JavaScript deaktiviert! Das Abschicken einer Bestellung ist bei deaktiviertem JavaScript leider NICHT möglich!
Es stehen Ihnen nicht alle Shopfunktionalitäten zur Verfügung. Bitte kontrollieren Sie Ihre Interneteinstellungen. Für ein optimales Einkaufserlebnis empfehlen wir, JavaScript zu aktivieren. Bei Fragen: webmaster@conrad.de
{{#unless user.loggedIn}} {{#xif " digitalData.page.category.pageType !== 'checkout_confirmation' " }}
{{/xif}} {{/unless}}

Gewusst wo: GPS Tracker und Logger

Die neuen Tracker und Logger machen Ortung so einfach wie nie: Ob beim Sport, im Urlaub oder einfach nur, um Ihr Haustier zu finden. Mit den kompakten Peilgeräten wissen Sie immer, wo sich Ihre Liebsten gerade aufhalten. Und auch nach den besten Geräten brauchen Sie nicht lange zu suchen, denn die finden Sie genau hier im Shop.

  

  

  

GPS Tracker und GPS Logger: Jederzeit wissen, wo sich wer oder was befindet

GPS Tracker werden sehr gerne eingesetzt, um das geliebte Haustier zu orten oder den Angehörigen hilfsbedürftiger und demenzkranker Personen den Alltag zu erleichtern. Aber auch Fahrzeuge lassen sich mit einem GPS Tracker jederzeit genau orten. Lieferdienste nutzen diese Möglichkeit schon seit geraumer Zeit, um ihren Kunden minutengenau aufzeigen zu können, wann die neue Kühltruhe oder Waschmaschine geliefert wird.

Aber auch in Punkto Sicherheit bieten GPS Tracker einen großen Vorteil. So lässt sich auf Knopfdruck feststellen, wo sich ein Kind befindet, wenn es nach der Schule nicht pünktlich nach Hause kommt oder bei einem Stadtbummel bzw. Festbesuch plötzlich nicht mehr da ist.

Selbst Baustellen-Maschinen und -Fahrzeuge werden zum Teil mit verdeckt eingebauten GPS-Trackern ausgestattet, um im Falle einer unberechtigten Umsetzung sofort nachvollziehen zu können, wo sich die jeweiligen Geräte befinden. Und weil die GPS-Ortung weltweit funktioniert, sind den Einsatzmöglichkeiten der kleinen Ortungshilfen so gut wie keine Grenzen gesetzt. Die Zeiten, als Sie nicht wussten, wo Ihr Reisegepäck im Moment unterwegs ist, sind somit endgültig vorbei.

 

  
 

Was ist GPS und wie funktioniert die Ortung?

In einer Höhe von ca. 25.000 km umkreisen ca. 24 – 30 GPS-Satelliten die Erde und senden fortwährend per Funk ihre Kennung, die genaue Position im Orbit sowie die exakte Uhrzeit. Beim Empfang von mindestens 4 GPS-Satelliten kann der Empfänger aus den Daten und den Laufzeitunterschieden der jeweiligen Satellitensignale die genaue Position inkl. Höhe ermitteln. Je mehr Satelliten empfangen werden, desto genauer sind die Ortungsergebnisse.

Allerdings gibt es auch Fehlerquellen, die zu einem ungenaueren Ergebnis führen. Wenn beispielsweise Satelliten nur aus einer Richtung Signale senden können (z.B. in einer Schlucht) oder wenn mehrfach reflektierte Signale empfangen werden. Eine direkte Sichtverbindung zu den Satelliten ergibt die exaktesten Ergebnisse, da die von den Satelliten verwendeten Frequenzbereiche sich geradlinig wie sichtbares Licht ausbreiten.

  

  

Die DJI Phantom 4 Pro empfängt GPS- und GLONASS-Satelliten

Nicht nur GPS dient zur Navigation

Um im Bereich der satellitengestützen Navigation nicht von einem Land abhängig zu sein, hat Russland seit 2012 das System GLONASS in Betrieb. Weitere Systeme, wie z.B. das europäische Galileo, das chinesische BeiDou oder das indische IRNSS/NAVIC, sind derzeit im Aufbau bzw. schon in Betrieb.

Da manche Geräte in der Lage sind mehrere Satellitensysteme gleichzeitig zu empfangen, spricht man nicht mehr von GPS-Navigation, sondern von GNSS-Navigation (Global Navigation Satellite System).

Hochwertige Kameracopter, wie z.B. die DJI Phantom 4 Pro, empfangen PGP- und GLONASS-Satelliten, um beim automatischen Schwebeflug die Position so exakt wie möglich zu halten.

 

  

  

Was genau ist ein GPS Tracker und wie funktioniert er?

