein – dies ist unsere Überzeugung. Die Kundenbedürfnisse nach effizienten digitalen Lösungen wurden durch die Corona-Krise verstärkt und Conrad kann die passenden Lösungen punktgenau bieten. So auch mit technischen Innovationen wie dem digitalen Pförtner, die eine Wiedereröffnung der Filialen mit Auflagen zeitnah ermöglichten. Über Sensoren an den Ein- und Ausgängen misst er präzise in Echtzeit, wie viele Personen sich im Geschäft gerade aufhalten. Und verwehrt, wenn nötig, den Einlass. 

Es ist zu erwarten, dass sich der Trend des hybriden und vernetzen Kaufverhaltens -also im Web und in den Filialen – auch nach Corona weiter verstärken wird, da die Kunden die Vorteile nicht mehr missen wollen. Durch das perfekte und eingespielte Ineinandergreifen der beiden Welten aus Onlineshop und Filialen, haben unsere Kunden auch nun nach den Lockerungen und Wiedereröffnungen einen allumfassenden Service. Sie können ein Produkt zuhause bestellen und in der Conrad Filiale abholen oder einen Artikel vor Ort in der Filiale aussuchen und zum Wunschtermin liefern lassen. Die neue Sourcing Platform bietet unseren Kunden die optimale Verzahnung der verschiedenen Kanäle. Dies entspricht nicht nur den gestiegenen Kundenbedürfnissen, sondern macht Conrad auch widerstandsfähig gegen künftige Strömungen und Störungen. Seit bald 100 Jahren ist Conrad ein Technikexperte, der auch durch die zunehmende Digitalisierung nie die Nähe zum Kunden und seinen Bedürfnissen verloren hat. Damit folgt Conrad keinen Trends, sondern setzt sie.

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