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- VerkäuferConrad Electronic SE
- Preis
- Anzahl Phasen
- 1phasig1253phasig76
- Kabellänge
- 1 m12 m23 m83.5 m94 m674.5 m75 m985.4864 m25.5 m26 m296.096 m16.5 m77 m277.5 m167.62 m98 m148.5 m48.6 m39 m29.5 m110 m2410.5 m111 m112 m215 m215.5 m1
- Anschluss B
- Typ 2171Typ 151offene Kabelenden14GB/T (20234.2-2015) Stecker4
- Anschluss A
- Nur ISO-zertifizierte Verkäufer
- Lademodus
- Nennstrom
- Nennspannung
- Schutzart
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Ladekabel Fuer Elektro Autos
476 Ergebnisse

Phoenix Contact 1627354 eMobility Ladekabel 5 m PUR-Mantel

Phoenix Contact 1627999 eMobility Ladekabel 8 m

Phoenix Contact 1627365 eMobility Ladekabel 5 m PUR-Mantel

Phoenix Contact 1627366 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1627126 eMobility Ladekabel 4 m Spiralkabel

Phoenix Contact 1627355 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1106962 eMobility Ladekabel 10 m

Phoenix Contact 1107015 eMobility Ladekabel 3 m

Phoenix Contact 1627135 eMobility Ladekabel 4 m

Phoenix Contact 1130359 eMobility Ladekabel 7 m

Phoenix Contact 1627692 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe, PUR-Mantel

Phoenix Contact 1012948 eMobility Ladekabel 6.5 m

PHOE AC-L EV-T2G3PC-3AC20A-5,0M2,5ESBK01

Phoenix Contact 1627128 eMobility Ladekabel 4 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1623509 eMobility Ladekabel 4 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1106952 eMobility Ladekabel 6 m

Phoenix Contact 1047633 eMobility Ladekabel 15 m

Phoenix Contact 1628199 eMobility Ladekabel 7 m

Phoenix Contact 1627130 eMobility Ladekabel 4 m

Phoenix Contact 1627356 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact DC-Ladekabel EV-T2M4CC-DC#1107049

Phoenix Contact 1627760 eMobility Ladekabel 6 m

Phoenix Contact 1085641 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact 1085658 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact DC-Ladekabel EV-T2G4CC-DC#1106637

Phoenix Contact 1085637 eMobility Ladekabel 5 m Gewinkelter Kabelabgang

Phoenix Contact 1627362 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1623504 eMobility Ladekabel 4 m

Phoenix Contact 1628023 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact 1718047 eMobility Ladekabel 8.5 m

Phoenix Contact AC-Ladekabel 1AC32A-4,0M6,0EHBK01 EV-T2G3PC- #1627133

Phoenix Contact 1089931 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact 1623224 eMobility Ladekabel 4 m

Phoenix Contact 1072637 eMobility Ladekabel 10 m

Phoenix Contact AC-Ladeleitung

Phoenix Contact 1623505 eMobility Ladekabel 4 m

Phoenix Contact 1051695 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact 1013068 eMobility Ladekabel 7 m

Phoenix Contact 1698665 eMobility Ladekabel 6 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact DC-Ladekabel EV-T2HPCC-DC#1148234

Phoenix Contact AC-Ladekabel CHARX ET2C-3#1518296

Phoenix Contact 1101121 eMobility Ladekabel 7.62 m

10 Stk. Phoenix Contact DC-Ladekabel CHARX PT2C-D

PHOENIX Ladekabel-AC CHARX ET2CP-3AC32-10,0MES00P

Phoenix Contact 1518306, 1x -04063151982119

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1192334

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1107008

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1106961

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1106949

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1107048

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1107042

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1106945

Phoenix Contact DC-Ladekabel 1106959

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung Griffbereich: grau EVTAG3PK1AC3#1628210

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung Steckgesicht:schwarz EVTAG3PK1AC3#1628012