Ähnlich wie ein Navigationsgerät im Auto ist ein GPS Tracker in der Lage mit Hilfe eines eingebauten GPS-Empfängers (Global Positioning System) seine Position zu bestimmen. Auch hier gilt, je mehr Satelliten empfangen werden, desto genauer ist die Ortung.
Damit der GPS Tracker die Daten übermitteln kann benötigt er noch ein GSM-Modul (Global System for Mobile Communication), das in ähnlicher Bauform auch in Mobiltelefonen verwendet wird. Demzufolge ist im Tracker noch eine SIM-Karte (Subscriber Identity Module = Teilnehmer-Identitäts-Modul) erforderlich, falls nicht schon vom Tracker-Hersteller eine Karte fest verbaut wurde. Die Bauform bzw. die Größe der SIM-Karte ist von Tracker zu Tracker unterschiedlich. Die Stromversorgung des Trackers erfolgt in der Regel über einen eingebauten Akku.

Der Einsatz eines GSM-Moduls hat zudem noch den großen Vorteil, dass der GPS-Tracker seine Position auch per GSM-Ortung bestimmen kann. Die Ortung ist zwar deutlich ungenauer als bei einer GPS-Ortung, aber immer noch eine brauchbare Alternative, falls keine GPS-Satelliten empfangen werden. Zudem können manche Tracker durch die Kombination von beiden Systemen (GPS und GSM) auch LBS-Zusatzfunktionen (Location Based Services) wie Geofencing nutzen.

Um die Positionsdaten des GPS Trackers abzurufen, muss der Tracker vom Anwender kontaktiert werden. Dies geschieht in der Regel per Anruf, per SMS, per Mail oder auch per Web-App. Der Tracker schickt dann eine Information mit der genauen Position z.B. per SMS oder über das Internet zurück. Um die Position inkl. Kartendarstellung über das Internet abrufen zu können, kommunizieren die GPS Tracker mit den Web-Servern des Herstellers, der dann die Daten aufbereitet. Die Darstellung der Tracker-Position erfolgt dann ich Echtzeit auf der Karte.

GPS Tracker & Logger

  

  

Kosten und Gebühren

Die GPS-Ortung bzw. der Empfang der GPS-Satelliten ist kostenlos. Jedoch die Datenübertragung vom Tracker zum Anwender, die über das Mobiltelefon-Netz läuft, ist nicht kostenfrei. Bei Trackern, die bereits eine SIM-Karte installiert haben, werden je nach Hersteller erst nach dem Ablauf einer bestimmten Frist Gebühren fällig. Hier gilt es, sich bereits vor dem Kauf genau zu informieren, damit es später keine unliebsamen Überraschungen gibt. Alternativ können aber auch Prepaid- oder eventuell bereits vorhandene Vertrags-Karten genutzt werden. Für welche Möglichkeit man sich entscheidet, ist letztendlich vom Einsatz des GPS Trackers abhängig bzw. wie oft Daten abgefragt werden müssen.

  

  

Geofencing – der virtuelle Zaun

Bei der Geofencing-Funktion können Sie einen bestimmten geographischen Bereich definieren, in dem sich der Tracker aufhalten darf. Sobald der Bereich verlassen wird, sendet der Tracker eine entsprechende Meldung.

Die Funktion ist besonders bei hilfsbedürftigen Menschen oder Kindern hilfreich, wenn vermieden werden soll, dass sie ihre gewohnte Umgebung verlassen. Aber auch bei Fahrzeugen kann so verhindert werden, dass die vorgeschriebenen Einsatzgebiete unbemerkt verlassen werden.

Selbst Haustiere lassen sich auf diese Weise wunderbar überwachen. Besonders wenn das Grundstück, auf dem z.B. ein Hund Auslauf hat, sehr groß und unübersichtlich ist.

  
 

  

  

Wie unterscheiden sich GPS Logger von GPS Trackern?

Logger sind Geräte, die eine Vielzahl von Daten erfassen und speichern können. Das können die unterschiedlichsten Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Spannung oder Strom sein.

Demzufolge können GPS-Logger Positionsdaten erfassen und speichern. Die Daten werden dann nicht per Anruf oder per SMS abgefragt, sondern erst nach dem Einsatz ausgelesen und in speziellen Softwareprogrammen ausgewertet.

Aufgrund der erfassten Daten kann man sich nach Radtouren, Wanderungen oder sonstigen sportlichen Aktivitäten neben der zurückgelegten Route auch Zeiten, Entfernungen und Geschwindigkeiten anzeigen lassen. Die Logging-Funktion wird teilweise auch von den GPS-Trackern unterstützt. Die Produktbeschreibungen geben hier konkrete Auskünfte.

GPS Tracker und GPS Logger unterscheiden sich im Aussehen nicht wesentlich voneinander.

