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Multiroom-Systeme erweitern und integrieren

Wir beraten Sie auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Multiroom System auf folgenden sechs thematisch zusammengefassten Unterseiten:

Mobilität wird im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Musikwelt zunehmend wichtiger. Das schließt das Musikerlebnis in den eigenen vier Wänden nicht aus. Immer mehr Menschen wünschen sich Flexibilität beim Musik hören und möchten ihren Aktionsradius nicht auf das Stereodreieck zwischen zwei Lautsprechern begrenzt wissen.

Multiroom-Systeme bieten hervorragenden Sound und Bewegungsfreiheit gleichermaßen. Während HiFi-Lautsprecher auf einen festen Steh- oder Sitzbereich ausgerichtet werden, liefern multiroom-fähige Lautsprecher sowohl von Raum zu Raum als auch aus jeder Position eine gute Klangqualität.

Ein großer Vorteil von Multiroom-Lösungen liegt in ihrer Erweiterbarkeit. Die Komponenten können untereinander kombiniert werden, um bestehende Systeme auszubauen und die Klangwelt zu vergrößern. Genauso ist es möglich, bereits vorhandene Systeme in andere Systeme zu integrieren. Einzellautsprecher können separat genutzt, aber auch zusammen verwendet werden. Stereo Systeme mit zwei Lautsprechern bieten Nutzern die Möglichkeit, Musik in HiFi-Qualität zu hören. Wer sein Multiroom-System nach und nach vergrößern will, wird von der Flexibilität begeistert sein.



Stereo- und Surround-System einrichten

Sie sind bereits in Besitz eines Multiroom-Lautsprechers und wünschen sich ein noch intensiveres räumliches Klangerlebnis? Das lässt sich problemlos realisieren. Wenn Sie einen weiteren Multiroom-Lautsprecher dazu stellen, erhalten Sie ein Stereopaar. Werden zusätzlich eine Soundbar und ein Subwoofer integriert, entsteht eine Surround-Anlage, die Sie zum Abspielen von Musik oder fürs Heimkino im Wohnzimmer verwenden können.


So kreieren Sie ein Surround-Sound-System aus Multiroom-Komponenten

Für den Aufbau eines Surround-Sound-Systems benötigen Sie eine Kombination aus Soundbar und Subwoofer sowie mindestens zwei WLAN-Lautsprecher der gleichen Modellreihe.

1. | Soundbar - Subwoofer - Lautsprecher 
Ist die Surround-Anlage als Ergänzung fürs Heimkino vorgesehen, stellen Sie Soundbar und Subwoofer in der Nähe des TV-Geräts auf.
Die beiden WLAN-Lautsprecher können Sie als Satelliten-Lautsprecher im Raum verteilen, am besten rechts und links hinter dem Sitzbereich.

2. | Controller-App 
Zur Einrichtung und Steuerung Ihres Multiroom-Systems nutzen Sie die dazugehörige App.
Die meisten Hersteller, beispielsweise Sonos oder Teufel, bieten ihre Applikationen kostenlos im Apple App Store oder im Google Play Store zum Download an.
Mithilfe der App steuern Sie Geräte und Musik in jedem Raum und im ganzen Haus.

3. | WLAN-Router 
Ein WLAN-Router ist die Basis für ein Multiroom-System. Hieran schließen Sie mithilfe eines Ethernet-Kabels einen Lautsprecher an, um eine direkte Verbindung herzustellen.

4. | Netzwerk-Adapter 
Möchte man den Lautsprecher nicht in der Nähe des Routers verwenden, kann man alternativ einen Netzwerkadapter anschließen. Bei manchen Multiroom-Systemen ist ein Adapter sogar erforderlich, um ein eigenes Netzwerk aufzubauen und Zugang zum Internet zu ermöglichen.


Multiroom-Lautsprecher zum Stereopaar zusammenstellen

Für den perfekten Stereoklang, beispielsweise im Wohnzimmer, empfiehlt es sich, zwei Lautsprecher zu vereinigen. Voraussetzung dafür ist, dass die Lautsprechermodelle baugleich sind und sich in einem Raum befinden.

1. | Lautsprecher 
Um Stereoklang zu erzeugen, können Sie zwei multiroom-fähige Lautsprecher gleicher Modellreihe miteinander verbinden. Wichtig ist, dass die einzelnen Lautsprecher koppelbar sind. Amazon Echo Smart Speaker beispielsweise können nur in bestimmten Paarungen miteinander verbunden werden.

2. | Controller-App 
Zur Einrichtung und Steuerung Ihres Multiroom-Systems nutzen Sie die dazugehörige App. Die meisten Hersteller, beispielsweise Sonos oder Teufel, bieten ihre Applikationen kostenlos im Apple App Store oder im Google Play Store zum Download an. Mithilfe der App steuern Sie Geräte und Musik in jedem Raum und im ganzen Haus.

3. | WLAN-Router 
Ein WLAN-Router ist die Basis für ein Multiroom-System. An diesen schließen Sie mithilfe eines Ethernet-Kabels einen Lautsprecher an, um eine direkte Verbindung herzustellen.

4. | Netzwerk-Adapter 
Möchte man den Lautsprecher nicht in der Nähe des Routers verwenden, kann man alternativ einen Netzwerkadapter anschließen. Bei manchen Multiroom-Systemen ist ein Adapter sogar erforderlich, um ein eigenes Netzwerk aufzubauen und Zugang zum Internet zu ermöglichen.