Phoenix Contact AC-Ladeleitung 20A/ 480V AC, 5m EVT2G3C3AC20#1053264

Phoenix Contact AC-Ladeleitung 20A/250V AC, 4m EVT1G3K1AC20#1623238

Phoenix Contact AC-Ladeleitung EVT1G2C1AC32#16284

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung Kabel: 7,5m EVT2G3PC3AC3#1628011

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung EVT2G3PC1AC

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung EVT2G3PC3AC

Phoenix Contact Mobile AC-Ladeleitung EVT2G3PC1AC

Phoenix Contact AC-Ladekabel 1179798

Phoenix Contact AC-Ladekabel 1097306

Phoenix Contact AC-Ladekabel 1056706

Phoenix Contact AC-Ladekabel 1179804

Phoenix Contact 1033865 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1072636 eMobility Ladekabel 10 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact AC-Ladekabel EV-T2G3PC-3A#1247580

Phoenix Contact 1106949 eMobility Ladekabel 10 m

Phoenix Contact 1628198 eMobility Ladekabel 7 m

Phoenix Contact AC-Ladekabel EV-T1G3C-1AC#1467288

Phoenix Contact 1627602 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1589504, 1x -04067923147157

Phoenix Contact 1538066 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact AC-Ladeleitung

Phoenix Contact AC-Ladekabel CHARX ET2CP-#1518311

Phoenix Contact 1518304 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1518296 eMobility Ladekabel 5 m

Phoenix Contact 1518293 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1589519 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1589510 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact 1589472 eMobility Ladekabel 5 m mit Schutzkappe

Phoenix Contact MTPH00021348

Phoenix Contact DC-Ladekabel EV-T1HPCC-DC#1089931

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Phoenix Contact AC-Ladekabel EV-T2G3PC-3A#1225656