Eigenschaften von GPS Loggern und GPS Trackern auf einem Blick:

  GPS Logger GPS Tracker
Eigenschaften Speichern die GPS-Positionen auf dem internen Speicher des Geräts ab. Senden die GPS-Positionen über das Mobilfunknetz an ein festgelegtes Empfangsgerät.
Einsatzgebiete Zur Aufzeichnung von Sporteinheiten, Wandertouren und ähnlichen Aktivitäten. Zur Ortung von hilfsbedürftigen Menschen (Kinder oder Demenzpatienten), Tieren oder wertvollen Gegenständen (Auto, Fahrrad, Boot, Koffer).

  
  

Kaufkriterien – Was muss man beim Kauf eines GPS-Tracker/-Logger beachten?

Ausschlaggebend dafür, ob Sie sich einen Tracker oder Logger zulegen, ist vor allem das Einsatzgebiet. Beim Kauf eines GPS-Trackers/-Loggers sollten Sie darüber hinaus auf die verfügbaren Schnittstellen sowie auf zusätzliche Features und Besonderheiten achten.

Einsatzgebiet

Wozu möchten Sie das GPS-Gerät benutzen? Wollen Sie jederzeit genau wissen, wo sich Ihre Katze aufhält oder möchten Sie Ihre eigenen sportlichen Aktivitäten aufzeichnen? Möchten Sie Ihren PKW stets im Blick behalten? Oder möchten Sie jederzeit wissen, wo sich Ihr Reisegepäck gerade befindet? Das Einsatzgebiet entscheidet darüber, ob für Sie eher ein GPS Tracker oder ein GPS Logger sinnvoll ist. Sobald diese grundlegende Frage geklärt ist, können Sie sich Gedanken über weitere Eigenschaften des Geräts machen.

Schnittstellen

Die Datenlogger und Tracker besitzen meist eine USB- oder Mini-USB-Schnittstelle. Einige Geräte verfügen darüber hinaus über eine praktische Bluetooth-Funktion (Bluetooth GPS Empfänger). Hier kann sich das Gerät per Funkverbindung mit dem PC oder einem anderen technischen Gerät verbinden und Daten übertragen.

Besonderheiten

Viele GPS-Tracker und Logger verfügen über praktische Zusatzfunktionen, zum Beispiel gibt es Leuchtvarianten, Artikel mit spritzwassergeschütztem Gehäuse oder einer SOS-Funktion. Letztere kann im Notfall einen Notruf abgesetzen.

  
  

Die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Tracking-Geräte

Muss ein GPS-Tracker immer freie Sicht zum Satelliten haben?
Für einen optimalen Empfang ist das empfehlenswert. Aber die moderne Empfangstechnik in GPS Trackern macht es möglich, die Geräte auch verdeckt, z.B. unter dem Armaturenbrett des Autos oder unter Kunststoffabdeckungen, sichtgeschützt einzubauen. Ob der geplante Montageort wirklich geeignet ist, kann im Vorfeld mit einem Praxistest ermittelt werden.

Wie lange sind die Betriebszeiten eines GPS Trackers?
Die Betriebszeit eines GPS Trackers hängt vom Stromverbrauch der Trackers, der Kapazität des Akkus und vom Einsatz ab. Je öfter er die Positionsdaten übermitteln muss, desto größer ist der Energiebedarf. Das bedeutet: Der Akku im Gerät wird stärker belastet. Aus diesem Grund sollten fest in Fahrzeug eingebaute Tracker an das Fahrzeug-Stromnetz angeschlossen werden.

Wieso benötigt ein GPS-Tracker eine SIM-Karte?
Damit die erfassten GPS-Positionsdaten weitergeleitet werden können, muss der Tracker auf das GSM-/Mobilfunk-Netz zugreifen können. Dazu wird die SIM-Karte benötigt. Zudem muss der Tracker über die zur SIM-Karte gehörende Nummer angerufen oder per SMS angesprochen werden können.

Passt jede SIM-Karte in den Tracker?
Ob im Tracker eine Standard-, Micro- oder Nano-Karte verwendet werden muss oder eventuell schon eine Karte eingebaut ist, muss der technischen Beschreibung des jeweiligen Trackers entnommen werden.

Wie kann ich mir die Positionsdaten ansehen?
Sie können sich die Positionsdaten vom Hersteller des Trackers ganz komfortabel in eine Karte einblenden lassen. In diesem Fall erhalten Sie einen Link auf die entsprechende Seite. Allerdings ist dieser Service kostenpflichtig bzw. nur zeitlich begrenzt kostenfrei. Wenn Sie im Tracker eine Prepaid-Karte verwenden, können Sie sich die Koordinaten in Zahlenform per SMS schicken lassen. Die Zahlen können dann bei den einschlägigen Suchmaschinen eingegeben werden, um eine Kartenansicht zu erhalten.


 


 

Nach oben