Multiroom-Lautsprecher koppeln: Ein Anwendungsbeispiel mit Apple AirPlay 2

Viele Multiroom-Audio-Lösungen bieten von sich aus eine Stereo-Pairing-Funktion, mit deren Hilfe zwei Lautsprecher zu einem System verbunden werden können. In den meisten Fällen funktioniert das ganz einfach via Sprachsteuerung, etwa über den Google Assistant oder Apple Siri. Sehr komfortabel gestaltet sich beispielsweise die Einrichtung via AirPlay 2.

Hierüber können zwei Apple HomePod-Lautsprecher zu einem Stereosystem miteinander verbunden werden. Dazu müssen Sie nur

1) ... die App „Home“ auf einem iOS-Gerät öffnen und einen HomePod auswählen.

2) … nach unten scrollen und auf das Icon für Einstellungen tippen.

3) … die Option „Stereopaar erstellen“ wählen und allen weiteren Anweisungen folgen.

Die Kanalzuweisung (linker oder rechter Kanal) lässt sich über die Audioeinstellungen vornehmen. Wenn man das Stereosystem wieder auflösen möchte, tippt man in der „Home“-App auf das HomePod-Paar und wählt unter den Einstellungen „Geräte nicht mehr gruppieren“.


Bei der Erweiterung eines Multiroom-Systems ist grundsätzlich entscheidend, wie viele Geräte ins WLAN-Netzwerk eingebunden werden können, ohne dass Aussetzer beim Abspielen der Musik auftreten. Mithilfe eines WLAN-Repeaters können Reichweite und Signalstärke gegebenenfalls erhöht werden.



Alte HiFi-Anlagen und Lautsprecher fit für Multiroom machen

Um eine HiFi-Anlage, einen CD-Player oder einen alten Lautsprecher in ein multiroom-fähig zu machen, muss zunächst sichergestellt sein, dass das Gerät netzwerkfähig ist. Die meisten Hersteller bieten Netzwerkadapter zum Nachrüsten an, mit denen je nach Ausführung eine Verbindung über WLAN, Ethernet, Bluetooth oder DLNA/UPnP hergestellt werden kann.

Die Reichweite von Bluetooth und DLNA/UPnP ist eher eingeschränkt, weshalb eine WLAN- oder Ethernet-Verbindung zu bevorzugen ist. Ergänzend zu Netzwerkadaptern sind Adapterkabel erhältlich, mit denen man sich behelfen kann, falls der benötigte Anschluss an HiFi-Anlage, CD-Player oder Lautsprecher nicht vorhanden ist.

Hersteller- und Technik-unabhängige WLAN-Adapter sind zwar meist etwas teurer, haben aber den Vorteil, dass man sich nicht auf einen speziellen Streaming-Dienst, beispielsweise Apple Music oder Spotify, festlegen muss. Stattdessen kann man beliebige Abonnements abschließen und sich quasi durch ein riesiges Angebot an Musik, Podcasts und Hörbüchern streamen oder ganz einfach Radio hören.

Beispiele für herstellerspezifische WLAN-Adapter sind Google Chromecast Audio, Apple AirPort Express und Amazon Echo Dot. Google Chromecast Audio bietet die Möglichkeit, Musik via Google Cast zu streamen und wird ganz einfach per Klinkenstecker mit dem Lautsprecher verbunden. In Kombination mit der Google-Home-App eröffnen sich viele Möglichkeiten, das System zu modifizieren. Apple AirPort Express ist für das Streaming via AirPlay ausgelegt und bietet entsprechend viel Flexibilität. Beim Amazon Echo Dot können mehrere Lautsprecher via Spotify Connect mit Musik bespielt werden.



Sonos TruePlay für einen guten Klang im ganzen Haus

Sonos TruePlay ist eine Softwarefunktion, die Sonos-Lautsprecher dazu befähigt, aus jeder Position im Raum den bestmöglichen Sound zu erzeugen. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer und Nutzerinnen sich keine Gedanken darüber machen müssen, wo sie ihre Sonos-Lautsprecher aufstellen sollen, sondern immer von einer optimalen Performance profitieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Komponenten hinter einem Vorhang oder einem Möbelstück stehen.

Um TruePlay von Sonos nutzen zu können, benötigt man ein iPad oder iPhone (die Funktion wird ausschließlich für iOS-Geräte angeboten) und die Sonos-App.

Nach dem Starten der App dreht man das Smartphone oder Tablet auf den Kopf, um mit dem Mikrofon die Hintergrundgeräusche im Raum zu erfassen. Die Musik ist zu diesem Zeitpunkt noch ausgeschaltet.

Im zweiten Schritt erzeugen die Sonos-Lautsprecher einen Impulston.

Währenddessen geht man mit dem iPad oder iPhone durch den Raum und lässt das Mikrofon den zurückgeworfenen Sound von Wänden, Möbeln, Fenstern und anderen reflektierenden Oberflächen aufnehmen.

iPhone oder iPad werden dabei immer wieder angehoben und gesenkt, um die Akustik in Steh- und Sitzposition zu erfassen. Anhand der Messdaten führt die Software Berechnungen durch, die dazu dienen, den Klang zu optimieren. Das Prozedere kann in jedem Raum, in dem sich ein Sonos-Lautsprecher befindet, durchgeführt werden. Auf diese Weise schafft man eine optimale Soundkulisse im gesamten Haus.

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