Phoenix Contact DC-Ladekabel EV-T2M4CC-DC#1495930

Phoenix Contact 1515591, 1x -04063151979546
Ratgeber
Der Trend zum E-Auto und zur Elektromobilität ist nach wie vor ungebrochen. Neben Privatleuten entscheiden sich auch immer mehr Firmeninhaber auf Elektroautos umzusteigen. Denn die Ladeinfrastruktur wird immer besser ausgebaut und die Reichweiten der Fahrzeuge werden stetig höher.
Trotzdem haben manche Fuhrparkleiter immer noch Bedenken, Elektrofahrzeuge in die firmeneigene Flotte aufzunehmen. Und so mancher Außendienstler würde zwar gerne auf „Elektro“ umsteigen, doch die Ladethematik schreckt die beruflichen Vielfahrer ab. Dabei stellen mittlerweile viele Einrichtungen und auch Gewerbebetriebe ihren Besuchern kostenlose Lademöglichkeiten für E-Autos zur Verfügung.
So kann der Außendienstmitarbeiter auf ideale Weise einen Firmen- oder Kundenbesuch mit dem Nachladen seines Elektroautos kombinieren. Dazu muss er aber unbedingt das passende Ladekabel mit im Auto haben.
In unserem Ratgeber erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt und was sich in der Praxis bewährt hat.
Ratgeber rund um Elektromobilität und mögliche Förderungen
Erfahren Sie in unserem Ratgeber mehr über Elektromobilität und wie Sie in Ihrem Betrieb oder auch in Ihrem Privathaushalt Förderungen erhalten können!
Ganz nebenbei können Sie sogar noch Steuern sparen.
Diese Frage mag zunächst etwas trivial klingen. Doch wenn man sich mit der Materie etwas näher beschäftigt, erkennt man sehr schnell, dass die Sache nicht so einfach ist. Schließlich geht es um weit mehr, als nur den Strom von der Steckdose in den Autoakku zu leiten.
Denn wenn ein Elektroauto geladen wird, richtet sich die Höhe des Ladestroms nicht unbedingt nach dem Bedarf des Fahrzeuges. Der ist in den meisten Fällen sowieso wesentlich höher, als die Leistungsfähigkeit des Netzanschlusses. Vielmehr geht es darum, den Netzanschluss nicht zu überlasten. Dabei spielen die Ladekabel eine wichtige Rolle.
Trotzdem wird beim Laden eines Elektroautos zum Teil mit richtig viel Leistung gearbeitet. Dann sind hohe Spannungen und vor allen Dingen hohe Ströme an der Tagesordnung.
Deshalb mussten sich die Entwickler und Hersteller beim Thema Ladekabel einige Problemlösungen einfallen lassen. Schließlich soll das Laden eines eMobils zuverlässig und schnell aber auch komfortabel und sicher stattfinden.
Um das zu erreichen müssen eMobility Ladekabel viele wichtige Kriterien erfüllen, die eine kostengünstige Kabeltrommel oder ein simples Verlängerungskabel nie einhalten könnten.
Herstellen einer zuverlässigen Steckverbindung
Wenn mit hohen Strömen gearbeitet wird, müssen die Steckkontakte ausreichend dimensioniert sein. Sie dürfen keinen unnötig hohen Übergangswiderstand aufweisen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Kontakte durch Überlastung erhitzen und abbrennen.
Wenn man dann noch bedenkt, wie oft im Leben eines E-Autos das Ladekabel an- und abgesteckt werden muss ist klar, dass hier nur hochwertige Steckverbinder zum Einsatz kommen. Da der Ladevorgang zum Teil im Freien stattfindet, müssen die Steckverbinder auch vor Regen und sonstigen Witterungseinflüssen zuverlässig geschützt werden. Zudem muss das Anstecken und Abstecken des Ladekabels einfach und ohne übermäßig hohen Kraftaufwand erfolgen.
Übertragung der Ladeleistung
Neben den elektrischen Steckkontakten muss auch der Kabelquerschnitt ausreichend dimensioniert sein. Denn bereits ein privat genutzter Ladeanschluss in der Garage mit einer Nennspannung von 230 V und 3 Phasen mit jeweils 32 A erreicht eine Ladeleistung von stattlichen 22 kW. Das ist ungefähr die 10fache Leistung einer Kochherdplatte.
Um bei diesen hohen Strömen die Verluste durch den Leitungswiderstand so gering wie möglich zu halten, haben leistungsfähige Ladekabel einen sehr großen Leiterquerschnitt. Zudem müssen die dicken Kabel auch noch sehr gut isoliert werden.
Für ein einfaches Handling ist es unabdingbar, dass die massiv aufgebauten Kabel trotzdem noch flexibel und elastisch sind. Und das auch bei Minustemperaturen im Winter.
Sicherstellen der Interaktion
Entgegen der landläufigen Meinung ist eine Ladesäule kein Ladegerät. Eine Ladesäule oder Wallbox ist lediglich eine Energiequelle mit einer bestimmten Leistungsfähigkeit. Das tatsächliche Ladegerät befindet sich im Fahrzeug.
Beim Anschluss des Ladekabels werden über zwei zusätzliche Verbindungsleitungen CP (Contact Pilot oder Control Pilot) und PP (Proximity Pilot oder Plug Present) Informationen ausgetauscht. Durch die Widerstandsänderungen auf diesen Leitungen weiß das Ladegerät im Fahrzeug, wie hoch die Spannungsquelle der Ladesäule oder Wallbox belastet werden darf. Auf der anderen Seite erkennt die Ladesäule den Anschluss des Fahrzeuges und schaltet die Ladespannung frei.
Gewährleisten der Ladesicherheit
Aus Sicherheitsgründen darf der Ladestrom erst dann freigegeben werden, wenn die Ladestecker sicher am Fahrzeug und an der Ladestation angeschlossen sind.
Sollten die Steckkontakte bereits vor dem Zusammenfügen spannungsführend sein, kann der unvermeidbare Funkenschlag kurz vor der Kontaktierung die Kontakte in kürzester Zeit verbrennen.
Das gleiche würde passieren, wenn der Stecker des Ladekabels während des Ladevorgangs abgezogen wird. Noch vor dem Trennen der Ladestrom-Kontakte muss deshalb die Spannung abgeschaltet werden.
Ladekabel mit beidseitigen Steckverbindern
Diese Ladekabel sind erforderlich, wenn das Elektrofahrzeug an öffentlichen Ladestationen geladen werden soll.
Ein Stecker des Kabels muss zum Fahrzeug und der andere zur Ladesäule passen. Die meisten öffentlichen Ladesäulen sind mit einer Steckdose vom Typ 2 ausgestattet.
Ladekabel mit integrierter Controlbox
Mit Hilfe dieser Ladekabel kann das E-Auto an jeder beliebigen Netzsteckdose geladen werden. Dies ist besonders in den Gebieten praktisch, in denen die Ladeinfrastruktur noch nicht flächendeckend ausgebaut ist. Die im Kabel integrierte Controlbox sorgt dafür, dass die Steckdose beim Laden nicht überlastet wird.
Neben den unterschiedlichen Bauformen der Ladekabel unterscheidet man auch noch zwischen unterschiedlichen Lademodi:
Mode 1: Diese Ladekabel sind zum Anschluss an eine herkömmliche 230 V Schutzkontaktsteckdose vorgesehen.
Mode 2: Diese Ladekabel mit Controlbox können per Adapterstecker an ein- bis dreiphasige Netzsteckdosen angeschlossen werden.
Mode 3: Ladekabel mit spezifischen Steckern, die zusätzlich über Pilot- und Kontrollkontakte verfügen.
Mode 4: Ladekabel für extremes Schnelladen über Gleichstrom und externer Steuerung des Ladestromes.
Auch wenn Ladekabel nach dem gleichen Lademode arbeiten, können sie doch unterschiedliche Steckverbinder aufweisen.
Die Steckverbinder erfüllen eine wichtige Aufgabe. Sie müssen auch bei hohen Strömen eine sichere Kontaktierung gewährleisten und sollen sich gleichzeitig einfach und ohne hohen Kraftaufwand bedienen lassen. Je nach Ladeleistung haben sich für Elektroautos drei unterschiedliche Steckersysteme am Markt etabliert.
Typ 1 Stecker
Der Typ 1 Stecker kommt vorrangig in Nordamerika und im asiatischen Raum zum Einsatz. Der Ladestecker besitzt 5 Kontakte und ist für das einphasige Laden mit einer maximalen Ladeleistung von bis zu 7,4 kW ausgelegt.
Der Stecker verfügt über keine standardmäßige Verriegelung, die als elektrische Sicherheit und Diebstahlschutz dient. Für den deutschen Markt legen die E-Fahrzeug Hersteller oft ein Adapter-Ladekabel bei, das für Ladestationen mit Typ 2 Steckbuchsen geeignet ist.
Typ 2 Stecker
Der Typ 2 Stecker wird auch als Mennekes-Stecker bezeichnet und hat sich im europäischen Raum als Standard etabliert. Im privaten Bereich sind mit dem Typ 2 Stecker Ladeleistung von bis zu 22 kW und an öffentlichen Ladesäulen bis zu 43 kW möglich.
Der Stecker Typ verfügt über eine Verriegelung, die fahrzeug- und stationsseitig genutzt werden kann. Neben den Stromanschlüssen hat der Typ 2 Stecker noch zwei Kontakte für die Kommunikation zwischen dem Ladegerät im Fahrzeug und der Ladestation.
CCS Ladestecker (Combo-Stecker 2)
Die Abkürzung CCS steht für Combined Charging System. Denn der CCS-Stecker ist eine Weiterentwicklung des Typ 2 Steckers. Die beiden unterhalb angeordneten Kontakte (DC+ und DC-) ermöglichen ein Laden mit Gleichstrom an speziell dafür vorgesehenen Schnellladestationen. In diesem Fall sind Ladeleistungen von 50 kW und mehr möglich. Die Regelung des Ladestromes wird beim Laden mit Gleichstrom von der Ladesäule übernommen. An der Ladebuchse am Fahrzeug können dann sowohl CCS-Stecker als auch Typ 2 Ladestecker angeschlossen werden.
Hinweis:
Für den amerikanischen Markt gibt es noch den Combo-Stecker 1, bei dem ein Typ 1 Stecker mit Anschlusskontakten für Gleichspannung erweitert wurde.
Ladekabel mit offenen Kabelenden
Wenn das Ladekabel zum festen Anschluss an eine Ladesäule oder Ladestation auf dem Firmengelände vorgesehen ist, sollte man auf ein Kabel mit Mode 3 oder Mode 4 zurückgreifen, das an einer Seite offene Kabelenden aufweist. Der Ladestecker auf der anderen Seite des Kabels muss zur Ladebuchse am Fahrzeug passen.
Mode 3 Ladekabel
Um das Firmenfahrzeug auch unterwegs an Ladestationen schnell nachladen zu können, sollte in jedem Fall ein Mode 3 Ladekabel im Fahrzeug mitgeführt werden. Bei einer Ladeleistung von bis zu 43 kW ist auch auf längeren Dienstreisen ein schnelles „Nachpowern“ des Fahrzeugakkus möglich.
Mode 2 Ladekabel
In Regionen mit unzureichend ausgebauter Ladeinfrastruktur macht es durchaus Sinn, zusätzlich noch ein Mode 2 Ladekabel im Kofferraum mitzuführen. Die unterschiedlichen Netzstecker ermöglichen dann ein Laden an jeder Schutzkontakt-Steckdose bzw. CEE-Steckdose. Die im Kabel integrierte Ladestation stellt sicher, dass der Netzanschluss auch bei komplett leerem Fahrzeugakku nicht überlastet wird. Auch wenn die Ladeleistungen teilweise nicht so hoch ausfallen, kann man z.B. über Nacht genügend Energie nachladen, um am nächsten Tag die Fahrt problemlos fortzusetzen.
Kann das Elektroauto Ladekabel während des Ladevorgangs gestohlen werden?
In den meisten Fällen besitzen die Fahrzeuge eine Verriegelungsmechanik, welche die Stecker während des Ladevorgangs sicher hält. Ein unberechtigtes Abziehen der Steckverbinder ist dann weder am Fahrzeug noch an der Ladesteckdose möglich. Erst wenn der Fahrer das Fahrzeug entriegelt, können die Stecker abgezogen werden. Fehlt am Fahrzeug die Verriegelung oder wird ein Typ 1 Stecker verwendet, sollte in der Fahrzeug-Werkstatt nach Sicherungsmöglichkeiten nachgefragt werden.
Wie lange dauert das Aufladen eines Elektroautos?
Die genaue Ladezeit hängt vom Ladezustand des Akkus und von der Leistungsfähigkeit des Stromanschlusses ab. Wenn der Akku nur teilentladen war, ist er wieder schneller aufgeladen, als wenn er komplett leer war. Die Ladedauer kann aber ganz leicht berechnet werden. Dazu muss die Kapazität des Fahrzeugakkus durch die Ladeleistung geteilt werden. Gehen wir von einem Mittelklassewagen aus, der einen Akku mit 35 Kilowattstunden (kWh) aufweist ergibt das rechnerisch folgende Werte:
Haushaltssteckdose mit 2,3 kW ergibt eine Ladedauer von ca. 15,2 Stunden
Ladestation mit 3,7 kW ergibt eine Ladedauer von ca. 9,5 Stunden
Ladestation mit 7,4 kW ergibt eine Ladedauer von ca. 4,7 Stunden
Ladestation mit 11 kW ergibt eine Ladedauer von ca. 3,2 Stunden
Ladestation mit 22 kW ergibt eine Ladedauer von ca. 1,6 Stunden
Bei Elektroautos mit hochkapazitiven Akkus (Tesla-Modelle mit 100 kWh) macht das Laden mit einem AC-Ladekabel an einer Schutzkontaktsteckdose mit 2,3 kW keinen Sinn, da der Ladevorgang über 40 Stunden dauern würde. Deshalb hat Tesla Supercharger-Stationen eingerichtet, die das Fahrzeug mit Gleichstrom in 20 Minuten zu 80% wieder aufladen.
Welches Elektroauto Ladekabel ist das gängigste?
Bei Elektroautos ist das Mode 3 Ladekabel in Europa am weitesten verbreitet. Das Mode 3 Ladekabel ist mit Typ 1 Stecker als auch mit Typ 2 Stecker oder einseitig mit offenen Kabelenden erhältlich.